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«Salam aleikum»: Obama will Beziehungen zur muslimischen Welt erneuern

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«Salam aleikum»: Obama will Beziehungen zur muslimischen Welt erneuern

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In seiner Rede in Kairo hat US-Präsident Obama für mehr Verständnis und Respekt zwischen der muslimischen und der westlichen Welt geworben – und die aktuellen Spannungen mit dem Kalten Krieg verglichen.n der Rede betonte Obama zunächst seinen Respekt für seine Gastgeber und rühmte die Universität von Kairo als Hort des Fortschrittes in Ägypten. Er

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16 Kommentare

Kommentare zu «Salam aleikum»: Obama will Beziehungen zur muslimischen Welt erneuern

 

lunapiena41lunapiena41am 18.07.09


Laßt die Israelis in Ruhe...??? Soll das ein Witz sein? Du solltest dich zuerst mit der Geschichte Israels beschäftigen bevor du hier so einen geballten Unsinn ablässt.

lunapiena41lunapiena41am 18.07.09


Na nur gut, dass die westliche Welt, Kriegsstrategen wie dich besitzt. Sonst wären wir bestimmt schon lange islamisiert und unsere Kirchen durch den Anbau eines Minaretts zur Moschee umgewandelt worden.

lunapiena41lunapiena41am 18.07.09


@SL
Salam

Ich finde Barak Obama hat den Weg sehr gut geebnet und ist wirklich daran interessiert durch Dialog etwas zu ändern.

Hoffen wir dass sie ihn lassen. Ich glaube nämlich das er es nicht einfach haben wird..

Inshallah ... :-)

SweetLawyerSweetLawyeram 05.06.09


Dass Barack Obama mit seiner wohl durchdachten und vielversprechenden Rede in Kairo auf die muslimische Welt zugegangen ist, ist zumindest ein Hoffnungsschimmer bzgl. eines westlich /islamischen Dialogs, an dessen Ende vielleicht Lösungen oder Möglichkeiten stehen könnten. Darüber hinaus hat die "Umarme-Deinen-Feind-Taktik" zumindest einen kurzen Überraschungsmoment, der den
(Kampf-) Geist ausschaltet und dem "leicht" angeschlagenen amerikanischen Image Pluspunkte einbringt. Mr. President weicht ja entschieden von dem Kurs seiner Amtsvorgänger ab. Die Frage ist nur, ob sich die Inhalte seiner Rede nicht wieder als hohle Phrasen oder leere Versprechungen erweisen. Soll ja auch schon vorgekommen sein ;-). Zuviel Dauergrinsen und Charisma gepaart mit blendender Rhetorik wirken fast schon unglaubwürdig - gar unwirklich -, wenn man hinter die Überreste der Bush-Regierung schaut, die trotz der geplanten bzw. angekündigten Veränderungsstrategie des Präsidenten bedauerlicherweise immer noch bestehen. Nichtsdestotrotz, es ist ein Anfang. Inshallah oder: So Gott will.

morriconemorriconeam 05.06.09


Ehm das war nunmal kein Furz, sondern eine zumindest verbale Neuausrichtung der Nahostpolitik.

OlafS.OlafS.am 05.06.09


Dieser Medienhype um Obama geht mir ehrlich gesagt mächtig auf den Sack. Über jeden Pickel, jeden Furz wird berichtet.
Es nervt!!!!!

Wer kennt denn überhaupt die Staatsoberhäupter unserer direkten Nachbarländer????

BibijoBibijoam 05.06.09


Das glaube ich allerdings auch, das da nur das Öl im hintergrund steht.

BlaueseeBlaueseeam 04.06.09


Gewaltbereite Islamisten besitzen weder ein Land noch eine Uniform. Sie sind nicht erkennbar. Daher werden weiterhin im Kampf gegen Extremisten viele Zivilisten sterben. Dies führt dazu, dass der Westen und seine Kampfgefährten gefährlicher eingestuft werden als die Extremisten. Es wird schwierig sein im Kampf gegen die gewaltbereiten Islamisten nicht selbst ein Feind zu werden. Dem Westen wird wohl nicht anderes übrig bleiben als mit den Radikalen einen Dialog zu beginnen, bevor der Krieg , aufgrund der hohen Zahl an zivilen Opfern, die gesamte islamische Welt radikalisiert.

AtonAtonam 04.06.09


Nicht so gut organisiert ist eine nette Umschreibung.
In "The Israel Lobby" by John Mearsheimer and Stephen Walt kann man die wahren Gründe nachlesen.

ku-dobsonku-dobsonam 04.06.09


im gegensatz zu den jüdischen wählern sind die katholischen nicht so gut organisiert.....

AtonAtonam 04.06.09


America's strong bonds with Israel are well known. This bond is unbreakable.
Warum?
Wegen der Wählerstimmen wie man hier immer hört?
Es gibt viel mehr katholische Wähler als jüdische in den USA, ist das Band zum Vatikan auch unbreakable?

SeryogaSeryogaam 04.06.09


Die sind teilweise auch selbst schuld, sollten selbst weniger Aggressiver sein, ist halt ein Pulverfass!

achtlachtlam 04.06.09


Egal was Obama machen würde, Du würdest stets ein Haar in der Suppe finden. Nicht weil eins drinn ist, sondern weil es zu Deinem Weltbild passt. Menschen wie Du sind auch im Privatleben für seine Mitmenschen "ungut"

honeymoonhoneymoonam 04.06.09


Was Obama macht ist gut, wenn man sich weiter entfernt, werden irgendwann nur wieder sinnlose Kriege geführt wie im Irak. Es ist Zeit, dass die Beteiligten aufeinander zugehen wie beim Kalten Krieg!

funkifunkiam 04.06.09


Ist doch Wahnsinn, wie der Iran reagiert: Israel als Krebsgeschwür zu bezeichnen. Lasst die Israelis in Ruhe!!

gerolsteinergerolsteineram 04.06.09


Ist ja schön und gut, dass Obama sich der muslimischen Welt annähert, man sollte aber nicht vergessen, dass auch ökonomische Interessen dahinter stecken, da ist schließlich jede Menge öl-Kohle (Achtung Wortspiel) vorhanden!


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