Magna garantiert Opel-Rettung nicht
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Kommentare zu Magna garantiert Opel-Rettung nicht
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Silberrücken, Tarantel, Karlweber! Nun seid ihr bei mir angekommen und hier kreuzen wir uns. Was, eine Kreuzung? Ein Fest? Party? Opel vor ever!
Wer spricht schon von der Schweinegrippe ?
AEN tut`s
"es macht immer grunz grunz ....."
womit AEN beim Schwein ist. Das Grippe hat. Also schwere Erkältung mit voller Nase.Denn jeder Popel fährt ein Opel.
AEN + AEN in Requiem rezidiv
"kreischt ein Schwein
pfeift ein Wurm
Eulen heulen
hoch vom Trum.
GM weint
spuckt ein Lama
Gut von Berg
singt von Obama.
Virus pinkelt
Schwein das grippt
Turm voll Eulen
heulen mit.
Opel deutsch
und alten Von
Wurm im Schwein
ding dong.
Ja,wenn jetzt schon im Frühjahr der Weihnachtsmann durch die Lande zieht,und Wahlgeschenke en masse (Abwrackprämie, Opel Rettung usw)
verteilt,da kann doch auch was an aus.ländische ,,Investoren"abfallen. Magma wird bei einem Fehlschlagen des Opel Geschäftsmodells,Opel wie eine heisse Kartoffel fallen lassen,und die Russen freuen sich,das sie für ein Butterbrot und ein Ei Zugang zu einer Hochtechnologie im KFZ bau bekommen.
Wer will noch mal,wer hat noch nicht!! Der deutsche Steuerdepp muss zwangsweise für alles herhalten.um den Schweinekapitalismus zu retten!!
Freunde, lasst doch den Russen mal ihre Erfolgserlebis. Jahrzehnte haben sie sich abgequält und mit deutschen Autoschrott den Ostmarkt (RGW) überschwemmt. Wer weiß denn noch, dass der 1. Moswitsch ein Opel-Chassis hatte, nämlich vom Olympia. Opel-Kapitän der sechziger Jahre fand seinen Ableger im Wolga, später kam dann der Fiat 124 hinzu, wurde daraus der Lada und der kleine NSU-Prinz fand sich in der 2. Generation des Saporoshez wieder, hatte selbst so einen. Wir sehen, ob wir wollen oder nicht, der deutsche Autobau war stets mit dem russischen verbunden, wenn auch nur mit abgehalfterten Modellen. So und nun haben sie endlich 35% an Opel erworben (oder auch noch nicht??) es wird auf jeden Fall spannend.
Wenn Ihr mich fragt (aber mich fragt ja keiner) geht hier der größte Betrug am Vermögen des deutschen Volkes über die Bühne. Dagegen sie die Versailler Verträge und das Potsdamer Abkommen geistige Ergüsse von gebildeten Walddorfschülern der 4./5. Klasse, oder wie man das dort nennt.
weberknecht,
bevor du ob deiner Huchhach-Erkenntnisse gleich in geistig-ejakulatorische Ohnmacht fällst - ein kleiner Hinweis: Die Beteiligung der Russen birgt die gleichen Risiken wie die der anderen Beteiligten auch.
"Magna" war und ist ja der große "Favorit" deutscher
Politiker bei der "Rettung" von Opel.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet heute über Details der
Favoritenrolle. Magna kann Arbeitsplätze auch in Deutschland
nach seinem Ermessen streichen. Es gibt kein rechtliches
Hindernis dafür. Es steht schon jetzt fest, daß Magna
11.000 Jobs europaweit abbauen wird. Der Zulieferer Magna
zahlt als "Investor" für Opel nichts. Er stellt lediglich
in dieser Woche 300 Millioneb Euro zur Verfügung, damit der
klamme Autohersteller seinen Betrieb fortsetzen kann.
Er soll dafür Zinsen in Höhe von acht Prozent von Opel
verlangen. Gleichzeitig verlangt Magna von der österreichischen Regierung einen Kredit von ebenfalls 300
Millionen Euro für österreichische Produktionsstätten.
Wegen "der Krise". Mit dieser Begründung hat Magna seinen
österreichischen Mitarbeitern 20 Prozent Lohnkürzungen
unter Hinweis auf drohende Arbeitsverluste "abgenötigt".
Die sollen "freiwillig" damit einverstanden gewesen sein.
Auf Schröders Geburtstagsfeier zum 65. hat der Manager des
österreichischen Zulieferers, mit dem schönen Namen "Wolf"
sich gründlich mit dem Altkanzler ausgetauscht.
Der Investor GM hat ihm Rahmen der sogenanten "Magna-Lösung dafür gesorgt, daß Opel keinen Marktzugang in den USA hat und nur eingeschränkte für Kanada und China.
Zur Brennstofftechnologie von GM hat Opel keinen Zugang.
Auch zu Daten des Luxussportwagens Corvette nicht.
Bei diesen so "beeindruckenden" Vereinbarungen der
"Magna- Lösung" bleibt aber den deutschen Steuerzahlern
ein Trost. Sollten die 4,5 Milliarden (bisher) Kredit
der Staatsbank KfW verloren sein, dann gehören den
Steuerzahlern Konten, Gebäude, Maschinen und Vorräte von
"New Opel". Samt der Autos, die unverkäuflich auf Halde
stehen. Wer zuerst kommt, holt sich eines. Dann gehen Opels
schnell weg.
der herr schröder wird wohl nicht mehr über die deutschen lächeln,sondern lachen!
