4.33DZ-Bank Vorstand geht
Eingestellt vonam 20.06.09in Wirtschaft via welt.de Die DZ Bank trennt sich von Vorstandsmitglied Thomas Duhnkrack. Der 55-Jährige war verantwortlich für das Mittelstandsgeschäft. Im Umfeld des Aufsichtsrats hieß es, die Raiffeisen- und Volksbanken seien mit der Zusammenarbeit mit der DZ Bank im Mittelstandsgeschäft nicht zufrieden gewesen.Auf welt.de weiterlesen
Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Zusammenarbeit, Wirtschaft Inland, Vorstand, Volksbank, DZ
Kommentare zu DZ-Bank Vorstand geht
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Dunkrack wahrscheinlich zur Verstärkung des Ex DZ Bänkers Professor Nonnenmacher an der Spitze der HSH Nordbank???
Ja - es scheint ganz so, als ob es die richtige Pleitier-Ausbildung nur bei der DZ-Bank gibt.
Angeblich soll Duhnkrack ja nun schon den nächsten Bänker-Spitzenposten bekommen, bei der HSH-Nordbank. Da passt er doch hin, oder?
Wer so viel Mist gebaut hat, ist nicht in der Lage, zu erkennen, wenn die Zeit zum aufhören gekommen ist.
Wann hat Herr Kirsch endlich den Mut, seinen Sessel zu räumen?
Ein solches Beharrungsvermögen haben doch sonst nur zweitklassige Politiker.
Wie war das noch mit den Ratten und dem sinkenden Schiff???
Hat dieser DZ-Bänker evtl.auch bei der DG-Misere mitgemacht und macht sich nun schnell davon?
Auch bei der VB-Schwarzw.-Neckar in Schramberg/Schwarzwald ist ein Vorstand plötzlich
und angeblich unerwartet freiwillig aus der Bank ausgestiegen! Er hat noch vor ein paar Tagen die Einladung zur Vertreterversammlung unterschrieben!?????
Der Anfang ist gemacht! Gottes Mühlen mahlen langsam, aber stetig! Man kann nur hoffen, dass nun mit den nächsten Mosaiksteinen das DG-Bild so morsch wird, dass mal einer der "Herren Banker" plaudert um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und uns in die Karten spielt. Bleiben wir also wachsam und lassen nicht locker!
Richtig!!!
Nun, einer muss den Anfang machen. Die anderen Vorstandsmitglieder sollten nun in den nächsten Tagen oder Wochen folgen. Denn unzufrieden sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit den anderen Herren auch. Insbesondere mit denjenigen, denen sie die inzwischen mit großem öffentlichen Interesse verfolgten Schädigungen ihrer Kunden zu verdanken haben. www.vertrauensschaden-bank.de Am Beispiel der Kunden, denen zur sicheren Altersvorsorge DG-Anlagen verkauft wurden wird die Misere deutlich. 20.000 Kleinanleger wurden um ihre Ersparnisse gebracht, die Volksbanken um ihren bis dahin relativ guten Ruf. Beides ist im Eimer. Jetzt hilft nur eines: 1. Vorstand der DZ-Bank ablösen, 2. DG-Anlagen zurückkaufen 3. Kunden für Zinsentgang und Ärger entschädigen. Und alles drei möglichst unverzüglich!!!!!