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Lafontaine will das Saarland sozialer machen

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Lafontaine will das Saarland sozialer machen

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Eingestellt von
xyz
am 22.06.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Die Linke will das Gesicht Deutschlands sozialer machen. Das bekräftigte Bundesparteichef Oskar Lafontaine am Freitag in Saarbrücken bei der Abschlusskundgebung zum Europa- und Kommunal-Wahlkampf. Vor mehreren hundert Parteifreunden meinte der Spitzenkandidat der Linkspartei bei der Landtagswahl: "Je stärker die Linke, umso besser für Saarbrücken, umso besser für die Saar

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24 Kommentare

Kommentare zu Lafontaine will das Saarland sozialer machen

 

F. MünteferingF. Münteferingam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo SZ'ler.........
schon eigenartig, dass ihr meine Kommentare immer entfernt.........
Die SZ zensiert Meinungen die nicht in das Konzept der neoliberalen Presse passt und sich kritisch gegen Peter Müller und seine CDU richtet........
FOCUS, Stern und Spiegel lassen grüßen..........

Bla BlaBla Blaam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


zu Theophil: Bekloppter ist und bleibt für mich, die LINKEN zu wählen. Die versprechen viel und können nichts, aber rein gar nichts von dem halten, was die da preisen. Und wenn man den Linken auch noch Geld in den Rachen wird, dann ist das an Beklopptheit gar nicht mehr zu toppen ..... ;.)

TheophilTheophilam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


zu Bla Bla,

na deine Argumente haben mich überzeugt. Ich trete wieder aus der LINKE aus, wähle Peter Müller und gugge mir die gequirlte Scheiße die nächsten 5 Jahre weiter an.
Was ist bekloppter ?

Bla BlaBla Blaam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


ich finde es auch "bekloppt", die Linken zu wählen, erst recht in diesen Haufen einzutreten und noch Beiträge zu zahlen. Da kann man das Geld gleich aus dem Fenster werfen....... wie bekloppt ..... fürs Verarschen auch noch Geld bezahlen ...... ;-)

TheophilTheophilam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


zu Jo Scheidt,

sehr sachlich geschrieben und findet meine Zustimmung.
Ich bin in die LINKE eingetreten, weil ich mir direkt vorort ein Bild machen will und wenn ich die LINKE wähle, sicher sein kann, das Richtige zu wählen.
Ich bin weder Kommunist, noch sehne ich mich, was Vielen (ehemaligen WASG-lern) hier im Westen verleumderisch nachgesagt wird, die Zustände der DDR zurück (so ein Quatsch).
Als eisener Sozialdemokrat finde ich zurzeit in der SPD keine politische Heimat mehr. Sollte die Partei mein Vertrauen missbrauchen, wähle ich in 4 Jahren die Piratenpartei.

Außerdem finde ich es bekloppt, eine Partei wie die CDU bzw. Peter Müller zu wählen, der hier im Saarland für die gequirlte Scheiße verantwortlich ist.

FeuersteinFeuersteinam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


Das ist absout wahr:
Lafontaine brauchte schon immer ein Umfeld, in dem alle anderen mindestens eine Stufe unter ihm stehen.
Deshalb ging es auch in der damaligen Bundesregierung nicht lange gut, bevor er sich dann bei Nacht und Nebel aus dem Staub machte.
Sein krankhafter Narzissmus liess es nicht zu, weiterhin Regierungsverantwortung zu übernehmen.
Nach seiner Schmollphase tingelte er dann jahrelang durch die verschiedenen Talkshows, um seine unrealistischen Thesen zu verbreiten und schmiedete Rachepläne.
Seine Rückkehr in die Politik hat folgende Gründe: Rache an Schröder (das ist ihm gelungen), Rache an der SPD und Machtgewinn. Alles andere interessiert ihn nicht.
Dabei ist ihm jedes Mittel recht, inklusive Doppelmandat (klappt es im Saarland nicht, dann halt auf Bundesebene). Wirkliches Interesse am Saarland sieht anders aus. Parteitage verkommen zur Farce; es werden die Kandidaten nominiert, die ihm passen, die anderen werden abserviert.
Die Linke wird von ihm zur Befriedigung seines Egos missbraucht, Widerspruch wird nicht toleriert.
Seine Thesen sind abgedroschen, unrealistisch und nicht finanzierbar. Es fehlt jegliches Fundament hinter seinen Aussagen.
Abends, bei einer Flasche Rotwein in seiner Villa sind die Bürgerinnen und Bürger ganz weit weg; die Probleme des Saarlandes interessieren ihn ohnehin nicht.

Der einzige Mensch, für den sich Lafontaine interessiert, ist er selbst.
Ich hoffe einfach, dass diejenigen, die den Oskar immer noch gut finden, sich einmal die Mühe machen, die Versprechungen und Ankündigungen genauer unter die Lupe nehmen. Es ist nämlich alles nur "Schein" und weniger "Sein".

Die Alternativen sind zwar auch nicht toll, aber ich hoffe, das Lafontaine bald zum alten Eisen gehört und wir von ihm verschont bleiben.

