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Teddybär-Roboter soll verletzte Soldaten bergen

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Teddybär-Roboter soll verletzte Soldaten bergen

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Das US-Militär hat sich einen Roboter entwerfen lassen, mit dem demnächst verletzte Soldaten vom Schlachtfeld geborgen werden sollen. Der Kopf wurde dem Gesicht eines Teddybären nachempfunden – damit die Verwundeten sich bei der Maschine geborgen fühlen.

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4 Kommentare

Kommentare zu Teddybär-Roboter soll verletzte Soldaten bergen

 

MorgaineMorgaineam 11.06.07


Wenn einem Soldaten gerade beide Beine weggeschossen wurden,
er verblutet gerade oder hat sonst irgend eine schreckliche Verwundung
erlitten, dann ist es sicher sehr hilfreich von einem süssen Teddybären-
Roboter geborgen zu werden. Tut mir leid ich eigentlich kein Zyniker,
aber dazu fällt mir sonst nichts ein.
Sollte die Menschheit nicht endlich Schluss machen mit dem Unsinn
gesunde junge Männer derart zu verstümmeln.Körperlich und seelisch?

WebnewsTeamWebnewsTeamam 11.06.07


Eine großartige Entwicklung, wobei man die Technik eines "laufenden Roboters", der auch Treppen und andere Unebenheiten überwinden kann, anderweitig nutzen kann. Menschen mit Behinderungen könnten von einem "Teddy-Roboter" profitieren, denn in der heutigen Zeit sind selbst manche Arztpraxen nicht behindertengerecht - so fehlen sehr oft Rampen für Rollstuhlfahrer. Es wäre wünschenswert, wenn man hierbei nicht nur den militärischen Zweck sieht sondern auch den Bedarf im Alltag!

no1no1am 08.06.07


Hehe, wer ist denn auf die Idee gekommen? Dann werden die Aufständischen in Zukunft wohl alle Teddybären zerstören, oder noch besser, Teddybären mit versteckten Bomben überall rumliegen lassen.

martinaschoenmartinaschoenam 08.06.07


Krasse Sache, wie kann denn so etwas funktionieren? Und vor allem, für wie kindisch halten die ihre Soldaten?


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