Immer mehr Fachkräfte verlassen Deutschland
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Kommentare zu Immer mehr Fachkräfte verlassen Deutschland
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Sehr viele sind aber nach zwei Jahren wieder hier, weil sie es nicht geschafft haben, sich durchzusetzen.
Die Politiker und Unternehmer sind, man muss es wirklich so krass sagen, doof!!!!!!!!
Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, aber was machen die dagegen, nichts.
Es müsste wirklich eine Art Facharbeitervereinigung gegründet werden, die aber auch wirklich Biss hat.
Das vergessen die meisten aber, gut ausgebildete Menschen, müssen nicht immer Facharbeiter sein, sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens, und keine Maschinen.
Ich muss allerdings sagen, dass ich kein Facharbeiter bin. Deshalb bin ich nicht so gut informiert, was so einer verdient, aber wenn das Thema erledigt wäre würde es auch nicht mehr erwähnt. Also verdienen die wirklich
weniger, als es ihnen zuseht.
"Akademiker" ist sehr und zu allgemein. Bei einem Bachelor-Abschluß kann in der Regel Überdurchschnittliches
nicht erwartet werden.
Ingenieure, ja und und Akademiker aus naturwissenschaftlichen Bereichen. Wobei auf die Qualität
der Ausbildungsstätten zu achten ist. Die ist inter-
national durchaus unterschiedlich. Ein Titel besagt da
wenig. Ähnlich ist es bei den angeblich benötigten
"Hochqualizierten" aus dem Ausland. Auch das ist zu pauschal. Worin die hohe Qualifikation besteht, das muss
in jedem Einzelfall überprüft werden. Auch müssen dafür
Standards geschaffen und entsprechende Eignung bei inländischen Kandidaten muss berücksichtigt werden.
Sonst fängt die ganze Sache einseitig zu hängen kann.
Was als gesichert gelten kann: Akademiker aus "weichen"
Studienfächern ohne jede während des Studiums erworbene
Praxis werden weder besondere Import- wie Export"artikel"
sein. Politologen, Soziologen, Kulturwissenschaftler zum
Beispiel. Die werden häufig außerhalb ihres Studien-
faches tätig, um einen zu finden. Dass es auch da gute Leute gibt, soll nicht bestritten werden. Aber auffällig ist, daß unter
Politikern diese Spezies von Akademikern recht stark
vertreten ist. Wobei sich noch die einzelnen Parteien
deutlich unterscheiden. Es ist aufschlußreich, daß manche
Kandidaten für die EU-Wahlen ohne jede Berufsangabe auf
dem Stimmzettel stehen. Oder nur als irgendein "Berater".
So kann sich jeder heißen. Bei der ganzen Diskussion
sollte ein Bedarf im Wirtschaftsleben wie in der Politik
nicht vernachlässigt werden: Der an gut ausgebildeten Menschen, die praktisch zu arbeiten verstehen und praktischen Verstand besitzen.
Das kommt bei dem ganzen Gesäusel um benötigte
"Akademiker" und "Hochqualifizierte" eindeutig zu kurz.
Womöglich aus allen Fachrichtungen ;-)
Womöglich aus allen Fachrichtungen ;-)
@sunny
Soweit brauchst du garnicht schauen.Ich selber bin auch seit einigen Jahren im Ausland tätig aber mit Wohnsitz Deutschland. Bin aber am überlegen ob ich nicht ganz gehen sollte. Ja Deutschland ist Exportweltmeister.
Nicht nur bei Waren,sondern auch bei Arbeitskräften.
Tja, mich wundert das nicht!
Die Betriebe drücken die Gehälter tiefer und tiefer, also geht man ins Ausland. Anstatt Talent zu halten wird es vernachlässigt oder ausgenutzt. Deutsche Löhne sind ein Taschegeld verglichen mit dem was in den USA verdient wird.
Mich würde vor allem interessieren, welche Berufe in Deutschland gesucht werden. Man hört aber immer nur es fehlen Ingenieure oder noch allgemeiner Akademiker. Aber welche denn nun?
Wen wundert das. Bessere Arbeitsbedinungen,besserer Lohn.