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CDU feiert Kompromiss für Kinderporno-Seiten

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CDU feiert Kompromiss für Kinderporno-Seiten
Die Internet-Petition gegen die Indizierung von Internetseiten, die die Berlinerin Franziska Heine initiiert hatte, kann heute zum letzten Mal unterzeichnet werden. Gleichzeitig wurde bekannt, wie die Beschränkung von Kinderpornografie im Internet gesetzlich geregelt werden soll. Die CDU sieht sich als Sieger. Die Internet-Community ist entsetzt.

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4 Kommentare

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Kommentare zu CDU feiert Kompromiss für Kinderporno-Seiten

 

troller22troller22am 17.06.09


Komisch...Volksvertreter werden sie genannt. Petitionen wurden eingereicht, Proteste usw. un die machen was sie wollen. Sorry aber ich komme mir wie bei Honecker vor
LINK

jamaljamalam 17.06.09


„Ich bin sehr enttäuscht über das Ergebnis. Die Mehrheit der Abgeordneten hat offenbar nicht verstanden, dass es bei dem Gesetz nicht um das Verhindern von Kinderpornografie geht, sondern um den Aufbau einer Sperr-Infrastruktur im Internet."

Und genau das ist der Punkt. Dieser erste Schritt ist bloss der Anfang. China - wir kommen!

sushikingsushikingam 17.06.09


Ouuuups, da biste wohl einen Tag zu spät, Alter. Das ist schon gestern abgelaufen.

saladfingersaladfingeram 17.06.09


Stoppt Frau Von der Laie, die Zensurtusse, schnell noch die Petition unterzeichnen... ähhh, wo geht das??


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