Aus Russland wird wohl in Kürze noch ein ganz anderer Hammer kommen. Mich würde nicht wundern, wenn Russland die Reichsregierung unter Schröder und Clemens legalisiert, die BRD-Regie stürzt, mit den deutschen Ostgebieten lockt und die NATO in den Boden stampft. Denn sie haben das Recht dazu. Und wer will sich dann dagegen wehren? Und Magna? Ist der Preis des Einstieges in den Ausstieg und Russland bekommt frei Haus eine Spitzentechnologie zum Nulltarif. Das ist doch eine lohnende Investition. Oder?
Das ist wohl etwas anderes geworden als ihr Betriebsratsvorsitzender es sich vorgestellt und
vor Dutzenden von Kameras propagiert hat.
Tut mir auch für die Opel-Mitarbeiter leid.
Das wussten die doch jetzt schon !
Die Kanzlerin und viele ehrenwerte Männer.
Das ist ein lesenswerter Artikel. So etwas hatte ich mir
gedacht: Putin. Putins Freund Schroeder. Für Rußland
als Wirtschaftslobbyist tätig. Steinmeier, Freund Schröders nach wie vor. Und sein langjähriger, vertrauter Gehilfe sowie Empfänger von Ratschlägen.
Steinmeier und Altkanzler schimpfen auf zu Guttenberg,
der Bedenken gegen den "Türöffner" Magna hat.
Dazu: Schröder versuchte mit seinem Kanzleramtsminister
Steinmeier in Wahlkampfzeiten (!) den Baukonzern
Holzmann zu "retten". Wegen der "vielen Arbeitsplätze".
Ergebnis der Bemühungen beider Herren: Steuergelder
verbrannt, Holzmann dennoch insolvent - mit noch größeren
Schulden, Arbeitsplätze weg, noch mehr Subunternehmer
und Handwerkerfirmen auch pleite.
Ich nehme gerne die Meinung derer zur Kenntnis, die
dies alles für reinen Zufall halten und keinen
Zusammenhang erkennen können.
Aber warum kann und will Putin seine Freude darüber
nicht verbergen, daß Opel zu über einem Drittel nun
russisch wird? Weil er die Deutschen allgemein für
etwas dämlich hält? Opel- eine "Weltfirma": Zu 70
Prozent russisch und amerikanisch. Nach wie vor auch von
GM abhängig. "Ich war, ich bin, ich werde sein".
So denken imperialistische Staaten und deren
Staatsfirmen. Opel hat es jetzt gleich mit zweien
davon zu tun. Welch ein "Verhandlungserfolg"...
Magna garantiert weder eine bestimmte Zahl von Arbeitsplätzem
noch den Erhalt aller Opel-Fabriken. Das war und ist nur
eine mündliche Zusage des Magna-Bosses. Eine rechtlich
verbindliche Regelung gibt es nicht (siehe Welt am Sonntag vom 31.05.09). Opel ist weder gerettet noch sind dort
Arbeitsplätze gesichert. Davon aber haben Steinmeier,
Steinbrück und Merkel "schwadroniert". Und vier
Ministerpräsidenten dazu.
Und Putin wie die russischen Zeitungen triumphieren,
daß Opel nun zu einem Drittel russisch wird. Zu einem
Schleuderpreis.
Gute Kontakte und Chuzpe muss man haben. Dann laufen
solche "Rettungen" wie geschmiert.
So? Opel ist eine Internationale Marke. Auch in den USA werden Opel gefahren. Einige als Opel, andere als Caddilac oder unter anderen Markennamen. In England heißt Opel "Vauxhall" und der Astra ist unter anderem das meistgefahrene Polizeiauto in England. In Australien heißt Opel "Holden". Produziert werden die meisten in Deutschland.
Opel spielt Weltweit eine große Rolle.
Wahrscheinlich. Obwohl die Entscheidung ja eigentlich von den Amerikanern in die länge gezogen wird. Is ja nicht so, dass deutsche Politiker keine Lösung suchen würden.
Nach der Wahl wird es dann entschieden!!!
Es war klar, das die ganze Sache einen Haken hat. Hier könnt Ihr das nachlesen: LINK
Bereits gestern habe ich einen Artikel zu diesem Thema eingestellt.
LINK
Mich wundert da garnichts mehr!!
Magna möchte doch auch nur an die Zig- Steuermillarden, möglichst ohne eigenen Kapitaleinsatz,
wie alle anderen "Investoren" auch. Sind diese nach ein paar Jahren "verbraten" geht der ganze "Laden"
"den Bach" runter.
Mit einer geordneten Insolvenz wäre Opel am besten gefahren!
"Unserer" Regierung ist das auch bekannt, aber.......
Wäre dieses Jahr keine Bundestagwahl, bräuchte sich NIEMAND als Retter von tausenden
Arbeitsplätzen aufspielen!
Ob später mal einer der "Damen u. Herren der Bundesregierung" sagt: "Und Guttenberg hatte doch recht"
Als Opel-angestellter ist es vermutlich besser garnicht erst Nachrichten zu lesen. Sonst dreht man doch durch. Etwas konkretes wird eh nicht entschieden.
Einer der Hauptprobleme ist doch, dass man außerhalb von Deutschland noch nie was von Opel gehört hat. Die amis haben ihre eigenen Sorgen...welche Rolle spielt da schon Opel?