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Zentralrat der Juden fordert Boykott der Formel 1 wegen Hitler-Lob

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Zentralrat der Juden fordert Boykott der Formel 1 wegen Hitler-Lob

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Eingestellt von
jubo
am 07.07.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Düsseldorf. Nach den anerkennenden Worten des Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone (Foto: dpa) über Adolf Hitler hat der Zentralrat der Juden in Deutschland harte Konsequenzen gefordert

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16 Kommentare

Kommentare zu Zentralrat der Juden fordert Boykott der Formel 1 wegen Hitler-Lob

 

boreoboreoam 13.07.09via Saarbrücker Zeitung


Zwei Staaten ds.Welt dürfen ohne weiteres zum Boykott der F 1 aufrufen.
Ihre Menschenrechtsverletzungen, Kriegstreibereien, Land- und Öldiebstahl
usw. werden von keinem Gerichtshof, weder in Den Haag noch sonstwo, ge-
ahndet. Sie haben immer Recht!!! Aber die Deutschen, die Serben, die Iraker,
die Iraner, die hilflosen Afrikaner, Südamerikaner....gnadenlos werden sie gedemütigt, mit Sanktionen in Form von Lieferembargos von Lebensm. u.
Medikamenten. Leider werden die krit. Stimmen in ds. beiden Ländern unter-
drückt und als Verräter denunziert.

löscherlöscheram 13.07.09via Saarbrücker Zeitung


Der Kommentar wurde auf Intervention des Zentralrates gelöscht........... sowas nennt man dan freie Meinungsaüßerung. grins

LeserLeseram 10.07.09via Saarbrücker Zeitung


Das ist das Lied der Wahrheit und die klingt für manchen eben etwas schrill , lieber Jörg .

Jörg MetzingerJörg Metzingeram 10.07.09via Saarbrücker Zeitung


Ist ja unerträglich, in welcher Tonlage hier kommentiert wird!

RudiRudiam 10.07.09via Saarbrücker Zeitung


Antisemitische Äusserungen sind ganz klar zu verurteilen. Das ist für mich keine Frage.
Das Problem ist allerdings, dass die Menschen jüdischen Glaubens und vor allem der Zentralrat der Juden in Deutschland und nicht zuletzt Herr Friedman
für sich in Anspruch nehmen, sie alleine definieren und bestimmen, was antisemitisch ist und was nicht.
Gerade der Zentralrat mit der fragwürdigen Präsidentin Knobloch spielt sich meiner Meinung nach allzu oft als "Moralpolizei" auf.
Wagt man es, die Politik Israels sachlich zu kritisieren, stösst man auf grosse Empörung und wird sehr schnell in die antsemitische Ecke gestellt.
Dabei gibt es jede Menge Gründe, das Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern zu kritisieren. Die Siedlungspolitik, das Zerbomben von Häusern im Gaza - Streifen, in denen unschuldige Menschen wohnten, ... .

Und da gibt es dann noch einen gewissen Herrn Friedman, dessen Doppelmoral kaum zu beschreiben ist. Wir erinnern uns noch an seine Kokainaffäre, die Kontakte zu Menschenhändlern (Deckname: Paolo Pinkel), die Prostituiertenorgien, ... .
Dieser Mann erlaubt sich, gegen jeden in seiner unsäglich aggressiven und grenzüberschreitenden Art vorzugehen, der auch nur ein kritisches Wort gegenüber dem jüdischen Volk bzw. Israel äussert.

Noch einmal:
Antisemitismus ist zu verurteilen!
Aber gerade der Zentralrat der Juden mit ihrer fragwürdigen Präsidentin und gerade Michel Friedman legen sehr oft eine Überheblichkeit an den Tag, die zum Teil unerträglich ist. Es ist ein scheinheiliges Verhalten, das hin und wieder sehr nervt.

gerdigerdiam 09.07.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo jubo,
warum wurde dein Beitrag entfernt? Du hast doch was von "in allen Ländern, zu allen Zeiten unbeliebt" geschrieben. Du solltest mal in der Zensurabteilung der SZ nachfragen, was daran falsch war.

jubojuboam 09.07.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Genervter,
Sie schreiben "als die Wiedergutmachung erledigt war ....". Da kennen Sie aber diese netten Menschen jüdischen Glaubens schlecht. Die werden kassieren bis bder letzte Deutsche ausgestorben ist.