PolitikusPolitikusam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


sehr geehrter XYZ in England beträgt die Vermögenssteuer 4,3 %.
Was sagen sie zu der MwSt Erhöhung die die CDU plant?

LieberMannLieberMannam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


Fortsetzung:
war als saarländischer Ministerpräsident eine rder ersten harten neoliberalen Politiker in Deutschland: Komplette Zerschlagung von Betrieben und Verkauf auf dem Weltmarkt unter der Regie der SPD-Regierung.

hat als Chef der Regierung im Saarland die Umweltpolitik auf modernste Art kaltgestellt, in dem er einen karrieregeilen Ex-Verbandsvorsitzenden (Jo Leinen, ehemaliger Bundeschef des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz) zum Umweltminister machte und dann ruhigstellte (teile und herrsche ...).

hat als SPD-Führungsfunktionär die Beschlüsse der Partei immer mitgetragen - egal ob es um militärische Besetzungen ging oder um die Abschaffung des Asylrechts.

war ein ausgesprochen autokratischer Führer der SPD ... angesichts des unkritischen Jubels von linken Parteisoldaten und Parlamentarismusfans dürfe es ihm nicht schwerfallen, das zu wiederholen und als Seiteneinsteiger sofort alle Macht zu übernehmen.

war in der Phase des entscheidenden Wandels der SPD von einer schwerfälligen, handlungsunfähig-gestrigen Sozialstaatspartei hin zu einer neoliberalen, modernen Standortpartei wichtigster Antreiber dieses Gesinnungswandeln, zuerst als Chef der Programmkommission, dann auch als Bundesvorsitzender.

Gerhard Schröder war in dieser Phase viel unbedeutender und konnte Lafontaine erst nach seiner Wahl zum Bundeskanzler als SPD-Chef überflügeln - was auch der wichtigste Grund für Lafontaine gewesen sein dürfte, abzudanken.
Das er es nur dort aushält, wo alle unter ihm stehen, wird noch so mancheN WASGlerIn ärgern. Wissen hätte mensch es schon vorher können ...

Quelle: LINK

sonnenscheinsonnenscheinam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


Offener Brief an DIE LINKE - Auszug:

........Wir fordern Euch deshalb dringend auf solche unwürdigen und lächerlichen 'Zensur'-Maßnahmen zukünftig zu unterlassen.
Mit solch kleingeistigen und zudem untauglichen Verfahren, Hinweise zu möglicherweise unerwünschter Berichterstattung und Kritik zu unterdrücken, konterkariert Ihr alles, wofür 'Linke' einstehen sollten.

Quelle:
LINK

sonnenscheinsonnenscheinam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


die Wahlversprechen der Parteien zeigen vor allem eins:

WIR SOLLEN FÜR DUMM VERKAUFT WERDEN !

Die LINKE macht da keine Ausnahme.

JoScheidtJoScheidtam 25.06.09via Saarbrücker Zeitung


Ein Grummeln im Bauch und leichte Magenschmerzen (Lafontaine & Co.) ist für mich leichter zu ertragen, als permanente Schmerzen und Durchfall bei Müller, Maas und Konsorten als "Dauer-Magen-Darmgrippe" in einer weiteren Legislaturperiode. Der Landespolitische Schaden läßt sich kaum vergrößern und eine "Stopp-Phase" wäre angebracht. Die "Henker" der Bildungs- und Beschäftigungspolitik müssen eine Wahlperiode auf die Strafbank. Man muss kein Freund der Linken sein (wie ich auch keiner bin) um zu verstehen, dass es mangels adäquater Wahlangebote kaum Alternativen gibt.

R Steoter BaronR Steoter Baronam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
Biert trinken auf Festen und diese sich bezahlen lassen, danke
ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
1000 Stellen im öffentlichen Dienst streichen (Polizei), danke
ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
700 Stellen im Leherbereich gestrichen, danke
ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
700 Millionen in die Saarbahn nach Saargemünd investiert
für Pendlerverkehr der kaum einen Groschen im Saarland lässt, danke
ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
400 Euro Jobs für seine Angestellte, sehr sozial
ja der Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
Wein und Bücher für neue Parteimitglieder, schön geködert
ja er Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
ein Sommerfest der Partei, an dem sich dann die Nichtbeitragszahler
der Partei, über 30% laben dürfen, danke
ja er Herr Lafontaine hat eine soziale Ader
Lug, Betrug und Beschiss, interne Wahlbetrügereien nur um an die Macht
zu kommen, nein Danke, bloß keine LINKE

Schasde um die Realos, die gerne für den Bürger was tun würden !

faulesEifaulesEiam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


@Alfred Mahla - vor 5 Jahren interessierte ich mich noch nicht für Politik, heute umso mehr ....

