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Jemen: 7 Deutsche Opfer einer Entführung

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Jemen: 7 Deutsche Opfer einer Entführung

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Eingestellt vonam 14.06.09in Politik via sarsura-syrien.de

Mal wieder wurden Deutsche im Jemen entführt, wie das Verteidigungsministerium in Sanaa, der Hauptstadt des Jemens, mitteilte. Leider sind die genauen Umständer der Entführung im Jemen noch nicht bekannt.

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30 Kommentare

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Kommentare zu Jemen: 7 Deutsche Opfer einer Entführung

 

RenePrueferRenePrueferam 15.06.09


Besser kann man es nicht erklären. Aber ob das bei einigen etwas nützt?

zero1000zero1000am 15.06.09


Gause und tiefflieger - was kommentiert ihr hier eigentlich? Das waren doch keine Touristen!
In das Gebiet Saada dürfen nur medizinisches Personal und andere Hilfskräfte - ansonsten ist dieses Gebiet für Ausländer nicht zugänglich. Selbst Reporter haben erhebliche Probleme, eine Erlaubnis zu bekommen. Somit ist der Hinweis aufs Internet ja wohl mehr als blödsinnig.
Geh mal in den Jemen - Sanaa reicht schon aus, um die Armut und die medizinische Versorgung beurteilen zu können, von der technischen ganz zu schweigen. Wenn Ihr einmal die Kinder gesehen habt, die an einem einfachen Husten sterben, weil keine Hilfe da ist - urteilt Ihr vielleicht anders.
Und das ganze überträgst Du auf Saada, da hast Du noch nicht mal ein Hundertstel dessen, was in Sanaa vorhanden ist. Gott sei Dank gibt es Menschen, die helfen. Dass sie entführt wurden ist Pech und sonst nichts.
Na ja und die Aufrechnung - Lösegeld gegen Hilfe - da sag ich lieber nichts dazu, sonst vergesse ich den Rest meiner guten Kinderstube.

tieffliegertieffliegeram 14.06.09


Da braucht man sich nur vorher auf der Internetseite der vom Auswärtigem Amt informieren was da abgeht, dann kann man das Risiko selber einschätzen.

LINK

GauseGauseam 14.06.09


Finde, es sollten Zonen eingerichtet werden, in denen die Regierung im Falle einer Entführung NICHT mehr hilft, zumindest nicht mit Geld.

Die Regionen sind bekannt, und dennoch meinen einige, sich über die Warnungen der Regierung hinwegsetzen zu müssen. Ich hab dafür kein Verständniss.

RenePrueferRenePrueferam 14.06.09


Da hast Du schon recht, aber man kann doch nicht immer davon ausgehen, dass man entführt wird. Dann dürfte man auch kein Auto fahren, da ja auch jeden Tag Menschen bei Unfällen ums Leben kommen.

tieffliegertieffliegeram 14.06.09


Setzt man ins Verhältnis, dass der deutsche Staat ca 5. Mio an Lösegeld zahlen muß, ist die humanitäre Hilfe vollkommen für den Arsch gewesen. Solch teure HILFE auf Kosten der Steuerzahler, "Hey Leute mal aufwachen" !

BlaueseeBlaueseeam 14.06.09


Ich mag das Wort "Nächstenliebe" nicht. Ich habe schon vielen Menschen geholfen und mich teilweise aufgeopfert aus bürgerlicher Pflicht. Ich erwarte keinen Dank dafür.

BlaueseeBlaueseeam 14.06.09


Deutsche dürfen im Jemen arbeiten, wenn sie im Auftrag einer Hilfsorganisatin dorthin geschickt werden. Das ist mir schon klar.

RenePrueferRenePrueferam 14.06.09


Nachgedacht? Niemals! Ein Ingenieur geht in den Jemen um seine Familie zu ernähren? Toller Witz! Blausee, da verdient er bestimmt 20000 $ im Monat, stimmts? Und weil er keine Heizungskosten hat, hat er sich für den Jemen entschieden, Richtig? Ach und da ist ja dann noch das vielseitige kulturelle Leben, hatte ich ja ganz vergessen. Hast Du auch schon daran gedacht, dass dort ja ganz andere Bildungsmöglichkeiten für die Kinder bestehen, als in Europa? Ergo, die wollten also nur den Staat Jemen ausnehmen und sich bereichern, ist das so richtig Blausee?

BlaueseeBlaueseeam 14.06.09


Ja

zero1000zero1000am 14.06.09


Hast Du über diesen Kommentar nachgedacht, ehe Du ihn eingestellt hast?

zero1000zero1000am 14.06.09


Schwan - eigentlich schade, dass Du keine Konsequenzen fürchten musst. Vielleicht aber mal, wenn Du Hilfe brauchst, erinnert sich jemand an Deine Menschenverachtung und lässt sie Dir zuteil werden. Lustig, gell.

BlaueseeBlaueseeam 14.06.09


Ich versteh einiges nicht. Warum leben die ausländischen Mitarbeiter des Krankenhauses mit ihren Familienangehörigen in einem Krisengebiet? Unter den Entführten sind die drei Kinder des deutschen Ingenieurs, der ebenfalls zu den Entführten gehört und im Krankenhaus arbeitet. Warum haben sie einen Ausflug unternommen, wenn nur einen Tag vorher Rebellen 20 Entführte freigelassen haben?
Andere Mitarbeiter des Krankenhauses kommen aus Indien, Ägypten, dem Sudan und den Philippinen und leben ebenfalls mit ihren Angehörigen dort. Sie kommen aus Staaten , die auch auf Nächstenliebe angewiesen sind. Ich nehme daher an, dass die Leute im Jemen arbeiten, um ihre Familien zu ernähren.

jamaljamalam 14.06.09


"Keinerlei Mitleid! Wer die Warungen nicht hören will, muß mit den Konsequenzen rechnen und leben."

Mitleid kann man wirklich nur mit der Beschränktheit mancher Leute haben....

emobitchemobitcham 14.06.09


Arbeit, die leider kaum honoriert wird. Man kann die opferbereitschaft der Menschen wirklich nur bewundern.

feodorafeodoraam 14.06.09


Genau, du bist der dumme, weil es Menschen gibt, die freiwillig ihr Leben riskieren um Kriegsopfern zu helfen. Klar, bist du da der dumme...

zero1000zero1000am 14.06.09


zitrone, das wird ja getan!

zitronezitroneam 14.06.09


Das verstehe ich auch am allerwenigsten: Touristen, die wegen der schönen Berge hinfahren, die sollten im Fallesfalle ihre Rettung bezahlen, seh ich ja ein. Aber jemand, der die menschen dort medizinisch versorgt, warum unterstützt der Staat das nicht?

f5f5am 14.06.09


Und wenn ich nun versuche eure Kommentare unter einen Hut zu bringen, muss es heißen: Wer humanitäre Hilfe leistet, muß mit den Konsequenzen rechnen und leben - umso bemerkenswerter ist deren Arbeit dort unten.

RenePrueferRenePrueferam 14.06.09


Mensch Zeero wo warst Du denn? Habe schon gedacht Du bist ausgewandert.


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