Geld für Arcandor: EU stellt sich quer
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Arcandor hat mit Karstadt das gleiche Szenario abgehandelt wie mit Sinn Leffers. Häuser verkaufen und dann zu Konditionen mieten, die jedem normalen Mieter die Haare zu Berge stehen ließen, denn der Vermieter hat nur kassiert, alle anfallenden Reparaturarbeiten musste der Mieter zahlen, plus aller anfallenden Kosten, fürwahr ein Schlaraffenland für Ausbeuter.
Karstadt sollte zwar nicht unbedingt aus den Städten verschwinden, aber den Hauptbatzen der Schulden, sollten die Manager und Aktionäre, sowie die Vorstände mit ihrem Privatvermögen berappen.
Meine Frage ist wie so ein Unternehmen noch was, an der Börse, Wert sein kann? Die Grundstücke sind verkauft an einen ehemaligen Manager der Karstadt Quelle die jetzt natürlich jede menge Miete zahlen. Wie kann etwas was nur noch durch Thomas Cook am leben gehalten wird mit etwa 119 Mio. Gewinn vs. Karstadt Quelle 272 Mio. Verlust u.v.m. 13 Euro Wert sein?
Meine volle Zustimmung. Die Familie Bühler besitzt ein nicht unerhebliches Vermögen, noch aus dem Schickedanz-Stock. Da wäre es doch kein Problem, mal 4-500 Mio locker zu machen. Aber die Großmannssucht scheint den Großkopferten Franken eigen zu sein. Erst Frau Schaeffler, dann der Schickedanzsproß. Die Gretel würde sich im Grab umdrehen, wenn sie wüßte, wie mit ihrem Imperium umgegangen wird. Einmal konnte sie noch die Bremse rein hauen, als ihr größenwahnsinniger Schwiegersohn einen Globelplayer aufbauen wollte. Jetzt ist alles zu spät. Seltsam ist nur, dass der Hr. Seehofer seinen BMWi. bei Magna den Rücken stärkt und bei Arcandor plötzlich weich wird. Sollten da bayrische Interessen eine Rolle spielen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Ob Innenstädte aussterben, nur weil Karstadt nicht mehr existiert, wage ich doch zu bezweifeln - das gleiche apokalyptische Szenario wurde bei Hertie und Horten gezeichnet.
Bei Acandor, verzockt mit Aktien, seit Bestehen, insbesondere seit 2001 nur noch Missmanagement, Fehler in fast allen Bereichen, Fehler für die jeder Klein- und Mittelunternehmer schon längst beim Insolvenzgericht hätte gewesen sein müssen - es kann doch wohl nicht richtig sein, einen deratigen betriebswirtschaftlichen Müllkonzern mit Steurgeldern zu sanieren - außer man heißt Müntefehler - das Nonplusultra an Marktkenntnis, sich in der Sicherheit wiegend, dass aus Altersgründen bald Schluss ist mit Volksverarschung oder aber die Gebrüder Stein -meier und -brück - Steinbruch wäre angebracht und zwar der im Hirn.
Schon bei Opel habe ich NEIN gesagt, aber aus anderen Gründen - nur hier ist es langsam Schluss mit lustiger Geldverblaserei - Wahl hin oder her - das ganze ist noch infamer, als der Arzt in Rosenheim, der Kurzarbeit angemeldet hat!
Soll doch die Schickedanz von ihren Milliarden was locker machen.
Aber nein, der Steuerzahler soll den Kopf hinhalten und die Dame wird immer reicher.
Raffgier sollte als Straftat geahndet werden.
Sie erinnert mich an die Frau Schaeffler, warum nur ... ?
dies halte ich für groben unfug und darüber hinaus für eine unverantwortliche meinungsäußerung. für mich ist und bleibt der einkauf in einem warenhaus die einzig vernünftige alternative.
außerdem ist es (nicht nur) für mich ein ausgesprochenes horrorszenario, dass das leben in den innenstädten aussterben und veröden würde, wenn jeder den lieben langen tag vor dem pc säße, sich isolieren und auch noch glauben würde, all seine bedürfnisse virtuell befriedigen zu können.
das wirkliche und wahre leben findet nicht im internet statt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Als Steuerzahler habe ich hiervon allmählich die Nase voll.
Warenhäuser sind überholt in den Zeiten von Amazon und Co. Kein Stress mehr beim Einkaufen und keine Portokosten. Zu einem Warenhaus muss ich bei immer weiter steigenden Spritpreisen hinfahren und hoffen das ich etwas finde.
Tja, der Staat kann nicht jedes Unternehmen retten, die durch Missmanagement in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.