TheophilTheophilam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


zu Rosenberg,

habe ich was verpasst ?. Wollte Peter Müller, der Gasgriller, nicht in den Gesamtvorstand nach Berlin und seinem Freund, wie heißt der nochmal, die Saarland-CDU überlassen ?
Der Mann hat seine Schäfchen im Trocknen und man braucht sich bei dem sich abzeichnende Verlust des Ministerpräsidentenposten keine Sorgen um ihn zu machen.
Dass aber immer noch Saarländer "dem die Stang halle", finde ich, nachdem was er für das Saarland getan hat (nämlich nix), ziemlich ignorant.

Alfred MahlaAlfred Mahlaam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


Haben Sie das auch 2005 gefordert als Ministerpräsident Müller sich exakt genau so verhalten hat ?

Alfred MahlaAlfred Mahlaam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


Ministerpräsident Müller hat im Jahre 2005 nichts anderes gemacht. Da fanden es alle CDU Wähler okay. Jetzt macht Lafontaine das gleiche und sofort werfen ihm die schwarzen Pharisäer Landesverrat vor. Ja geht's noch ? Mit Unwahrheiten und altem, ständig aufgewärmtem, Käse (siehe CDU Wahlplakate, schade um das viele Geld) kann man keine Wahl gewinnen. Wäre die Grilldusseligkeit einem anderen Politiker passiert hätte man PM sofort mit Schürze und Grillzange plakatiert. Er hat nun einmal den Kohl Faktor erreicht.

RosenbergRosenbergam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


Lafontaine unterstreicht also seine Absicht, wieder saarländischer Ministerpräsident zu werden.
Wer Ministerpräsident in diesem Bundesland werden will, den interessieren Land und Leute, dem liegen die Probleme des Saarlandes am Herzen.
Und wer sich für das Saarland einsetzen will, der macht dies dann auch, falls er bei der Landtagswahl als Ministerpräsidentenkandidat scheitert - nämlich als Landtagsabgeordenter.

Wie wichtig Lafontaine das Saarland, die Menschen und deren Probleme sind, kann man daran sehen, dass er vorsichtshalber ein Doppelmandat innehat. Klappt es also nicht an der Saar, dann hat er ja immer noch sein Bundestagsmandat.
Dieses Doppelmandat ist eine unehrliche und arrogante Mogelpackung und alles andere als ein klares Bekenntnis zum Saarland.
Insofern sind alles Veranstaltungen, auf denen Lafontaine im Saarland auftritt, Makulatur und hohles Gerede.
Auch die Anspielung auf Peter Müller's "Schwenkunfall" ("Mir brauche kenner, der net emol schwenke kann") ist einfach nur dummes Geschwätz, denn ich glaube, das Schwenken keine zwingende Qualifikation für das Amt eines Ministerpräsidenten ist.

Nein, Lafontaine ist geht es um Macht, um Rache an der SPD und die Befriedigung seines krankhaften Egos.
Und wer nicht mitzieht, wird ausgeschaltet bzw. mundtot gemacht oder in Grund und Boden geredet.

Die meisten Politiker können mir gestohlen bleiben, denn ihnen geht es meist nur um den eigenen Vorteil - ohne Rücksicht auf Verluste, und ohne Rücksicht auf die Menschen, die sie wählen.
Und Lafontaine ist einer der gerissensten Politiker. Er missbraucht das Volk für seine eigenen Interessen.

Bla BlaBla Blaam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


Das ist ja auch nur eine von vielen polemischen Aktionen von Lafontaine, die dazu beiträgt, Neid und Missgunst zu schüren. Lafontaine weiß es selbst, dass der Verwaltungsaufwand für die Erhebung der Vermögensteuer höher ist als der "Ertrag" hieraus. Er selbst war ja Finanzminister und müsste es ja wissen. Doch eignet sich gerade dieses Thema hervorragend dazu, Wahlkampf zu machen. Der kleine Mann ist so schnell zu überzeugen, die Reichen sind die Bösen, die "Armen" die Doofen die nur ausgebeutet werden. Was für ein Bla Bla ... ;-)

Bla BlaBla Blaam 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


Hervorragende Ausführungen!!! Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Ich hoffe, ja ich bete geradezu, dass nicht allzu viele Wähler auf Lafontaines Masche reinfallen. Dieses dumme Geschwätz der Linken und die dauernde Aufhetzerei der Menschen untereinander durch die Linken kotzt mich mächtig an.

InsiderInsideram 24.06.09via Saarbrücker Zeitung


"Wählerbetrug" braucht nicht rechtlich normiert zu werden, weil der Wähler einen solchen "Betrug" selbst abstrafen kann, indem er nicht mehr oder eben eine andere Volksverarschungspartei wählt. Tut er das nicht, weil er zu dumm oder zu faul ist, dann ist er selbst schuld. Ein Auftrag an die Politik, einen solchen "Betrug" zu normieren, wäre jedenfalls mangels öffentlichen Interesses unsinnig, weil der wählende oder nichtwählende Bürger ja nicht mehrheitlich dahintersteht und sich lieber lebenslang von diesen Polit- und Selbstversorgungskaspern verarschen läßt. Wahlbetrug kann eben nur der Bürger bestrafen, da hilft kein Gesetz der Welt.


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