In guter Absicht
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Kommentare zu In guter Absicht
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zu @ antiraucher:
es lohnt nicht!
Zu der von den Nikotinsüchtigen behaupteten Unschädlichkeit des Passivrauchs etwas zu sagen, ist genauso überflüssig wie die Diskussion darüber, ob die Erde nicht vielleicht doch eine Scheibe sei. Beides ist erwiesenermaßen falsch.
Und wenn es um Lächerlichkeit geht, dürftest Du mit Deinem "Astrologen und Reinkarnationsmediziner" Dahlke recht weit vorne liegen.
@Drummer32: Sie haben natürlich recht. "Antiraucher" erkennt sich nicht im Psychogramm des Psychotherapeuten Rüdiger Dahlke wieder. War ja auch nicht anders zu erwarten, das ist ja das Vertrackte an seinem Problem.
Ich war nur gespannt ob er irgendwas fundiertes zur hochgekochten Problematik des sogenannten "Passivrauches" zu sagen hat, aber da kommt nichts, da ist absolute Leere!
Stattdessen pöbelt er weiter und macht sich lächerlich.
Sei es drum!
Ach, Drummer, wie gut hätte es Dir getan, während der Deutschstunde nicht immer eine rauchen zu gehen:
> weis man es bei dem nicht,
weiß, nicht weis
>liegen offentsichtlich auf anderen Gebieten,
offensichtlich, nicht offentsichtlich
> keine vernünftiges Grundlage
vernünftige, nicht vernünftiges.
Willst Du uns nicht mal ein wenig von den Raucherpausen in der Rütli-Schule erzählen? Oder welche Schulbildung hast Du genossen?
@nansy: Las es sein mit dem Antiraucher, der Mann oder Frau, genau weis man es bei dem nicht, ist schon früher durch unqualifizierte Sprüche aufgefallen. Es hat keinen Zweck mit diesem Hirnkrüppel auch nur halbwegs vernünftig zu diskutieren. Seine Qualitäten liegen offentsichtlich auf anderen Gebieten, welche sich für uns nur schwerlich ergründen lassen. Hass ist unter zivilsierten Menschen keine vernünftiges Grundlage für ein Miteinander. Ich selbst bin Raucher, habe aber vollstes Verständnis für Nichtraucher. Dementsprechend verhalte ich mich auch in ihrer Gegenwart und werde im Gegenzug auch von ihnen toleriert.
Auf was beziehen Sie sich, auf den klassischer Axiombegriff oder den naturwissenschaftlicher Axiombegriff? Hoffentlich haben Sie sich mit dem Thema beschäftigt.
Aber das führt nicht weiter, ich will mich nicht mit den Merkwürdigkeiten Ihres Geruchsorganes beschäftigen, sonst müsste ich größere Abhandlungen über Knoblauch- und Parfümgeruch abhalten und ob man Menschen deswegen diskriminieren darf.
Vielleicht sollten wir uns darüber unterhalten, ob Pöbeleien wie "Suchtkrüppel" und "Stinker" eher im "Prekariat" anzutreffen sind oder unter gebildeten Leuten?
Es gibt Dinge, die muß man nicht beweisen. "Axiom" nennt sich so etwas. Daß Raucher stinken, ist ein solches Axiom.
Aber das sind natürlich Dinge, mit denen man sich in der Unterschicht eher selten beschäftigt...
zu @ Antiraucher:
Der Gebrauch des Wortes "Fakt" bedeutet ja nicht automatisch, daß man irgendeinen Beweis angetreten hat!
Leider sind Sie nicht in der Lage einen belegbaren Beweis für Ihre Behauptungen anzutreten. Deshalb „stänkern“ Sie ja auch so gerne gegen alle die anderer Meinung sind. Schade, man kann mit Ihnen keine vernünftige Diskussion führen. Nur stänkern ist halt einfach zu wenig!
Welche Wissensdefizite monierst Du?
- Raucher stinken - Fakt.
- Raucher sind süchtig - trifft auf mind. 95 % der Raucher zu.
Und dann wieder das Zitat von Deinem "ich wär so gerne Arzt"-Dahlke. Wieviele Fluppen braucht der denn so am Tag?
Der Poster "Antiraucher" macht sich leider nicht durch fundiertes Wissen sondern nur durch Beschimpfungen wie "Suchtkrüppel" und "Stinker" bemerkbar.
Seine Probleme hat der Arzt und Psychotherapeut Rüdiger Dahlke auf den Punkt gebracht. Er unterscheidet zwischen sogenannten Antirauchern und »Nichtrauchern«.
Laut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu »genießen« bzw. zu »sündigen«. Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich »Falsche« wolle er nicht begehren.
Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: »Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers „stinkt“, muss der Antiraucher zwanghaft „stänkern“«.
Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen »Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen »Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht«? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.
Sollen die Suchtkrüppel sich doch die Gesundheit ruinieren - das ist mir völlig egal. Rauchen in der Öffentlichkeit aber muß vollständig verboten werden, auch im Freien. Und völlig klar sollte auch sein, daß die Kosten für raucherbedingte Krankheiten von den Stinkern selbst getragen werden müssen.
Die Bundesprohibtionsbeauftragte Sabine Bätzing ist wohl kaum so naiv zu glauben, daß sie mit Schockfotos auf Zigarettenschachteln bei Rauchern etwas bewirken wird. Hier geht es mehr um eine neue Eskalationsstufe im Kampf der Prohibitionisten gegen alles "schlechte" in der Welt. Der Sinn liegt wohl eher darin, nach ein paar Jahren festzustellen, daß diese Maßnahme nichts bewirkt hat und man deshalb leider leider nun zu härteren Maßnahmen greifen muß. Das ist die Logik der Prohibitionisten!
Ob das Leben der Raucher von Tabakgroßkonzernen fremdbestimmt ist, mag dahin gestellt sein. Fest steht auch, das das Leben der Tabakgegner ganz sicher von Pharmagroßkonzernen fremdbestimmt ist, die mit manipulierten Studien den Absatz ihrer Raucherentwöhnungsmittel fördern wollen und daran noch einen Haufen Geld verdienen.