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Iran – Oppositionelle Politiker werden verhaftet

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Iran – Oppositionelle Politiker werden verhaftet

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Eingestellt vonam 14.06.09in Politik via quadraturacirculi.de

Die Lage im Iran ist auch einen Tag nach der Wahl unübersichtlich und angespannt. Proteste von Anhängern Mussawis wurden von den Revolutionsgarden niedergeknüppelt. Nun wird gemeldet, dass die Revolutionsgarden massiv gegen oppositionelle Politiker vorgehen.

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13 Kommentare

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Kommentare zu Iran – Oppositionelle Politiker werden verhaftet

 

Platon470Platon470am 15.06.09


Will nur hoffen, daß die Unruhen so glücklich zu Ende gehen, wie seinerzeit die Auseinandersetzungen in der Ukraine!

raumeckeraumeckeam 15.06.09


Da gebe ich Gause recht. Da ist einer extremistisch eingestellt geegenüber einer real existierenden und funktierenden Demokratie in Deutschland und Europa. In Deutschland gibt es auch Wahlmanipulation in gigantischem Außmaß. Der geht aber (siehe Europawahl 2009) von fast 60 % Nichtwählern aus. Also die Dummheit der Nichtwähler in Europa bestimmt wer uns regiert.

GauseGauseam 15.06.09


@f5

Aber gerade die harten Strafen wegen solche Demos zeigen doch, wie ernst es den Menschen dort im Iran mit einem Wechsel ist. Hatte vor ein paar Tagen auf dem WDR eine Doku über den Iran gesehen, was sehr interessant und hat meine Meinung über die Bürger des Landes geändert. Da hat sich schon eine ganze Menge bewegt.

GauseGauseam 15.06.09


Jetzt übertreibt ihr aber.

JEDER kann sich für eine Wahl aufstellen lassen. Jeder darf frei wählen. Jeder darf sich politisch beteiligen und wird nicht verfolgt.

Ich sehe die Volksparteien genauso kritisch wie ihr, aber bitte tut nicht so, also ob ihr nicht frei wählen könntet. Ganz davon zu schweigen, dass ihr Euch hier öffentlich zu dem Thema äußern könnt, ohne später Folgen fürchten zu müssen.

Auch, dass die Parteien ihren Wahlkampf komplett aus Steuergelder finanziert bekommt, stimmt nicht.

Und mit den "Diskussionsrunden" im TV, ich weiß nicht wie oft ihr bei solchen Sachen die Linken gesehen habe.

ottikleinottikleinam 14.06.09


@ lockhart,Demokratie in Deutschland,wo.

lockhartlockhartam 14.06.09


Der User sozial-national diskreditiert ganz bewusst die deutsche Demokratie. Ganz imm Sinne der rechten Klientel versucht er die Tatsachen zu verdrehen.

BlaueseeBlaueseeam 14.06.09


f5, da kennst Du die Iraner schlecht. Der Schah war einer der brutalsten Autokraten der Nachkriegsgeschichte und trotzdem stürzte sein Regime zusammen und er musste das Land verlassen.
Seine brutale Geheimdienst- und Überwachungsstruktur haben die jetzigen Machthaber wohl übernommen. Aber dies wird ihnen keine hundertprozentige Sicherheit bieten die Macht zu halten.
Wenn die Wahlen manipuliert waren und 5 Millionen Stimmen abgezweigt wurden, müssten die beiden Hauptkandidaten auf gleicher Höhe gestanden haben. Dann sind große Unruhen zu erwarten. Ist das Wahlergebnis echt, werden die Unruhen schnell bekämpft werden.

zitronezitroneam 14.06.09


Tja, da kannst du im Iran wohl noch eine Weile warten, und selbst ein andere Spitze, würde kaum für Veränderung sorgen..

f5f5am 14.06.09


Unruhen werden im Iran scharf geahndet. Da überlegt man sich im Gegensatz zu vielen anderen Ländern zweimal, ob man öffentlich gegen den "Staat" demonstrieren will.

mohammetmohammetam 14.06.09


Man weiß nicht ob das eine faire Wahl war.
Sollte das aber keine saubere Wahl gewesen sein, was man sich gut vorstellen kann dann werden die Machthaber in der Zukunft so enden wie der Schah einst.
Die jetzigen wenigen Unruhen sind erste vorboten .

HeissaHeissaam 14.06.09


Iran hätte dringend Änderungen in der politischen Führung notwendig. Allerdings ist auch der Mussawi nicht die erste Wahl, da sich auch unter seiner Führung nicht so viel verändert hätte.

antivirantiviram 14.06.09


Man sollte akzeptieren, dass das Volk in der Mehrheit einen antisemitischen, islamistischen und anti-westlichen Präsidenten wollte! Auch das ist Demokratie.

Yeti65Yeti65am 14.06.09


Ahmadinejad hat seine Zeit genutzt, konsequent den Polizeistaat im Iran auszubauen. Und er hat bewiesen, dass er diese Macht bereit ist gegen das eigene Volk einzusetzen.


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