Deutsche Superreiche verdienten sich an Karstadt goldene Nase
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Kommentare zu Deutsche Superreiche verdienten sich an Karstadt goldene Nase
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@Heidbock
Es gibt ja mehrere Schutzgemeinschaften für Kleinaktionäre,
von denen man sich kostenlos und fachkundig auf Hauptver-
sammlungen vertreten lassen kann. Solche Vereinigungen haben
bei den Arcandor-Versammlungen stets gegen die Vorschläge
des Vorstands gestimmt. Aber wenn sie nicht genug Vollmachten
bekommen haben, dann ist es schlecht. Den Braten frühzeitig gerochen haben sie jedenfalls. Das Depotstimmrecht der
Banken gehört schnellstens abgeschafft! Wird schon lange gefordert.
Leider bleiben solche "Geschäftspraktiken" juristisch ohne Folgen, ganz im Gegenteil,
ein Heer von Anwälten sorgt dafür, dass solche sittenwidrige Verträge im juristischen
Sinne "wasserfest" sind. Leider hat bei uns WIEDER eine gewisse Bevölkerungsgruppe,
schleichend Schlüsselpositionen bei Banken und Wirtschaftsunternehmen eingenommen,
denen geht es nicht um soziale Marktwirtschaft, sondern um maximalen Profit.
Schicksale von Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, interessieren sie einen Dreck!!
In manchen Ländern hat die Mafia das Sagen, bei uns ist es diese "elitäre" Minderheit.
Blos, was ist schlimmer??
Naja, das die "Kleinaktionäre" da fest geschlafen haben, halte ich für weit hergeholt. Wie sieht denn die Realität aus ? Die Kleinaktionäre lassen Ihr Aktien und somit Stimmrechte von den Pools der Banken verwalten, diese gehören jedoch nicht selten der gleichen Kaste, wie diese Verbrecher an.
Hier fehlt es eben an der richtigen Aufklärung, dass jeder Aktionär auch eine Stimme hat - wär ja mal nen Traum eine Vollversammlung zu erleben, an der jeder dieser Aktionäre auch teilnehmen kann (neue Großarena ??).....
@Struwwel Unser "Juden-Mädel" weiss ganz genau wer Schuld ist deswegen wieder dieser verkappter Nazi-Vergleich...
Warum:
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letztlich haben wieder mal Juden ihre Hand im Spiel gehabt wenn man das längerfristig sieht denn diese waren schon immer begnadete Diebe,Betrüger und Lügner und das bis in die heutige Zeit.
Das veraltete Geschäftsmodell darf nicht außer acht gelassen
werden. Kränkelnd war Karstadt schon vor den Immobilien-Manipulationen. 1984 stand Karstadt schon vor dem Abgrund.
All diese Vorhaben lagen den Hauptversammlungen zur
Beschlussfassung vor. Und wurden dort von den Aktionären
gebilligt. Die Aktien von Arcandor sind zu 46 Prozent
im Streubesitz. Fest geschlafen haben sie da, die
Kleinaktionäre. Und es diesen zweifelhaften Herrschaften
leicht gemacht.
Es stinkt nicht das "gesamte Wirtschaftssystem", wenn auch
das Vorgehen bei Arcondor "zum Himmel stinkt".
Gesetze betreffen Kleine wie Große. Familie Middelhoff und
vielleicht auch andere werden das noch merken.
Außerdem gibt es die Kritik schon lange.
Das Veräußern von Gebäuden und anschließendes Rückmieten
wird auch von Kommunen praktiziert. Es gibt einen
Fall, wo die Rechtsaufsichtsbehörde dem OB untersagt hat,
auf diese Art und Weise ein Großstadt-Rathaus zu
verhökern. Da wurde schon der Plan dazu gestoppt.
@ mawe23
rockoldie hat nur die Medien zitiert, was da Hetze sein soll oder könnte, erkläre bitte in verständlichen Worten.
Danke für deine Hetze!
Die Häuser wurden veräußert, über das Bankhaus Salomon Oppenheim in einen Fonds eingebracht und dann von Karstadt zurückgemietet. Dies zu einem Mietpreis von teilweise über 20% des Umsatzes. Anteile aus dem Fonds wurden dann an auserlesene Personen des deutschen Geldadels verhökert, so schreibt der Spiegel. Darunter war auch die Fam. Middelhoff. Wenn ich da einmal bei Karstadt von einem Jahresumsatz von ca. 8 Mrd.€ ausgehe, lägen die Mieten die der Fonds kassiert, bei ca. 1,6 Mrd.€/jährlich, die dann die Inhaber der Fondsanteile einstreichen und das, ohne an Karstadt beteiligt zu sein.
Hieraus erkennt man, das bereits unser ganzes Wirtschaftssystem gewaltig stinkt. In den Gefängnissen sitzen nur die Kleinen Diebe.
Wir haben in Deutschland massenweise Gesetze. Diese richten sich aber nur gegen den Kleinen. Die Großen spielen, zocken und betrügen kräftig weiter.
Hoffentlich wird gegen die Karstadtplünderer und -vernichter endlich einmal ein Exempel statuiert.
Was sollen diese Abzocker mit "Elite" zu tun haben?
Hier bekommt das Wort Miethaie eine neue Definition. Häuser die man verkauft, preiswert einkaufen und anschließend zu Wuchermieten an die vorherigen Eigentümer vermieten.
Diese Bande gehört enteignet und hinter Gittern, den Vorstand, die Manager und die Aufsichtsräte gleich mit, denn sie haben es den Miethaien sehr leicht gemacht.
du glaubst daran das der in den käfig geht?
Middelhoff hat die Immobilien 2005 abgeschossen und dann "ungewöhnlich" teuer zurückgemietet, bis zum Genickbruch. Im Jahre 2007 verkündet er die finanzielle Rettung des Unternehmens, ein Jahr später gibts die fette Pleite. Ob und in wie weit er sich bereichert hat im Rahmen der Vermietungsgeschäfte, steht ja noch zur Debatte, aber wenn er kräftig zugelangt hat, gehts wohl in den "Käfig" ! An dem Immobilienfonds war er jedenfalls beteiligt.
Hätte es diese gnadenlose Abzocke durch ein paar Heuschrecken nicht gegeben, dann wäre Karstadt heute noch ein gesunder Konzern mit sicheren Arbeitsplätzen. Und dafür haben sich die Mitarbeiter wirklich krummgelegt. Die Mitarbeiter brauchen Hilfe und nicht die Heuschrecken neues Futter.
@feodora
Das ändert leider nichts daran, dass einige Leute Karstadt haben ausbluten lassen. Egal, wie die Geschichte mit Karstadt ausgeht, die Verantwortlichen der Misere werden unangetastet bleiben.
Dann gibt es also doch ein paar Menschen, für die sich Karstadt gelohnt hat. Immerhin.
Der Kreditantrag wurde noch nicht verneint. Ein letzter funken Hoffnung sprüht noch. Aber wie die Herren der Regierung das sehen, schwer zu sagen...
Und tausende Mitarbeiter müssen jetzt um ihre kleinen mickrigen Jobs bangen, während die Elite in Bali Cocktails schlürft, ach herrlich, hauptsache gerecht geht es zu.