Guttenberg spielt Katz und Maus und will nochmals Popeln.
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Laut neuestem "Politbarometer" des ZDF für Juni
folgt in der Beliebtheit der Politiker zu Guttenberg (1,5)
unmittelbar nach Angela Merkel(2,0). Der Kandidat hat sich
mit anderen die Bewertung 1,1 zu teilen. Der Vorsitzende der SPD ist auf 0,5 "abgeschmiert". 29% wünschen sich den
Kandidaten zum Kanzler, 58% Angela Merkel.Die auch in
den Kategorien "Glaubwürdigkeit" und "Wirtschaftskompetenz"
vor dem Kandidaten führt.
77 Prozent der Befragten sprachen sich gegen eine Staatshilfe für Arcandor aus.
Und sonst? 40 Prozent für CDU/CSU, 22 Prozent für die SPD.
Das ist ein Minus von acht Punkten.
Wohl auch das Ergebnis einer "längst fälligen Grundsatzdiskussion". Weiter so !
Die nächste Quittung für die SPD nach der Europawahl.
Laut neuestem "Deutschlandtrend" der ARD (gleich nachher
in den "Tagesthemen" hat Steinmeier sieben Punkte gegenüber
Angela Merkel verloren. Er guckt mit 27 Punkten aus dem
Keller nach Angela Merkel oben mit ihren inzwischen
60 Prozent. So kann es gehen, wenn einer Profil dadurch
gewinnen will, daß er einen Profilierten unsachlich angreift.
Aber immerhin: Bei seinem Besuch bei Putin hat ihn dieser
für seine "Opel-Rettung" gelobt. Der hatte ja auch einigen
Anlass dazu.
Wenn jeder Politiker in Berlin Steinmeier heißen würde, würde JEDES Unternehmen mit Steuergeldern unnötig am leben gehalten werden.
Scheiss liebe SPD, Steuergelder den großen Firmen in den Arsch schieben, kommt doch wohl nicht so gut beim Pöbel auf der Straße an *ggg
Hi Wipke, kann mich Deiner Meinung nur vollinhaltlich anschließen. Habe den jungen Spund am Anfang echt misstraut, noch dazu weil er den unfähigsten Minister unserer geliebten BK abgelöst hat. Ob die Haltung auf seinen Mist gewachsen ist, sei dahin gestellt, reagiert hat er aber sehr gut.
zu Guttenberg nimmt seinen Amtseid ernst, "Schaden vom
deutschen Volk zu wenden". Die Unterstützung von maroden
Unternehmen mit Steuergeldern und weiter wachsender Ver-
schuldung gehört zu diesen Schäden. Die Bundesregierung
erpressbar zu machen, das war der Fehler Steinmeiers.
Durch voreilige Versprechungen im Wahlkampf gegenüber
"den lieben Kollegen" bei Opel. Und durch Müntefering
bei Karstadt.
Alle Umfragen weisen nach, daß die große Mehrheit der
Bürger einen derart großzügigen Umgang mit Steuergeldern
nicht wünscht. Weshalb die SPD in allen Städten und Regionen mit Opel-Standorten keine Wählerstimmen gewonnen,
sondern Stimmen verloren hat.
Die "Grundsatzdiskussion" ist klar umrissen:
Nimmt ein Politiker in seinem Handeln seinen Amtseid
ernst oder tut er dies nicht? Ist Stimmenfang wichtiger
als das Allgemeinwohl?
Hält ein Politiker die bei den Bürgern eingezogenen
Gelder zusammen, um damit wichtige Programme zugunsten
aller Bürger und zukünftiger Generationen finanzieren zu
können?
Oder streut er es beliebig über marode und längst
überflüssig gewordene Autohersteller und Kaufhäuser aus,
die bald erneute Staatshilfe, aber erst nach den Wahlen,
brauchen werden? Denen weitere folgen werden, weil dies
sehr bequem ist. Wer das eine will und wer das andere,
das dürfte hinreichend klar sein.
Herr Zu Guttenberg ist nicht meine Parteifreund und wird es auch nicht werden. Seine vorsichtige Einstellung halte ich dennoch für richtig.
Armer Steuerzahler!! Die deutsche Regierung ist absolut beratungsresistent und denkt nur an den Wahlkampf.
Immer wenn irgendwo was schief läuft oder verbickt wird, wird nach dem Staat gerufen. Macht bitte endlich Schluss mit den Geldgeschenken für Pleitefirmen. Das ist denen ihr Problem und nicht Aufgabe des Staates.
Meiner Meinung nach, hat Guttenberg richtig gehandelt
Warum sollte der Steuerzahler Geld in ein Unternehmen stecken, wenn selbst die Eigentümer von Acandor, inklusiv Banken sich weigern weiter Geld in dieses marode Unternehmen zu stecken.
Guttenberg rockt! Unternehmen, die von den Eigentümern heruntergewirtschaftet sind, kann man nur pleite gehen lassen. Deshalb meine Hochachtung vor Guttenberg – weiter so!
Gab es denn eine Alternative zur Insolvenz? Ich sehe keine! Vor allem auch deshalb nicht, weil selbst die Eigentümer nicht bereit waren, Arcandor zu retten!
Ich sage es reicht. Kein Steuergeld mehr. Wenn wirtschaft dann richtig!
Kein Geld mehr für Politik kein Geld für in notgeratene Arbeitslose kein Geld für Beamte.