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Wie der Streit um eine vierspurige Strasse Dresdens Stolz beerdigte

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Wie der Streit um eine vierspurige Strasse Dresdens Stolz beerdigte

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Nur fünf Jahre nach der Aufnahme hat die Unesco das Dresdner Elbtal von der Welterbenliste gestrichen. Deutschland betrauert den «schwarzen Tag der Kulturnation».Wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke verliert die Kulturlandschaft in Sachsen ihren Titel, wie das Unesco-Welterbekomitee am Donnerstag in Sevilla entschied. «Das ist ein sehr traurige

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13 Kommentare

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Kommentare zu Wie der Streit um eine vierspurige Strasse Dresdens Stolz beerdigte

 

chafardchafardam 27.06.09


Bist du selbst nicht der Oberschlaue oder wohnst du unter einer Glaskuppel. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal den Mund halten ?

chafardchafardam 27.06.09


Ich bitte immer bei der Wahrheit zu bleiben auch wen diese nicht so passt, die Brücke wurden 1994 geplant und das Verfahren, wer Deutschland kennt weiss dass 15 Jahre bis Bau schon eine ganze Menge von Prüfungen durch die Träger öffentlicher belange beinhalten, war wohl gründlich.
Also wo hat die Unesco ein Problem, wo die Brücke bei der Anerkennung defacto Realität war, Nein hier wurde gepokert wie weit die Macht der UNESCO reicht und ein Exempel statuiert. Mal sehen wenn bei nächsten Tankerunglück/ Hafenausbau / Fahrrinnen ausbaggern oder die Holländischen Muschelfischer die Nordsee umpflügen das Wattenmeer den Titel verliert.
Brücken verbinden Menschen und Leute an Flüssen werden immer Brücken bauen!
Dresden ist wunderschön und für mich mehr Kultur als die ganzen Spinner bei der UNSCO je machen schützen werden, welche sich gegen die Menschen entscheiden.

Flenz1411Flenz1411am 27.06.09


@Neleinlove

Ich weiß gar nicht was diese Aufregung soll.Ich habe in Dresden an sovielen Brücken mit gebaut, ohne das irgend jemand sich darüber aufgeregt hätte(z.Bsp.: Flutrinne,Ambrossufer....). Bei Hochwasser wäre der Tunnel keine Alternative gewesen,wegen Überflutung.
Der Titel "Weltkulturerbe" macht Dresden nicht aus.
Dresden ist eine Touristenstadt auch ohne Titel.

NeleinloveNeleinloveam 27.06.09


Du bist kein Einwohner von Dresden. Sie haben andere Probleme als die Unesco.

NeleinloveNeleinloveam 27.06.09


Dresden existiert nicht nur aus einer Brücke. Alle, die den Krieg miterlebten oder die Nachwirkungen, wissen wie zerbomt Dresden war. Meine Mutter selbst hat mit entrümmert u. so ein Kulturerbe mit aufgebaut. Meine Tochter war vor 3 Wochen in Florenz in Italien u. sagte, dass es viel Ähnlichkeit mit Dresden hat. Nur man merke heute noch, wie zerbomt Dresden war. Die Dresdner können stolz auf ihre wunderbare Stadt sein, die in ihrem Flair in Deutschland ohne gleichen ist. Aber sie müssen auch leben u. fahren. So ist die Brücke berechtigt. Auf den Titel kann man guten Gewissens verzichten. Auf das Geld weniger, aber in Deutschland wird eh das Geld nur dorthin geworfen, wo es falsch ist.

Für Dresden ist die Brücke unverzichtbar, weil andere Brücken schon fast einsturzgefährdet sind und der Verkehr weitergeht. Man muss die Gesamtsituation kennen, um darüber diskutieren zu können. Dresden bleibt dennoch eine einmalige Stadt.

IlonamausIlonamausam 27.06.09


Das sehe ich auch so

KnutRichterKnutRichteram 26.06.09


Übrigens wollten die alle nur das Beste für Dresden tun.

KnutRichterKnutRichteram 26.06.09


Übrigens wollten die alle nur das Beste für Dresden tun.

KnutRichterKnutRichteram 26.06.09


Zum einen haben wir das ganze den Brückengegnern zu verdanken. Und mit Vernunft hat das ganze nichts zu tun. Nur mit Politik. Das ist nur ein weiteres Beispiel dafür, was Politiker und Gutmenschen für Schaden anrichten können.

RKarowRKarowam 26.06.09


Das ist nicht traurig, sondern ein Vergehen der Verwaltungsdiktatur am Souverän. Selbst Schuld und danke an die Oberschlauen!

neujneujam 26.06.09


Retourkutsche? Lachhaft.

Es wurde genügend oft darauf hingewiesen, dass aufgrund einer das Tal verschandelnden Brücke der Status als Weltkulturerbe entzogen wird.Das habe alle gewusst. Dresden wollte stur mit dem Kopf duch die Wand, pardon mit Beton durch das Tal. Die jetzige Entscheidung war doch wohl klar. Fasst Euch an Euere eigene Nase, liebe Dresdener! Zur Demokratie gehört auch, für die Folgen einer (eigenen) Entscheidung einzustehen.

chafardchafardam 26.06.09


Wenn ich mir die Liste der Länder welche in diesen dubiosen Club darüber entschieden haben ob dort Menschen leben dürfen oder nicht ansehen kann mir speiübel werden, ist doch ein Retourkutsche da Deutschland sicher die Menschenrechte dort angemahnt hat. Ist auch in der Wachau so der Hochwasserschutz könnten denen den Titel im nächsten Jahr kosten, also Weltkulturerbe ja aber bitte keine Menschen. Die Brücke wurde 1994 10 Jahre bevor der Titel vergeben wurde geplant die UNESCO wusste dies und hat trotzdem sich gegen die Kultur aus politischen Gründen entschieden. Frage mich bloß warum sich Obama dies ansehen wollte ???????
Die Masse der Dresdner hat die Brücke gewollt also wir duch Länder welche das wort Demokratie nur aus dem Buch kennen einfach bestimmt.

MondeoMondeoam 26.06.09


Dresden ist selbst schuld, schon seit Monaten warnte die Unesco. Wer nicht hören will muss fühlen!!


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