Chinesen wollen OPEL und garantieren keinen Stellenabbau in Deutschland!!!
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Wenn "China" Opel übernemen würde, käme das Ende schneller als erwartet! Denen geht es nur um
die Marke Opel u. ums know-how, wie naiv muß man sein, um glauben zu können, dass die Chinesen in Deutschland mit unseren Tariflöhnen Autos produzieren! es sei denn, dass alle jetzigen Beschäftigte, durch Chinesen ersetzt würden!! (Arbeitsplatzgarantie!!)
Eine Staatsbürgschaft, egal für welchen Investor, wäre am Steuerzahler BETRUG, weil Opel in einem völlig übersättigten Weltmarkt keine langfristigen Überlebenschancen hat!
nein, so ist das nicht. geld geht nicht verloren, kann gar nicht, genau wie energie, energie geht auch nicht verloren. geld wechselt nur den besitzer :-))
nein, schulden sind auch kein negatives kapital. mit schulden eröffnet man innerhalb eines wirtschaftsraums eine zusätzliche "markt". überleg mal, wieviel geld die banken mit schulden verdienen. irgendjemand braucht geld, geht zur bank und die legt im die kohle cash auf die kralle. und die bank lässt sich diesen geldverleih gut und teuer bezahlen.
gäbe es GELD als tauschmittel erst gar nicht, gäbe es auch keine schulden, keine negativen bilanzen, keine roten zahlen, keine kapitalgesellschaften, keine banken, keine börse, keine manager, keine steuern, keine mehrwertsteuer-erhöhung, keine wirtschafts- und finanzkrise, nichts!!!
Ach so ist das? Verlorene Gelder anderer sind "Gewinne"...
Und Schulden sind "negatives Kapital":-)
Das wird bei Opel ein Spiel ohne Ende werden.
Wie bei der HRE-Bank wird es heißen, weitere Milliarden
müssten in die marode Firma gesteckt werden, um die
bereits spendierten Milliarden zu retten.
Letzlich werden alle Steuergelder verloren sein -
und die Arbeitsplätze bei Opel dazu. Das wird dann noch
einmal teuer. Das nun dafür vorgesehene Geld könnte man
besser für den Fall des Opelfalles gleich zu Gunsten
der Arbeitnehmer verwenden. Statt es an GM, eine auch marode russische Staatsbank und einen maroden russischen
Autobauer weiterzuleiten.
Die gestrige Nacht im Kanzleramt hat ja manchen Naiven
gezeigt, woher der Wind weht. Jetzt geben sich diese
Herren empört. Als ob sie nicht gewarnt worden wären.
Sie werden immer auf "empört" machen und dann doch Geld
nachschieben. "Sachzwang" werden sie die Folgen politischer Dummheit nennen.
@ karlweber und currypommes
natürlich müssen die bürger für die gewinne aufkommen und diese auch versteuern, was denn sonst? du versteuerst deine gewinne doch auch, oder etwa nicht? na siehste, wer gewinn macht, zahlt auch steuern. du hast dein "verdientes" geld bereits einmal schon versteuert, aber wenn du damit gewinn machst, musst du wieder steuern zahlen, da beißt keine maus einen faden ab.
das unternehmen selbst macht ja diese gewinne nicht, das sind ja die bürger, die dem unternehmen den gewinn verursachen. also müssen sie auch steuern dafür zahlen (verursacherprinzip) - basta!! - du hast ja auch selber geschrieben, entwicklung ist ein gigantischer kostenfaktor. also, wenn die kosten gigantisch sind, wo sollen denn da die gewinne noch herkommen? das eine schließt das andere doch aus, oder?
aber zurück zum thema: gewinne sind steuerpflichtig, daran ändert sich nichts, auch wenn sie sich aus steuern rekrutieren. ist zwar nicht so leicht zu verstehen, aber es ist so :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Das gehört alles zu einem neuen Spiel, das Geld aus der Tasche andere Länder zu ziehen. Früher hat ein Supermacht seine jährliche Tributzahlungen direkt verlangt, heute macht man dies durch simulierte "Bankenpleite" und Erpressungen wie es bei Opel der Fall ist. Nach dem die Zahlungen nach Ami-Land fliessen wird Opel wieder schön ihre Arbeit weitermachen.
