Essstörungen: Zu viel, zu wenig, zu dick, zu dünn Wie Kann man Helfen?
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Natürlich ist es gut, daß die Krankenkassen Ihre Unterstützung (auch finanziell) anbieten. Wie immer wird jedoch erst eingeschritten, wenn das Schiff bereits sinkt. Besser wäre, man würde im schon Vorfeld die Ursachen dieser Krankheit beseitigen. Das würde jedoch bei den meisten Menschen heutzutage das Gefühl des Verzichts und der Bevormundung hervorrufen. Oder wie denkt ihr darüber:
- Verbot von Fotos, die Models mit Untergewicht in Werbung und Printmedien.
- Laufsteg- und Ablichtungsverbot minderjähriger Modells
- Werbeverbot für sämtliche Produkte, die auch nur im geringsten mit Diät zutun haben (Light, zero, etc)
- und vieles mehr
Ich fände es hervorragend, aber es wird wohl nicht durchzusetzen sein. Zumal es wie gesagt als Verzicht empfunden würde.
Es würde Selbstdisziplin, Vernunft und wirklichen Mut voraussetzen. Welch schrecklichen Eigenschaften. Die würden nur zufrieden machen. Wie einfach. Lieber ungehemmt, zügellos und feige, das macht so schön unzufrieden und ist geil.
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Das schlimmste ist, dass die Betroffene sehr lange verweigern zuzugeben, dass sie krank sind und einer Behandlung brauchen. Dann ist's ja oft zu spät! Wie in der Fall von dieser 21 jähriger brasilianischer Model, die gestorben ist!
Vor allem sollte man dem/der Betroffenen nicht den Eindruck geben, einen Fehler eingestehen zu müssen. Die Ursache liegt ja im psychischen Bereich, daher muss das behutsam behandelt werden!