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Preisstabilität: Inflation in Deutschland sinkt auf null

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Preisstabilität: Inflation in Deutschland sinkt auf null

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Das hat es seit 22 Jahren nicht mehr gegeben: Die Inflationsrate in Deutschland ist auf 0,0 Prozent gesunken - vor allem weil die Energiepreise niedriger sind als 2008.

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8 Kommentare

Kommentare zu Preisstabilität: Inflation in Deutschland sinkt auf null

 

kucafkucafam 28.05.09


Ist schon eine verfahrende Kiste und wenn unten geschrieben wird, das es sich hierbei um die Ruhe vor dem Sturm handelt, so ist da sicher etwas dran. Einmal unabhängig davon, das die Energiepreise gesunken sind, welches nicht unerheblich zu dieser Situation beiträgt, hätte eine entsprechende Inflation kaum Möglichkeiten sich zu entfalten. Ihr steht auf der anderen Seite eine kräftige Deflation gegenüber, eine Situation welche es in früheren Zeiten so nicht gab. Entweder oder und nun geht beides, so hebt die Wirkung des Einen, die des Anderen auf, noch! Und seinen wir doch ehrlich, von was sollte sich Inflation nähren, auch wenn es eine Tatsache ist, dass es riesige Summen Geldes gibt, welches in keiner Form durch Werte abgedeckt sind. Denn auf der anderen Seite sind Waren immer weiter im Wert gefallen, vor allen eine Ware, die für den Konsum letztendlich entscheidende, die Ware Arbeitskraft.
Jetzt gibt es zwar auf der einen Seite einen Haufen Geld, welchem nichts anderes übrig bleibt als vor sich hin zu stinken, da es an Möglichkeiten für Wertschöpfung fehlt und auf der anderen Seite steht immer weniger Geld für die Lebenshaltung zur Verfügung! Somit handelt es sich nicht einmal um eine Erfolgsmeldung, sondern um eine Tatsache, welche Ausdruck für die in der Gesellschaft vorherrschenden Disproportionen sind. Wie sich die ganze Situation weiter entwickelt, wenn die USA die Geldpresse weiter laufen lassen und weitere Billionen in den Geldkreislauf pumpen, ... wir werden es sehen, nur sollten wir uns nicht überraschen lassen.
Hier offenbart sich übrigens der wahre Kern der Krise, es handelt sich nämlich in erster Linie nicht um Finanzkrise, auch wenn Banken Reihenweise um Hilfe schreien, auch handelt es sich in erster Linie um keine Überproduktionskrise, auch wenn sich Warenberge anhäufen, sondern in erster Linie handelt es sich um eine Wertschöpfungskrise, mit all ihren Konsequenzen!

mikikamikikaam 28.05.09


Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten!

mikikamikikaam 28.05.09


Das ist doch die totale "Verarschung", jeder, der weiß, wie diese statistischen "Berechnungen" zustande kommen fühlt sich betrogen. Der sogenannte Wahrenkorb, nachdem der Preisindex berechnet wird, hat mit der realen Preisentwicklung nicht viel Gemeinsames. Wenn z.B.von ca. 750 bewerteten Güter u. Dienstleistungen der Preis für CD/DVD- Rohlinge oder Laserdrucker, Digikams, od. sonst. Konsumelektronik,
Flatrate für Komunikation, Möbel usw. sinkt, aber die z.B. die Energiekosten, Gesundheitskosten, Gastronomie, Handwerkerleistungen steigen, kann die Inflation schon gegen Null gerechnet werden!
Ebeso behaupte ich, dass die (gefühlte) zurückliegende Preissteigerung nicht bei 1-2% lag, sondern
eher bei 5- 10%.
Da jeder ein anderes Konsumverhalten hat, ist es empfehlenswert, nach seinem "eigenen" Wahrenkorb
die reale Preisentwicklung zu berechnen! Bei den meisten "Normalbürgern" wird auch JETZT ein Minus,
im Vergleich zum Verdienst bleiben!!

Sven5000Sven5000am 28.05.09


Wo ist jetzt bitte der Unterschied?? Dafür haben die meisten Leute weniger Geld in der Tasche.

armesarmesam 28.05.09


Unglaubwürdig! Nur keine Sorge das ist nur die Ruhe vor dem Sturm.

rapmerapmeam 28.05.09


Tja, jetzt hat die Regierung einen Grund mehr die Preise im nächsten Jahr um das doppelte erhöhen lassen zu können.

jensjensjensjensam 28.05.09


Seit der Euro-Einführung sind die Preise in den meisten Bereichen des täglichen Bedarfs deutlich gestiegen. Stellvertretend für enorme Preissteigerungen, sollte man, vor allem die Gastronomie Stelle erwähnen. Dort haben sich die Preise glatt verdoppelt. Es ist nicht zweckmäßig, nur den Vorjahresvergleich zu erwähnen.

goooglegooogleam 28.05.09


Es sind eindeutig in erster Linie die Energiepreise für Sprit, Heizöl, Gas, Strom, die unsere Preissteigerungsrate in die Höhe getrieben haben.


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