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Tränengas gegen Demonstranten in Teheran

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Tränengas gegen Demonstranten in Teheran
Iranische Oppositionsanhänger bieten trotz aller Repressalien der Regierung offenbar weiter die Stirn. In Teheran kam es nach Berichten von Augenzeugen zu Zusammenstößen zwischen etwa 3.000 Demonstranten und der Polizei. Die setzte Tränengas und Schlagstöcke ein. Der Westen ist über die Festnahme von Mitarbeitern der britischen Botschaft empört.

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4 Kommentare

Kommentare zu Tränengas gegen Demonstranten in Teheran

 

morriconemorriconeam 30.06.09


Ob ihn die Mehrhei gewählt hat ist ja doch recht zweifelhaft. Bei einer Stichprobe-Überprüfung kam ja schliesslich heraus dass din 50 Städten über 140%! der Wähler ihre Stimme abgaben.

Seltsam ist auch, dass die Gegenkandidaten in Ihren eigenen Hochburgen und Heimatstädten allesamt unter 10% oder sogar 5 % lagen... sehr seltsam alles.

Aber auch die Reaktion nach der Wahl zeigt nur eines - diese Regierung ist bereits alles für den Machterhalt zu tun, ohne Rücksicht auf die eigenen moralischen Grundsätze.

JanusJanusam 29.06.09


Warum muss er weg? Weil uns das nicht gefällt? Geht´s noch? Die Mehrheit der Iraner hat ihn gewählt. Man sollte das einfach mal zur Kenntnis nehmen.

metropolismetropolisam 29.06.09


Bei aller zustimmung: Darauf wird es wohl nicht hinauslaufen! Vielleicht lässt sich trotzdem eine Art von Kompromiss finden!

kullermannkullermannam 29.06.09


Ich finds gut, dass die nicht aufgeben. Ahmadinedschad muss weg!


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