Jemen: Mord der deutschen Bibelschülerinnen war Rache wegen Missionierung
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Kommentare zu Jemen: Mord der deutschen Bibelschülerinnen war Rache wegen Missionierung
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Das Kreuz am Hals kann gefährlich sein... es ist zwar traurig aber wahr. Und wer in ein Land wie den Jemen reist, kann nicht erwarten, das gewisse Gruppen zusiehst. Es ist zwar nicht schön aber Tatsache deshalb hast du zu 1ßß% Recht.
Die Überschrift ist mal wieder an Dusseligkeit nicht zu überbieten. Es bestehen immer noch Möglichkeiten, die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erlernen, bevor man journalistisch tätig wird..
Zum Thema: Die Idee tauchte sofort nach der Ermordung auf. Wer in ein streng muslimisches Land reist, der darf nicht die Toleranz erwarten, die wir fremdem Glauben gegenüber gelernt haben. Man ist dann ein Zeitreisender, der sich über tausend Jahre in die Vergangenheit begibt. Schon das Silberkreuz am Halskettchen, wenn auch mehr als Schmuck getragen, kann Probleme verursachen.
Ja Islam ist Friede und Toleranz, mit oder ohne Sprichwort.
Merkwürdig, wenn hier für jede der tausend und eine Splittergruppen eine eigene Moschee entstehen soll, darf man noch nicht mal Widerworte geben. Mann könnte ja die Muslime beleidigen.
Daher ist es vollkommen logisch und auch sicherlich absolut notwendig, dass die Muslime das Recht haben, in ihrem Land zwei wehrlose Frauen hinzurichten.
Wenn ich in Deutschland einen Muslim auf die Bibel anspreche, darf ich dann auch ermordet werden? Da hört ja nach Ihrer Logik die traditionelle Toleranz des Islam auf.
Sie haben aber offensichtlich nicht verstanden! Natürlich sollte sich jeder zweimal überlegen, ob er in solche aufregenden Länder reist. Dennoch den beiden toten Frauen nachzusagen, sie sind selber Schuld, ist das typische deutsche, verquere, sozialpädagogische „Gewalt-ist-auch-ein-Hilferuf-Denken“. Den Täter muss man schützen, das Opfer hat selbst schuld. Bravo!
Als Missionar muß man mit sowas rechnen, und wenn man in einem streng moslemischen Land missionieren will muß mann ja wohl bereits hirntod sein.
Casey,
speiuebel oder nicht, mausetod. In Saudi oder Golf-Arabien waeren sie bestenfalls im Knast, in Pakistan und Afghanistan kaemen sie vor ein Religions-Gericht, nebst Ihren Juengst-Bekehrten.
Fuer die Sharia ist Konversion ein todeswuerdiges Verbrechen. Es sei schlimmer seine Seele zu verlieren als sein Leben. Bei Missionierungen endet die traditionelle Toleranz des Islam.
Ich muss Ihnen soweit zustimmen, dass es von dieser evangelischen Einrichtung unverantwortlich war, die beiden Jungen Frauen in den Jemen zu schicken.
Aber evangelikale Hassprediger? Ich glaube Ihre Gehirnzellen sind einer spontanen Apoptose anheimgefallen. Außerdem sollte es wohl möglich sein, auch im Jemen, die grundlegenden Spielregeln menschlichen Zusammenlebens zu praktizieren.
Die jemenitischen Fundis dürfen also für Allah morden? Ist schon Recht. Das ist eben der erfrischende örtliche Lokalkolorit. Die bösen Hass predigenden Mädchen. Wie konnten sie es wagen, den stolzen, Kath kauenden muslimischen Herrenmenschen den nötigen Respekt zu verweigern. Wie konnten zwei harmlose Frauen sich nur zum Christentum bekennen. Tot den Ungläubigen. Ist ihnen schon alles Recht geschehen. Warum konnten sie auch nicht ihre humanitäre Arbeit verrichten und dabei die Klappe halten? Sollen sie in der Hölle brennen, diese aufmüpfigen Weiber.
Es tut mir sehr leid, aber wenn ich solche retardierten Kommentare wie den Ihrigen lese, wird mir speiübel.
Gehaben Sie sich wohl.
Naiv.Die Verantwortung tragen diesmal die evangelikalen Hassprediger in Gifhorn.
Es geht nicht junge Frauen "fuer das liebe Jesulein" in ein Fundi-Land zu schicken. Obendrein das Ganze als humanitaere Projekt zu tarnen. Wenn die Yemeni auch arm sind. Verarschen lassen sie sich nicht.l