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Arcandor: Insolvenz soll Weg für neuen Kaufhausgiganten öffnen

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Arcandor: Insolvenz soll Weg für neuen Kaufhausgiganten öffnen

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Gestern Nachmittag stellte der Arcandor-Konzern einen Insolvenz-Antrag, nachdem bereits renommierte Kaufhäuser wie Hertie und zuletzt Woolworth von der Bildfläche verschwanden. Allein bei der Tochter Karstadt stehen jetzt 43.000 Arbeitsplätze auf der Kippe und weitere 8.000 bei Quelle. In den Belegschaften der Warenhäuser, die in vielen Städten...

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5 Kommentare

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Kommentare zu Arcandor: Insolvenz soll Weg für neuen Kaufhausgiganten öffnen

 

fetteUschifetteUschiam 11.06.09


Die letzten 4 Jahre Karstadt brachten nur rote Zahlen und das geht erstmal so weiter ohne ein neues Konzept.

JK-InfoJK-Infoam 11.06.09


Ja, Banken, Unternehmensberater und Anwälte profitieren am meisten von der Situation !!

Aber bitte nicht verraten, Bänken haben ja soo viel arbeit damit und wollen wirklich nur das Beste für ihre Kunden!

Und wenn doch mal danebengeht, gründen "wir alle" ( sprich die Regierung mit unseren Steuergeldern ! ) mal schnell eine neue "Bad Bank" !

( www.insolvenz000.de )

derlumpiderlumpiam 11.06.09


Die Banken haben die Krise verursacht und profitieren auch noch davon! Danach sind die Banken noch mächtiger als vorher.

XuXuXuXuam 11.06.09


Pleite gehen lassen, aber sofort! Der Markt regelt sich selbst. Zu Guttenberg hat schon recht (für mich der wahre Kanzlerkandidat). Endlich mal einer der Eier hat!

JK-InfoJK-Infoam 11.06.09


Die Überschrift drückt wohl das Denken des Managements aus:

"Einen leeren Sack, aber große Sprünge machen wollen!"


Gratuliere!!!

( www.insolvenz000.de )


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