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Entführung im Jemen: drei Deutsche sind tot

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Entführung im Jemen: drei Deutsche sind tot

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Am Freitag wurde eine Reisegruppe im Jemen entführt. Jetzt steht fest: drei Frauen aus Deutschland sind tot.

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27 Kommentare

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Kommentare zu Entführung im Jemen: drei Deutsche sind tot

 

SweetLawyerSweetLawyeram 18.06.09


Mal ganz ehrlich, wenn ich im Zusammenhang mit einem derart abscheulichen Verbrechen so etwas wie "Arbeitsunfall" lese, dann sträuben sich mir die Nackenhaare. Hallooooo, das war kein Arbeitsunfall oder irgendein Berufsrisiko - das war schlicht und ergreifend Mord!!!!!!! Sicherlich, wenn man in Länder oder Regionen fährt, vor denen das Auswärtige Amt warnt, dort arbeitet oder Urlaub macht, dann muss man selbstverständlich mit den Gefahren rechnen. Aber diese Deutschen waren im Jemen, um zu helfen. Sie hatten ein anerkennenswertes und wirklich lobenswertes Ziel. Einsatz und Hilfe sind heutzutage ohnehin etwas Seltenes geworden. Die Mörder der drei Frauen haben jedenfalls weltweit dafür gesorgt, dass humanitäre Unterstützung vor Ort wieder von Angst, Schrecken und Misstrauen überschattet wird. Ich hoffe, dass man diese Täter findet und bestraft. Ich sage das aus religiösen Gründen und als Mensch. In diesem Sinne.

Das_Ende_nahtDas_Ende_nahtam 16.06.09


Ich liebe dich auch mein Schnucki.

mace-windumace-winduam 16.06.09


Locke ,das schreibt gerade der richtige Vollidiot.

mace-windumace-winduam 16.06.09


Ja es ist sehr traurig zu lesen, wenn behauptet wird der Arbeitnehmer wäre dazu verpflichtet und so etwas könne schon mal passieren. Menschen welche in solchen Regionen Höchstleistungen bringen werden hier noch als Touristen verspottet. Ganz entgegen meiner Art hoffe ich dass solche asozialen Wesen, resistent gegen jede Form von Menschlichkeit ,das solche Menschen ( ? ) auch keine Menschlichkeit erfahren.

lockhartlockhartam 16.06.09


@ Das_Ende_naht

Schon Dein Nick sagt alles über Dich aus. Deine sinnfreien Kommentare bestägiten das auch ganz genau!

lockhartlockhartam 16.06.09


@Mace-Windu

Dann habt ihr beide ja etwas gemeinsam!

zero1000zero1000am 16.06.09


Ich kann nur sagen: Soviel menschenverachtenden Dreck und ignoranten Müll habe ich noch nie gelesen!
Was bilden sich diese Scxhreiberlinge eigentlich ein? Keine Ahnung, was passiert ist, keine Ahnung, was es heißt, in Saada zu arbeiten, Menschen zu helfen, denen Armut in die Wiege gelegt ist und dann diesen sorry - Scheißdreck zu lesen - dann wirklch: Gute Nacht Deutschland - und Gott sei Dank!
Es ist beschämend!

Das_Ende_nahtDas_Ende_nahtam 16.06.09


Wo sind unsere Gutmenschen mit Ihren 100km langen Lichterketten ?

Ach ich vergaß, es handelt sich ja um unsere eigenen Leute.

mace-windumace-winduam 15.06.09


Die bringt immer so Statements geprägt von Unwissenheit und Schwachsinn.

saarlodrisaarlodriam 15.06.09


So ein quatsch,im französischen tv heist es auch 4 franzosen und 80 tote,im italienischen tv etc..... Aber hauptsache hier mal wieder alles schlecht geredet....

michaelsonntagmichaelsonntagam 15.06.09


Iunapiena41, wenn in Deutschland ausländische Arbeiter umgebracht werden, sagst du dann auch: Das kann schon mal passieren.

oelemuelleroelemuelleram 15.06.09


Also wenn Gastarbeiter umgebracht werden ist das ein bedauernswerter Arbeitsunfall. Wenn irgendwer rechten Gruppen einen Anschlag auf Gastarbeiter unterjubeln wollen, weiß ich dann, es war ein bedauernswerter Arbeitsunfall.

oelemuelleroelemuelleram 15.06.09


Es gibt nun mal kein Land, dass ausländerfreundlicher ist als Deutschland. Ausländer werden im Ausland nicht so gut behandelt wie bei uns in Deutschland.
Sobald man die deutsche Grenze übertritt, setzt man sich Gefahren aus.

mace-windumace-winduam 15.06.09


@ Shaolin
In früheren Berichten wurde geschrieben dass die Frauen als Krankenschwestern in einem Hospital in Saada gearbeitet haben und der Mann war als Ingenieur tätig.

LesariLesariam 15.06.09


Soviel ich gehört habe, sind es Mitarbeiter eine Hilfsorganisation. Meistens ist ihnen bewußt, das sie in ein gefährliches Land gehen.Ob es wirklich oder drei sind, wurde offiziell noch nicht bestätigt.

GauseGauseam 15.06.09


OHNE den Job zu verlieren, sorry.

GauseGauseam 15.06.09


Nein, es muss und wird nicht gefragt.

GauseGauseam 15.06.09


Es sollen Mitarbeiter einer Hilfsorganisation gewesen sein (inkl. deren Angehörigen).

Schließe mich Shaolin77 an, Reisen in solch ein Land sind nicht zu empfehlen. Nicht ohne Grund gibt das Auswertige Amt eine Reisewarnung für die Region raus, und zwar nicht erst seit diesem Vorfall.

Und das man als "Arbeitnehmer" eine Reise in solch ein gefährliches Land, dass von der Regierung als solches auch ausgewiesen ist, ablehnen kann oder den Job zu verlieren, bin ich mir sehr sicher.

RKarowRKarowam 15.06.09


Sonst heißt es doch immer 100 Tote und drei Deutsche. So als Qantifizierung, da ja nur deutsche Tote erwähnenswerte Tote sind. Denn es gibt hochwertige Tote und Minderwertige Tote.
Wie auch immer. Muß nun auch gefragt werden, befinden wir uns jetzt nicht nur in Afghanistan, sondern auch im Jemen im Krieg? Und muß da nun die schnelle Eingriftruppe hin und der Artikel 5 der NATO und SEATO in Kraft treten. Also eine internationale Ersatzung militärischer Kontingente im Auftrage der NATO zur Befreiung und Sicherung Europas, das da angegriffen wurde? Damit die mittelalterlichen Zeltbewohner lernen, was Ordnung ist? Und der Wert der Toten in die Reihe kommt. Und die Frauenunterdrückung aufhört? Denn nur ein toter Frauenfeindjeminit ist ein guter Toter.

Shaolin77Shaolin77am 15.06.09


lockhart sag mal, meinst du nicht daß Arbeitsunfall und Mord 2 Paar Schuhe sind? Ich glaub jetzt nicht, was du da geschrieben hast!
Eine Reise nach Jemen zu empfehlen kann nicht dein Ernst sein!


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