Holbrooke: USA ändern Drogenpolitik in Afghanistan
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Kommentare zu Holbrooke: USA ändern Drogenpolitik in Afghanistan
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die BW kuckt in Kunduz bei den Drogenhaendler weg. Spaeter fahrense mit der stockbekifften Miliz "patrouille". Dann versaufense in einem Wasserloch in der Wueste.
Wir trampeln durch das Unterhold, wir trampeln durch die Saat, huurah denn wir sind Bundeswehr
fuer uns bezahlt der Staat.
GIs kiffen und fixen doch selber wie die Schweine. ueberall, wo die Zupfer auftauchen floriert das business...mal ehrlich
bei Koks unterdueckt die US-Delgation den WHO-Bericht. Coca ist harmloser als behauptet. In Kolumbien und Bolivien geht es dem CIA um Militaerhilfe fuer die Paras bzw counter.
Ups, nicht genau gelesen, finde es gut, dass die USA afghanische Bauern beim Anbau anderer Produkte fördern wollen. Hab auch zu der Sache einen Bericht im Fernsehen gesehen, klingt gut, an statt nur die Felder abzufackeln.
wer glaubt USA wollte den Anbau und Handel von Opium stoppen, der sollte einmal auf die Zahlen schauen: vor dem Einmarsch der USA-freundliche Talibanen, produzierte Afghanistan eine kleine Menge an Opium, Nach der Einmarsch der USA-freundlichen Talibanen verzehnfachte sich die Menge und seit die amerikanische Soldaten (selber) dort hingekommen sind hat sich nach Unesco diese Zahl wieder verzehnfacht! Die produzierte Opium wird direkt nach Iran, Pakistan und Indien transportiert. Eine alte englische Politik!!
Seit 2001 kämpfen die USA und ihre Hiwis am Hindukusch. Der frühere Kriegsminister der SPD hat hier sogar die BRD verteidigt. Trotzdem wurde schwunghafter Handel mit Opiaten betrieben, unter deutschen und amarikanischen Augen (möglicherweise waren sie etwas vertränt). An der holländischen Grenze eröffnen deutsche Zöllner ein EV, wenn sie einen Grenzgänger mit 2 Gramm Gras erwischen. Selbst eine leere Tüte, die nach Hasch riecht, wird meldepflichtig erfasst.
Das Ganze ist für mich eine Plasphemie. Wer soll diese ganze Strategie noch als ernsthaft ansehen. So wie die USA heute erkennen, dass sie den Drogenanbau nicht unterbinden können, wenn sie Karsei und seine Warlords nicht an die Kandarre nehmen, werden sie in einigen Jahren erkennen müssen, dass das ganze Abenteur ein Schuss in den Ofen war. Tote und Verwundete, rießige Summen für die Rüstungswirtschaft ohne direkte Wertschöpfung für das BIP, Helden und psychisch gestörte Landser das wars dann.
Oh da können ja GI und CIA wieder einen schwunghaften Handel aufziehen.
Genau das ist es, Blauesee. Erst haben die Amis die Mohnfelder zerstört, jetzt werden die Taliban die Gemüsefelder zerstören, bis die Bauern wieder Mohn anbauen. Die Verlierer werden wie üblich die Amis sein.
Wie will man auch diesen Kamof gewinnen, hat man geglaubt jede einzelne Droge vernichten zu können??
Ob das Konzept so funktioniert? Die Amis haben sich ja noch nicht oft genug verschätzt...
Wie soll man die Bauern, die sich dem alternativen Anbauprogramm anschliessen, vor den Taliban schützen, die nun ungestört Drogen anbauen können und sich mittels des Drogenhandels noch mehr Waffen kaufen werden?
Das hätte man schon viel früher machen sollen!
Wenn man keine Chance gegen das Wachstum von Drogen hat, ja, dann sollte man das Geld wirlich woanders sinnvoller inverstieren...
Find ich gut, Drogen sind legal im Westen und sind gut. Sag JA zu Drogen, sag einfach JAAAAAAAAAAAAAAAA.