Die Finanzkrise ist tot - Es lebe die Wirtschaftskrise
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@ Heidbock
Leider liegst du medialen Lügengebilden auf. Der angebliche "Neo-Liberalismus" ist nämlich keineswegs Liberalismus! In einem liberalen System würde kein Cent Staatshilfe fließen, würde der Bürger nicht in die Depression bevormundet und reguliert werden, wäre Eigenverantwortung gefragt, wäre Freiheit möglich, und vieles mehr. Doch weder die Parteien, noch die Medien sind daran interessiert, weshalb sie Lügenmärchen in die Welt setzen, die ungeheuere Propaganda darstellen.
Informiere dich bitte einmal ganz unvoreingenommen davon, was echter Liberalismus ist.
Übrigens hat uns der ach so tolle Staat erst all diese Probleme eingebrockt, die er nun "löst".
Sorry, was dümmeres habe ich noch nicht gehört. Ausgerechnet der Liberalismus mit seinen "freien Märkten" und Renditewahn von mindestens 25% hat doch den ganzen Mist erst verzapft ! Vorher die Selbstheilung des Marktes prädigen bis die Taschen überlaufen, dann nach dem Staat rufen - der irgendwie die faulen Papiere wegschafft um neu anzufangen - was bekloppteres gibt es doch wohl nicht.Wir hatten die Generalprobe mit dem "neuem Markt" - die lieben Liberalen haben das nur zu gern, schnell vergessen - wie leider auch viele Wähler.
@ Tarantel
Ich hoffe inständig, dass der deutsche Michel irgendwann aufs Ordnungsamt scheißt... ups, jetzt habe ich Sch...ße geschrieben ;-) Im Ernst. Ich bin der Meinung, dass jede Verordnung, die getroffen wird, dazu dient dass dem Michel jede Möglichkeit entzogen wird sich zu wehren.
Ihr wisst ja: Wir sind alles Nazi- Schweine!
Was willst Du denn dagegen tun? Irgendwann muss man, wenn man demonstriert, nicht nur mit Wasserwerfern rechnen.
Danke Tarantel -
für die "Genehmigung vom Ordnungsamt" gebe ich Dir gerne 1000 Punkte zurück!!
Karl Weber,Ik info, Falkoo Je 100 Punkte von mir. Woran es liegt? Einfache Antwort. Wenn der deutsche Michel von sozialen Unruhen redet,dann geht er erst einmal zum Ordnungsamt und lässt sich diese genehmigen. Nun finde mal ewin Ordnungsamt, das so was genehmigt!!
@josef74
ja, eine sehr dumme Frage von mir ;) !!!
aber leider kapiert die Folgen offensichtlich niemand!!
karlweber hat das Szenario sehr schön dargestellt:
Der dumme Michel, in Person der aktuellen Politkasper, läuft wie ein Huhn vor dem Schlachten aufgeregt hin und her, kippt allen den restlichen Futtervorrat vor die Füße, grinst glücklich, weilt es an die Wahl denkt, verliert am Ende ( zwangsläufig jedoch alles ) !!!
Das schlimme ist doch, alle machen mit, Presse, Gewerkschaften und Politiker aller Farben!!
Uns wer es wagt, an den "Hilfen" irgendwie Kritik zu üben, wird bereits als Vaterlandverräter gebranntmarkt !
Frei nach Schiller ( Sommernachtstraum )
Wenn ich an Teutschland denk', wird mir ganz spay !
Man hat ja jetzt gesehen, zu was es geführt hat, den Markt liberal gesehen sich selbst zu überlassen.
Der Staat hat die Pflicht den Bürger zu schützen und ein ausgewogenes Verhältnis des Marktes und den Bürgern zum wohle aller zu sorgen.
Sehr liberal wurde der Markt geöffnet und es war zum Schaden aller.
Sehr lieberal wird den Verursachern wieder geholfen zum Schaden aller.
So dolle ist also deine Forderung nicht, weil Sie zu Lasten aller geht.
Leute, das Problem ist der STAAT, nicht die WIRTSCHAFT! Nur der Liberalismus kann uns retten - aber sicher nicht ein paar Trantüten, die unser erarbeitetes Geld beim Fenster rausschmeißen.
Von dem "Theater" -oft eine Laienbühne - profitieren
chronische Sanierungsfälle selbst am meisten.
