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Einstieg von Fiat bei Chrysler ist vollzogen

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Einstieg von Fiat bei Chrysler ist vollzogen

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Der Einstieg des italienischen Autokonzerns Fiat beim insolventen US-Hersteller Chrysler ist perfekt. Beide Seiten haben laut einer Mitteilung von Fiat am Mittwoch die abschließende Vereinbarung für die Allianz unterzeichnet. Chrysler firmiert demnach ab sofort unter der Bezeichnung Chrysler Group, Vorstandschef des neuen Unternehmens ist Fiat-Chef

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15 Kommentare

Kommentare zu Einstieg von Fiat bei Chrysler ist vollzogen

 

karlweberkarlweberam 11.06.09


Das war vor einem Vierteljahr, die Golf-Geschichte vor
einem Vierteljahrhundert.

mace-windumace-winduam 11.06.09


Nix angeblich und bei VW mussten in den 70er eine Menge Golf zrückgekauft werden damit der Ruf nicht leidet.

karlweberkarlweberam 11.06.09


Wer sich über angebliche
Qualitätsprobleme eines ausländischen Herstellers
mokiert, der kann an eine Meldung erinert werden, die Ende
April erst in allen Zeitungen stand: Opel mussste 266.000
Exemplare aus den Produktionsjahren 1998-2005 der Typen
Zafira und Astra in die Werkstätten zurückrufen.
Der Anlass waren mögliche Schäden am Hilfsrahmen für
Motor und Lenkung. Opel - "der Zuverlässige"? Damit wird
ja schon lange nicht mehr geworben...

karlweberkarlweberam 11.06.09


Auf Lateinisch bedeutet das, wenn man schon sich schon
ein genehmes Bedeutungssspielchen leisten will: Es
werde ! Es kann auch etwas Vernünftiges daraus werden.
Bei Opel hat sich Fiat dies wohl nicht erhofft.
Nach etwas genauerer Kenntnis der Zahlen hat Fiat
wegen "unkalkulierbarer Risiken" dankend abgesagt. Mit dieser Begründung hat
Fiat auch einen Einstieg beim Autohersteller Gaz
schon vor fünf Jahren abgelehnt.

karlweberkarlweberam 11.06.09


Vielleich versteht es der eine oder andere nicht, sparsam
Auto zu fahren.

karlweberkarlweberam 11.06.09


Nach neuesten Meldungen wird die Motoren-und Getriebe-
Produktion von Deutschland nach Österreich verlagert.
Das kostet schon mal 3.600 Arbeitsplätze. Das ist sowieso
nach oben offen auf der" Magna-Skala", da es von diesem
"20 Prozent Investor" keinerlei verbindlichen Zusagen über
die Zahl der Arbeitsplätze und der Werke gibt. Der von Magna herbeigeholte russische Investor will nun seine
Einzahlung von 500 auf 100 Millionen reduzieren, für den
Rest soll es Schuldverschreibungen geben. Magna ist auch
die ungenügende Auslastung der Werke aufgefallen und will
die Produktivität von 56 auf über 90 Prozent erhöhen.
Wie die Produkte verkauft werden sollen, bleibt ungewiss.
Da kündigt sich wohl Druck auf die "Opelaner" an.
Fiat wäre der bessere Investor gewesen. GM hätte bei
Opel keine Rolle mehr gespielt. Ein maroder russischer
Autobauer wäre nicht ins Geschäft gekommen.
Alle Unternehmensdaten von Fiat sind wesentlich besser
als die von GM Europe. Letzterer hat weniger Umsatz gemacht, weniger Autos produziert und damit einen
Verlust von 1,1 Milliarden Euro in 2008 aufgehäuft.
Während Fiat mit Gewinn abgeschlossen hat.
Finanzminister Steinbrück hat kürzlich penibel
die Kosten und Risiken der Magna-Option den Mitgliedern
des Haushaltsausschusses vorgerechnet. Da sollen auch
SPD-Leute recht blass geworden sein. Mit welchem
Wort (In Deutsch, Österreichisch, Englisch oder
Russisch )- sie Steinbrücks Einlassungen begleitet begleitet haben, darüber muss wohl nicht gerätselt
werden.
Fürs erste kann man, wenn es einem die Sprache an sich
verschlagen hat, damit auskommen. Das ist sehr schnell
gezischt. Hat man wieder Luft, dann: So ist das.
Deutsche Staats(Steuerzahler) -Hilfe fürs Ausland.
Die genannten Daten stammen aus Focus-und "welt-online.
Jeweils vom 06.06.2009.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 11.06.09


mace,wenn ich mir Schrottkisten wie die tollen deutschen Opels anschaue,würde ich mich doch etwas damit zurückhalten über andere Firmen zu meckern.

mace-windumace-winduam 11.06.09


Und ich armer Tor dachte Fiat wäre die Abkürzung für Fehler in allen Teilen aber zum Glück gibt es die Schwaben.

karlweberkarlweberam 11.06.09


Dieser Prozess hatte mit Fiat nichts zu tun.
Er befasste sich mit dem Vorgehen der Obama-Regierung,
Pensionsfonds nach Ansicht der Kläger "auszuplündern".
Dieser Vorwurf erwies sich als unhaltbar. Damit konnte
Chrysler gerettet werden. Denn Chrysler braucht Fiat.
Nicht umgekehrt.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 11.06.09


Der Name FIAT bezieht sich aber nun mal nicht aufs englische und hat auch nicht das geringste damit zu tun,sondern bedeutet schlicht und einfach, Fabrica Italiana Automobili Torino

mohammetmohammetam 11.06.09


Fiat kann leider keine sparsamen Autos bauen. Der Panda z.b. ist ein richtiger Spritschlucker. Da wartet Chrysler vergebens auf Knowhow.

mace-windumace-winduam 11.06.09


Mal schauen wie lange es dauert bis aus fiat ( Ermächtigung ) fiat money ( Papiergeld ohne Deckung ) wird.

inainaam 11.06.09


Ja - einen einfachen "Durchmarsch" hat sich FIAT bestimmt nicht vorgestellt. Aber auch der Pensionsfonds hat das Recht, das dringend benötigte Geld seiner Mitglieder zu sichern. Das Dossier bleibt spannend.

elenaelenaam 11.06.09


FIAT bedeutet im englischen: Anordnung, Befehl, Erlass. Das können die Amis doch selbst viel besser und brauchen dafür keinen Import.

123okay123okayam 11.06.09


Man darf ja gespannt sein, was mit GM -Opel ./. Magna passiert! Dann werden einige SPD Politiker wohl neue Kommentare/Wörter lernen müssen.


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