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Interview mit Piratenpartei-Vorstand im "Spiegel" - Zensurpläne sind Mist

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Interview mit Piratenpartei-Vorstand im 'Spiegel' - Zensurpläne sind Mist

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Interessantes Interview im "Spiegel" mit dem Vorsitzenden Andreas Popp der "Piratenpartei". Irgendwie glaube ich, sowas bräuchten wir doch.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Interview mit Piratenpartei-Vorstand im "Spiegel" - Zensurpläne sind Mist

 

KranichheinerKranichheineram 02.07.09


solange die piraten pädophile aufnehmen, die aus anderen parteien freiwillig oder auch unfreiwillig verlassen haben, ist diesevereiigung für mich nicht salongfähig, genauso wie braun und dunkelrot.

TheosVereinTheosVereinam 30.06.09


Meiner Meinung hängt der Erfolg der Piratenpartei größtenteils davon ab ob man dort "solidarisch" handeln will, und ob man genug Spenden bekommt. Ein noch so guter Ansatz verläuft im Sande wenn man nicht genug Geld hat. An DIE LINKE kann es doch sehen viele große Forderungen erheben kann jeder sie aber bezahlen und umsetzen bleibt offen

kalmarkalmaram 28.06.09


In einem hat Andreas Popp hundertprozentig Recht, nämlich dass in etablierte Parteien keine neuen Impulse einzubringen sind. Da hocken die alten Knacker auf den faulen Eiern vergangener Zeiten und brüten ohne Ergebnis vor sich hin. Aber sie gackern dabei, als hätten sie gerade ein frisches Gelege produziert.

troller22troller22am 28.06.09


Es ist jedenfalls Fakt dass sie Themen behandeln die das andere Gesocks einfach aussen vor lässt oder einfach das Gegenteil tut. Wir brauchen PArteien die das Volk vertreten und das haben wir definitiv nicht.

kenobikenobiam 28.06.09


Naja, ob wir so eine Protestpartei wirklich brauchen? Was ich aber auch glaube ist, dass die Piraten noch wachsen werden mit den Jahren.


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