Opel zum Beispiel, wo "Government Motors" (GM) und eine
russische Staatsbank mit rund einer Milliarde Euro
Schulden im Verbund mit dem "Wolga"-Hersteller 70
Prozent des Unternehmens im Griff, deutsche Politiker
keinerlei Einfluß und die deutschen Steuerzahler zum
Ausgleich das sehr hohe Risiko zu 100 Prozent haben.
werden. Nachdem "Magna" nur 20 Prozent der Anteile und
die Opelianer kleine zehn Prozent (wann werden die eingezahlt?) haben, könnte angesichts der tatsächlichen
Machtverhältnisse bei Opel eher als von einem "amerikanisch-
russischen Autohersteller" mit Finanzierungssitz in
Deutschland gesprochen werden...
"Arcandor" zum Beispiel, wo die Großaktionärin Schickedanz für einen Vorstandsvorsitzenden gesorgt hatte,
der den Konzern ruiniert hat. Der vorher noch rechtzeitig
bei Bertelsmann vor die Tür gesetzt wurde, bevor auch dort
der Ruin beginnen konnte. Auch hier soll der Steuerzahler
einspringen, um -wie bei Opel - "Arbeitsplätze zu sichern". Dies meint Herr Müntefering. Leute mit
volkswirtschaftlichem Sachverstand und erfolgreiche Mitbewerber meinen aber, daß dies die Eigentümer tun
müssten. Denn das Desaster ist eine Folge der Eigentümerentscheidungen. Aber der "warmherzige" Herr
Müntefering scheint Mitleid mit ihnen zu haben.
Er will wohl nicht an dem Elend schuld sein, daß
Milliardäre demnächst als Millionäre "vegetieren" müssen.
Im übrigen ist die Finanzkrise noch längst nicht
vorbei. Amerika lebt nach wie vor auf Pump und verprasst
auch weiterhin bedenkenlos das Geld anderer und viele
Euro-Staaten droht der Staatsbankrott. Die Schuldenlast
Deutschlands wächst beängstigend und viele Banken sind
immer noch schwer krank, viele Risiken noch völlig
unbekannt. Die Wirtschaftskrise beginnt gerade erst.
Die Kauflaune der Verbraucher wird bald enden. Da darf man sich von weichen Indikatoren wie dem ifo-Index
und Analysten-Meinungen nicht täuschen lassen.
Dumme Frage ;-)
Die, die den ganzen Scheiß verbockt haben. Die haben den Mist einfach abgewälzt.
Ich hab sogar schon gelesen, das die HRE weitere Milliarden vom Staat fordert.
Und der Chef von HRE beklagt eine " Anti- Banker " Stimmung.
Demnächst wollen die die HRE umbenennen.
Die Frage ist doch, wer zieht aus der Situation den größten Nutzen ???
Der Staat übernimmt "faule Kredite", der Staat soll überschuldete und/oder falsch geführte Industrieunternehmen "gesunden" u.s.w.
Wer profitiert von dem ganzen "Theater" ??
( www.insolvenz000.de )
Jahrzehntelang waren die Armen die Verlierer und nichts war darüber zu hören. Jetzt haben die Reichen und Superreichen verloren und uns Normalbürgern, die davon nichts spüren, soll die Krise eingeredet werden, damit wir den armen Reichen ihr Geld zurückbringen. Endlich könnten unsere Politiker Charakter zeigen und im Namen der Mehrheit der Bürger Gerechtigkeit erreichen. Aber wer glaubt schon daran.
Die Finanzkrise kommt erst noch.
Es drängen in Deutschland vermehrt die Rückläufer der Leasingfahrzeuge auf den Markt, die keiner will.
In den USA kommt die zweite Welle der Kreditkartenschulden noch auf uns zu und die Imo Krise läuft erst an.
Viele Pensionäre werden durch die GM pleite ihre Krankenkasse und Pension verlieren und können ihre Häuser nicht mehr bezahlen.
Weil in Kalifornien, Texas, Arizona die Arbeitslosigkeit sich vedoppelt hat auf 12% kommt die nächste Welle der Imo und Kreditkartenpleite auf uns zu.
Wir werden sehen, ob es so ist, oder wieder etwas Neues hervorgezaubert wird.
Vielleicht weil erstmals nach langer Zeit auch Vermögende betroffen sind? Millionen Menschen leben schon lange in einer wirtschaftlichen Krise in Zeiten von Arbeitslosigkeit und Dumpinglohn
Krise, das ist wohl das prägende Wort dieses Jahrzent.