Das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat inzwischen
die Absichten der "Retter" von Opel analysiert und deren
Zahlen nachgerechnet. Das Ergebnis laut Institutschef Hans-Werner Sinn: Die Bundesregierung wird im Fall Opel
erpresst".
Warum? In der Opel-Krise fordern die meist selbst verschuldeten Invesoren staatliche Garantien pro gesichertem
Arbeitsplatz bei Opel zwischen 198.000 Euro und 296.000 Euro.
Ein neuer Arbeitsplatz in der Automobilindustrie kostet aber nur 174.000 Euro.
Nach Auffassung des ifo-Institutes ist daher eine Insolvenz Voraussetzung für die Rettung des Unternehmens
und der Arbeitsplätze. Eine "Rettung" ohne Insolvenz
diene nur den Investoren.
Hinzuzufügen wäre: Auch der Sicherung von Steuergeldern gegen mißbräuliche Verwendung durch angeblich "rettende"
Investoren.
Quelle: yahoo! Nachrichten Deutschland vom 27.05.2009
GM hat Opel freigegeben. GM steht als "Sündenbock" nicht
mehr zur Verfügung. Nun wird sich zeigen, was Opel wert ist,
was an Substanz drin und am Eigenlob dran ist.
Die Bundesregierung sollte sich Zeit lasssen mit "Rettungen".
Nun kommt Licht in den Tunnel.
Das haben sie mit der "Magna-Option" von neuem vor.
Dann haben wir neben der Ripplewood Option, der italienischen Option (Fiat)
und der russisch-amerikanischen Option (Magna)
auch noch eine chinesische. Sie sollte ernsthaft geprüft
werden. Sie siehr keine Hilfen aus Steuergeldern vor.
Die "Magna-Option" dagegen läuft objektiv gerechnet auf 7,5 Milliarden
Euro aus Steuergeldern hinaus. Diese "Retter" sehen so aus.
Magna übernimmt nur 20 Prozent, schreibt derzeit Verluste.
30 Prozent will ein desolates russisches Autowerk mit Verlusten gemeinsam mit einer russischen Staatsbank übernehmen. Die steckt tief in den Miesen und ist auf
das Wohlwollen des Schröder-Freunds Putin angewiesen.
Eifriger Befürworter der angeblichen "Magna-Option" ist
Außenminister Steinmeier, Schröders langjähriger Gehilfe.
Weiter soll der desaströse GM -Konzern mit 30-40 Prozent
dabei sein. Das wären dann 70 Prozent Rußland und USA
in der "Magna-Wundertüte". Das soll im Interesse der
deutschen Steuerzahler sein- lauter Angeschlagene Verlust-
produzenten wollen den angeschlagenen Betrieb Opel
retten? Die dürften nur die deutschen Steuergelder
interessieren. Haben sie die mal auf dem Konto, dann
wird bei Opel tabula rasa gemacht.
Und solch eine USA-Russland -Connection befürworten
Politiker eines Staates, der sich im Zustand einer
galoppierenden Verschuldung und weiterer Risiken in
noch nicht abzuschätzender Höhe befindet. Das ist einigermaßen abenteuerlich.
Also lieber die China -Option genau prüfen. Oder sich
für die europäisch-italienische entscheiden.
Eine Insolvenz, die kein Aus für Opel bedeuten muss,
wäre eine weitere Option. Dann kämen endlich mal konkrete
Zahlen über den tatsächlichen Zustand von Opel auf den Tisch- in eimem geordneten, präzis geregelten Verfahren.
Nicht nur verschwiemeltes Zeug, Illusionen und ungerechtfertige Erwartungen.
Kein Steuerzahler, dem dieses Geld abgenommen wurde, ist gefragt worden. Unsere Politiker haben einfach einen Riesenbatzen Geld, der durch andere erarbeitet wurde, in ein schwarzes Loch geworfen.
GM verlagert einen Großteil der Entwicklung nach Deutschland. Entwicklung ist ein gigantischer Kostenfaktor, der hier abgeschrieben wird. Die Gewinne werden kaum hier versteuert. Und dafür soll der Steuerzahler zusätzlich aufkommen?