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Türken nach der EU-Wahl beunruhigt

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Türken nach der EU-Wahl beunruhigt

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Eingestellt vonam 11.06.09in Politik via neues-deutschland.de

Nach der Wahl des Europäischen Parlaments haben viele Türken den Eindruck, dass der Beitritt ihres Landes zur EU nun endgültig in die Ferne gerückt ist.

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21 Kommentare

Kommentare zu Türken nach der EU-Wahl beunruhigt

 

futzi1futzi1am 17.06.09


Der Kommentar von B.N.D. zeigt das hier auch Geistig minderbemittelte am Werk sind

B.N.D.B.N.D.am 13.06.09


Naja Ossis könnte man noch mit zupacken
Nur nutzlose.....

michaelsonntagmichaelsonntagam 12.06.09


Lockart du schreibst nur Unsinn.

michaelsonntagmichaelsonntagam 12.06.09


Lockart du schreibst nur Unsinn.

clauschristaclauschristaam 12.06.09


teil 2
der tourismus ist in europa führend, das land ( über 3x sogroß wie deutschland) ist auch nicht einfach
zu organisieren, da es,wie überall , eigenwillige bevölkerungsgruppen gibt.
ich glaube momentan nicht daran, daß die türken die eu wollen, denn dann werden die kosten explodieren.
in der türkei schafft jeder irgendetwas, um zu überleben.auf staatskosten zu leben gibt es nicht und wäre
verpönt. es gibt eine jugend, die das alter achtet--die chaoten sind alle in deutschland. für diese wäre es
die beste erziehung: zurück in die türkei,besserung und heilung grantiert,denn die gesellschaft regelt alles.
bitte weitere kommentare, fundierte andere meinungen sind gefragt.......danke

clauschristaclauschristaam 12.06.09


danke lochart für den wertfreien kommentar. ich kann als deutscher vorurteile verstehen, die hiesige türken
aber auch asylanten und aussiedler bewirken. die türkische elite in ihrer mehrzahl sitzt nicht in deutschland.
ich behaupte nicht, alles in der türkei zu verstehen trotzdem meine erfahrungen:
aufbruchstimmung in der türkei insbesondere bei der jugend, akzeptanz der westlichen werte bei vielen
türken,wenn man die türkei hinter ankara teilt. die türkei besitzt sämtliche rohstoffe,die für die welt wichtig
sind.( jetzt ölförderung ab 2015 am scharzen meer) überlebenswichtig ist die türkei für die nato,für die
westliche wirtschaft mit ihren pipelines von öl und gas. 70 mio. einwohner sind ein enormer markt für intensive eu-investitionen...........und die menschen?? stark im familienverbund,sehr deutschfreundlich,
immer hilfsbereich, selbst die jandarma ist sehr deutschfreundlich,aufgeschlossen neuen westlichen
technischen neuerungen, organisiertes bankensystem ............

lockhartlockhartam 12.06.09


Bis dato habe ich immer wieder im gesamten Internet und auch persönlich keine inhaltlichen Argumente, die gegen einen Beitritt der Türkei sprechen gehört. Es wird nur mit Lügen und Vorurteilen argumentiert. Das erinnert mich stark an die sinnfreien Vorurteile gegen Israel oder gar Juden allgemein.

Der Beitritt der Türkei wäre für die EU ein enormer Vorteil. Ich kann das auch sehr gerne einmal begründen, sofern ich dazu Zeit habe und die Nachfrager gewillt sind, etwas zu lernen. Bei Rechten allerdings bin ich mir da nicht so sicher!

lockhartlockhartam 12.06.09


Der von dir angezeigte Film ist ein übler Propaganda-Film aus der rechten Mottenkiste. Genauso wie man das Judentum diskreditiert, so diskreditiert man jetzt den Islam.

gatewaygatewayam 12.06.09


Wer wirklich die Türkei in die EU holen will sollte sich zuvor den Dokumentarfilm "ISLAM: WHAT THE WEST NEEDS TO KNOW" anschauen.

derruhigederruhigeam 12.06.09


Das letzte was die Welt braucht sind
Türken,Juden,Zigeuner

oelemuelleroelemuelleram 11.06.09


Die USA will dort den Stützpunkt erhalten. Das ist der Hauptgrund, dass unser Marionetten die Türkei in der EU haben wollen.

SilberrueckenSilberrueckenam 11.06.09


Hi clauschrista, vielleicht hat Euer Volk aus der Vergangenheit in Mitteleuropa noch einen schlechten
Leumund aus dem 14. bis 19. Jahrhundert. Die Janitscharen waren halt ein wenig zivilisiertes Volk.
Gut, auch die Mitteleuropäer haben sich nicht immer akkurat benommen, aber stets Besserung gezeigt.
Mit den Zeitungsberichten hast Du nicht unrecht, auch nicht mit Deinem letzten Halbsatz. Anderseits was ist denn europäisch an der Türkei? Das kleine Stück am Bosporus und der annektierte Teil Zyperns? Der Rest bis zur iranischen Grenze ist schlicht Asien oder hab ich eine Geographielücke? Und ..... den Kopf hinhalten wann, wo, gegen wen? Ihr habt doch stets Euer eigenes Süppchen im Osten des Landes gekocht. Musst mal bei Kim Philby nachlesen. Über die Herkunft der Bewaffnung eurer Armee brauchen wir kein Wort zu verlieren. Alles NATO-Produkte (oder vielleicht USA), aber bestimmt nicht bezahlt. Was hat denn Obama beim letzten Besuch alles zugesagt? Ihr ward plötzlich sehr ruhig!

