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Almosen für eine Million - die Arbeit der "Tafeln"

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Almosen für eine Million - die Arbeit der 'Tafeln'

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Trotz Wirtschaftskrise: Deutschland ist immer noch stinkreich – aber fast eine Million Menschen sind zum Überleben auf Almosen angewiesen. Da in dieser angeblichen Wohlstandsgesellschaft Tag für Tag tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden, haben sich die mittlerweile 847 »Tafeln« die Aufgabe gestellt, eine Brücke zwischen Überfluß und Mangel...

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4 Kommentare

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Kommentare zu Almosen für eine Million - die Arbeit der "Tafeln"

 

RenePrueferRenePrueferam 11.06.09


Was soll denn diese Regierung noch alles tun? Für Arme eintreten und Arbeitsplätze schaffen. Die armen Politiker dieses Regims sollen alle und für jeden regeln, aber wann denn? Neben der Lobbyarbeit und den Gesetzen zur weiteren Verschärfung der Repressalien gegen Arme, müssen sie sich doch schließlich um ihre Gönner aus der Wirtschaft kümmern, damit die weiter ihren kriminellen Turbokapitalismus ausbauen können. Arme Kinder? Egal! Arme Rentner? Egal! Ruinen, die diese Politiker als Schulen bezeichnen? Egal! Immer mehr Elend in allen Bereichen? Egal! Die Multimillionäre können nicht mehr täglich Hummer essen und die neue S- Klasse kommt auch zwei Monate später? Das ist nicht egal! Die brauchen von Merkel sofort einen Hilfsfond!

rainerinnreiterrainerinnreiteram 11.06.09


Eigentlich unfassbar: "Der Staat" zockt uns ab, "Der Staat" gängelt uns an allen Ecken und Kanten - aber ausgerechnet "Der Staat" soll für "Gerechtigkeit" sorgen? Fällt denn niemandem auf, wie verrückt dieses System im Grunde ist?
Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung! Habt ihr denn nichts aus der Vergangenheit gelernt? Wo immer der Staat seine Finger im Spiel hatte und hat, verloren und verlieren Menschen ihr Leben, ihre Würde, ihr Hab und Gut.

666666am 11.06.09


Unser überzüchteter Sozialstaat ist jetzt schon am Rande der Pleite.

berlinchefberlinchefam 11.06.09


Die Menschen wurden und werden reihenweise entlassen, weil die Globali- sierung ohne Steuer- u. Lohnharmonisierung jeden größeren Betrieb zwingt in die Billiglohnländer auszuweichen.


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