OPEL-Einstieg soll Russland die Zukunft sichern!
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Mit dem Einstieg russischer Investoren......
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Kommentare zu OPEL-Einstieg soll Russland die Zukunft sichern!
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Jahrzehnte posaunen unser Politiker und Medien nach einem Blick in ihre eigenen Schließfächer durch die Welt, dass wir eines der reichsten Länder sind . Jetzt hat es die Welt begriffen und will auch mal an unsere Konten ran .
Die Opel-Rettung wird ein immer ominöser.
Wie die "Welt" von heute, auch andere Zeitungen, berichten
sieht es derzeit so aus: 500 Millionen Euro haben Magna und
die russische Sberbank bei einem Einstieg versprochen.
Laut einer Absichtserklärung, die Zeitungsredaktionen vorliegt, wollen die beiden "Retter" jetzt aber gerade einmal
100 Millionen Euro an Eigenkapital einbringen.
Wie "Focus" berichtet, werden von den 1,5 Milliarden Euro
an Zwischenkredit für Opel 600 Millionen ins spanische Saragossa und 150 Millionen Euro an die beiden britischen
Vauxhall- Autowerke gehen. Von 1,5 Milliarden Euro
wäre damit die Hälfte schon weg, ohne daß damit etwas
für die Opel-Fabriken in Deutschland und für die Sicherung
der Arbeitsplätze dort getan wäre. Ein entsprechender link
ist in "Wirtschaft Inland" eingestellt.
Außerdem:
LINK Russen-an-Opel
Russland ist kein seriöser, zuverlässiger Geschäftsparner, denen geht es nur um
vom Steuerzahler finanzierten Staatsbürgschaften in Milliardenhöhe!!
Wer einen Volksverräter, wie unseren früheren "Bundeskanzler" Schröder aufnimmt,
kann kein guter Partner sein, die Mafia wäre genau so gut!!
Ich glaube "Kurpfuschern" nie, JK :)
Hast Du etwas geglaubt, was uns die Polit-Samariter erzählt haben ???
;)
Und 35 Prozent hat GM. Das sind bekanntlich 70 Prozent.
"Magna" hat 20 Prozent. Opel wäre damit russisch-amerikanisch. Nicht deutsch und nicht europäisch.
Aber die ganze Sache kann durchaus noch platzen.
Wie war das nun eigentlich? Sollte nicht mit Milliarden
von Steuergeldern die Zukunft von Opel gesichert werden?
Jetzt sollen angeblich diese Stuermilliarden die "Zukunft
Rußlands" sichern? So ist nicht gewettet worden.
Da hast du wohl recht die Methoden haben sich geändert, grundsätzlich kann man schon mit den Russen auch in Wirtschaftlichen fragen kooperieren ,dennoch ist Vorsicht angesagt nicht nur das die russischen Geschäftsgebaren wenig durchsichtig sind, sie haben keine funktionierende Demokratie und rechtstaatlichen Gefüge , halten sich auch nicht an regeln. Das hat man ja bei den Gaslieferungen gesehen welche plötzlich als Druckmittel missbraucht wurden.
Früher wurden Kriege geführt - heute wird das "Objekt der Begierde" gekauft!
( LINK )
Ich hoffe, dass das Unternehmen mit dem neuen Investor eine bessere und solidere Zukunft hat, wie unter GM.
Die Russen halten 35%. Das ist nicht die Mehrheit.
Es ist also Quatsch so zu tun als ob Opel jetzt russisch wäre.