Artikel Bewußtheit im Alltag und Meditation
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Die folgenden Punkte
sind Beispiele für Bereiche des täglichen Erlebens, in denen Bewußtheit
täglich geübt werden kann. Bewußtheit ist der Schlüssel zu jeder
geistigen Entwicklung.
Meditation und Bewußtheit sind interdependent (gegenseitig abhängig). Meditation
fußt auf jenem Grad der Bewußtheit, welcher das Alltagshandeln
auszeichnet – oder auch nicht auszeichnet. Höhere Meditationsstufen
sind ohne Steigerung der alltäglichen Bewußtheit nicht denkbar, denn
Meditation ist nur die Steigerung der alltäglichen Bewußtheit, welche
andersherum die Ausgangsbasis der Meditation ist.
Da Meditation die
vorhandene Bewußtheit steigert, führt sie umgekehrt zu größerer
Bewußtheit außerhalb der Meditation. In jeder Minute des Lebens sollte
Bewußtheit vorhanden sein. (Anmerkung: für Anfänger, am Anfang ist eine
Minute im Alltag auch schon schön) Also die Ziele nicht gleich zu hoch
stecken.
Bewusstheit heißt auch sich seiner selbst und der Welt um sich herum
bewusst zu werden. Still in Gedanken zu sein und nur zu schauen. Es ist
ein anderes Lebensgefühl, das viel mehr Inhalte und Intensität bietet.
Alle Vorurteile, Zu- und Abneigungen sind Symptome eines Mangels an Bewusstheit.
Das Überwinden dieser Symptome führt zur Steigerung der Bewußtheit.
Bewußtheit muß geübt werden. Anfänglich mag es nur wenige Minuten
gelingen. Man beginnt mit einfachen Übungen zum Beispiel mit der
Uhrübung. Die Zeugenübung ist eine Standard-Übung für Bewußtheit, ohne
welche diese fast unmöglich ist. Man beginnt mit kurzen Zeiten und
weitet diese dann aus. Erst wird in der Meditation geübt, nach ersten
Erfolgen im Alltag.
Kleine Ziele
(Microziele) bringen schnellere Erfolge. Man geht zum Beispiel in einen
anderen Raum und nimmt sich vor, bewußt zu sein, bis man dort ist.
Das ist lustig und es
wird klar, wie oft wir Dinge tun oder sagen, die wir entweder nicht
mehr wissen oder sogar vergessen haben, warum wir überhaupt in den
anderen Raum gegangen sind. Was wollten wir denn eigentlich da? Na?
Ich wünsche einen wunderbaren, schönen Sonntagabend
geschrieben von Marion Feske
Fortsetzung folgt
6 Kommentare
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Kommentare zu Bewußtheit im Alltag und Meditation
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am Anfang war es irgendwie komisch, aber nach 4-5 Mal hab ich die Wirkung gemerkt.....
echt? kann man nur eine Minute meditieren? und bringt es mir was?
Übrigens, vielen lieben Dank für den Tipp ;)=
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ein kleiner Tipp.
Es fängt an, mit einer Minute am Tag, mal stille stehen.
Die Augen weit aufmachen. Hört sich albern an, ist aber so.
Und bewußt wahrnehmen. Hallo da bin ich. Schlussentlich kann man das auch dann mehrere Minuten am Tag machen. Es bringt so unendlich viel. Am Anfang eben nur eine Minute.
Irgendwann denkst Du mal dran und machst es. Liebe Grüße
Meditieren kommt dann erst später.......
Ja das freut mich. Es sorgt einfach auch einmal für die Ruhe der Gedanken. Eine Meditation von einer halben Stunde kann immer zu wenig Schlaf ersetzen und man bekommt wieder neue Kraft und Energie. Sowie auch einen ausgeglichenen Schlaf.Danke Dir für Deinen Kommentar. Würde mich freuen Dich einfach auch einmal auf meinem Blog im www.ideenwerk52.de begrüssen zu dürfen. Steck da viel Zeit und Kreativität rein. Veröffentliche dann auch gerne mal etwas von Dir/Ihnen, wenn es passt. Alles liebe von marion Feske
Ich meditiere zweimal die Woche und ich fühle mich danach wohler. Und außerdem kann ich abends sehr gut schlafen.
das ist wohl wahr, nur leider fehlt es mir die Zeit ;(