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Wie man Warenhäuser in den Konkurs treibt (Satirische Anleitung)

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Wie man Warenhäuser in den Konkurs treibt (Satirische Anleitung)

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Eine 7-Punkte-Anleitung, wie man Karstadt und Co mit Wucher-Mietzinsen in den Ruin treiben kann und dabei noch toll verdient.

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6 Kommentare

Kommentare zu Wie man Warenhäuser in den Konkurs treibt (Satirische Anleitung)

 

tieffliegertieffliegeram 16.06.09


Fast bei jedem Suchbegriff stehen Ebay und Amazon auf der ersten Seite, es gibt dazu keine Internetseite weltweit, die soviele Seiten im Google Index enthalten, wie Ebay und Amazon, das sagt schon alles.

globalaglobalaam 16.06.09


Wer aber doch nicht schlec :)

Ja, guten Tag, ich hätt dann gerne Platz 1 für folgenden Stichworte...

ollicajonollicajonam 16.06.09


Mal zum Thema selbst: Massekredit bringt gar nichts und sollte auch nicht gewährt werden. Das ist ein Zuschuss in die Tasche der Beteiligten, die das Warenhaus haben auflaufen lassen, solange der eigene Rubel rollt. Bei solch traumhaften und dazu garantierten Miet-Renditen nicht verwunderlich. Ein Verfahren läuft ja schon. Sonst bleibt nur eine grundlegende Bereinigung aller Beteiligungen und komplette Neustrukturierung, hoffentlich in Richtung e-commerce, Online-Vertrieb, das man (jetzt verständlicherweise) allzu lang nicht ernsthaft genug angegangen ist.

ollicajonollicajonam 16.06.09


@tiefflieger: Google plätze kann man nicht kaufen! Du kannst Dienstleister bezahlen, die für dich AdSense optimieren und dein Seitenlisting über SEO nach oben ziehen - das kann teuer werden. Aber niemand kann einen festen Platz auf Google Suchseiten kaufen.

tokiohtokioham 16.06.09


So wirds gemacht. Und so wurde es gemacht. Hoffentlich können die noch-Angestellten drüber schmunzeln ;)

tieffliegertieffliegeram 16.06.09


Man kaufe einfach im Internet unter den ersten 3 Suchergenissen bei Google ein, dann hat man bereits den Konkurs auf Raten :-) ! Amazon und Ebay machen alles platt, Google gibt den beiden die absolute Narrenfreiheit, warum auch nicht, kommen ja aus dem Amiland.


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