GauseGauseam 11.06.09


Der Eindruck ist richtig. Jetzt haben die Bürger der EU gesprochen, endlich ist das Thema vom Tisch.

Obwohl, gehört Afrika nicht auch zur EU, und Russland, mmmm und was ist mit China?

achtlachtlam 11.06.09


"trotz arbeitslosigkeit von ca. 15 % gibt es aber keinen, der in der türkei vom Staat Geld und Haus verlangt"
Frage: WARUM TUN SIE ES HIER? ?
Verlangen könnten sie es in der Türkei schon, nur sie würden nichts kriegen! Mal schön bei der Wahrheit bleiben. In der Türkei gibt es weder Sozialhilfe noch Harz4.
Es gibt 1000 Gründe warum die Türkei nicht in die EU kommt, aber keinen warum wir sie haben sollen. Die Türken sind in der EU unerwünscht, das is tFakt! Warum die Türken hier abgelehnt werden? Das weiß jeder Blinde. Es gibt keine Wirkung ohne Ursache.
Wenn die Türkei so viele Ressourcen hat, das der jWesten sogar ANGST davor hat (grins) warum kommen dann die Türken zu uns? Was willst Du denn mit einem Land das 15% Arbeitslose hat und das Du hier anpreist? Wenn die Türkei in der Nato den Kopf hinhalten soll ! ? ! Die tun nichts umsonst. Wurden sie in die NATO gezwungen? ? ha? Also diese Argumentation ist nicht zu Ende gedacht!

clauschristaclauschristaam 11.06.09


teil 2
sondern jeder schafft irgendetwas , um zu überleben. wenn dies zu wenig ist,tritt der familienverbund ein.
natürlich gibt gibt es viele dinge zu bemängeln, aber gibt es sie hier nicht.??
ich schlage die zeitung auf und muss von verbrechen lesen, wie kindestötungen und vergewaltigungen,
morde in familien, rechte und linke straftaten,körperverletzungen usw.usw., und das im goldenen westen!!!!
also liebe leute, fair bleiben auch türken gegenüber, vereinbarungen über beitrittsgespräche einhalten und
nicht herumkrähen vor wichtigen wahlen... und eines sage ich euch: fürchtet mehr das papistische
christentum und seine handlanger als den klassischen islam..........fundamentalisten aus jedem lager sind
zu bekämpfen.

clauschristaclauschristaam 11.06.09


ich lese viel schwachsinn, glaube aber an euren sarkasmus. lieber wäre mir die mitgliedschaft der türkei
als die baltischenpleitestaaten oder bulgarien,rumänien slowaken,ungarn und ähnliche pleitegeier,die
nach dem versilbern der eu-gelder jetzt vor dem staatsbankrott stehen.
da ich lange wochen in der tükei lebe, erkenne ich die ängste der standardeu-mitglieder, insbesondere
die länder, die von konserativen regiert werden
1. angst vor dem islam ( obwohl die türkei in der nato den kopf hinhalten sol)
2. angst vor den mächtigen resourcen des landes,wenn diese professionell ausgebeutet werden
3. angst vor ehrenmorde , discriminierung der frauen u.ä.
4. angst der griechen vor einer macht türkei (zypern). wobei die griechen ebenfalls pleite sind .
unter dem strich glaube ich, daß die mehrheit der türken nicht in die eu wollen--und stand heute tun sie gut
daran. trotz arbeitslosigkeit von ca.15 % gibt es aber keinen,der in der türkei vom staat geld und haus verlangt

KonradinKonradinam 11.06.09


(Grins) Dagegen habe ich kein Argument!!!!!!!!!!!!!

achtlachtlam 11.06.09


Konradin

"...und ich glaube Afrika will sie auch nicht ......"

Wer will schon die Türkei ? ? Wobei die Türkei als solche nicht übel wär, gäbe es dort die Türken nicht!

KonradinKonradinam 11.06.09


Die gehören eher zur ASEAN, der Großteil der Türkei liegt doch in Asien nicht in Europa und ich glaube Afrika will sie auch nicht denn dort ist die Erinnerung an das Osmanische Reich noch präsent.

666666am 11.06.09


Soweit ich weiß, hat die EU der Türkei seit 1963 den Beitritt in Aussicht gestellt. Insofern gilt der Grundsatz "Pacta servanda sunt".


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