BüßerBüßeram 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


Natürlich ist die Forderung korrekt.Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat immer Recht.Wo kommen wir dann hin wenn man dem dieser Ehrenwerten
Gesellschaft mit ihrer Makellosen Führung nicht mehr glauben kann.Schlieslich haben sie die Moral gepachtet,siehe ihre Glaubensbrüder in Israel,alles Opfer
Die Täter sind immer die ANDEREN.

S. Müller-ThomsS. Müller-Thomsam 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


Eine völlig korrekte Forderung des Zentralrats in Deutschland, aber nicht wegen dem senilen Suffgelaber von Herrn Ecclestone oder den SS Peitscherinnen von Herrn Mosley sondern wegen der Sinnlosigkeit dieses Sports.
Während BMW, Mercedes und FIAT laut darüber nachdenken Personal abzubauen oder Standorte zu schließen werden jährlich hunderte von Millionen investiert um mehrmals 60 Runden lang im Kreis zu fahren. Hockenheim- und Nürburgring mit den angrenzenden Städten sind faktisch pleite die beiden Landesregierungen sitzen auf Millionenbürgschaften. Daher sind die Äußerungen des Zentralrats zu begrüßen wenn auf diese Weise die Leute einmal im allgemeinen über die Formel 1 nachdenken.

Paolo PinkelPaolo Pinkelam 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


Der Zentralrat der Juden spielt sich mit unerträglicher Überheblichkeit als Vormund und eigentliche Regierung der Deutschen auf. Er sollte sich lieber darum kümmern, dass Israel endlich den Palästinensern Wiedergutmachung leistet.Und dass der Zentralrat der Juden den offenbar größten Betrug der Finanzgeschichte, nämlich den des US-Juden Madoff, verurteilt hätte, konnte man bisher auch nicht lesen.

HistorikerHistorikeram 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


alois alois ,du bist ja ein Antisemit ! ! ! Natürlich ist ist die Jüngste Vergangenheit Israels " Strahlend weiß "
Genau so weiß wie die ihres ehemaligen Vorsitzenden Friedman........

DeutscherDeutscheram 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


Der Oettinger hat auch schon kapiert wo der Hase läuft.Ja Ja unsere lieben Mitbürger jüdischen Glaubens........ Immer wachsam,was würden wir nur machen ohne Sie ? ? ?

leserleseram 08.07.09via Saarbrücker Zeitung


Hier wäre ein Betätigungsfeld,für den Zentralrat der Juden.................
LINK
Habe nichts gehört ,von der sonst so schnell keifenden Knoblauch und diesem Friedman der sonst überall sein großes Maul aufreist........Aber so sind sie halt,deshalb sind sie auch so beliebt , Weltweit ! !

GenervterGenervteram 07.07.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kann es wirklich bald nicht mehr hören .Der Zentralrat der Juden verurteilt dies der Z d J verurteilt jenes. Man sollte sich mal ins Gedächtnis rufen wozu dieser Rat in Deutschland 1950 überhaupt gegründet wurde . Er sollte mitarbeiten an der Gesetzgebung zur Wiedergutmachung des nationalsozialistischen Unrechts . Als dies erledigt war schrieben sie sich den Kampf gegen den Antisemitismus ( Judenfeindlichkeit ) in Deutschland an ihre Fahnen .
Mal ehrlich so gesehen müßte außer Italien ganz Europa einen Zentralrat des jeweiligen Landes in Deutschland betreiben .

Ich kann einfach nicht begreifen warum sich dieser Zentralrat sich immer und überall einmischt . Bernie Ecclestone ist Brite , also sollen sich die darüber aufregen was dieser alte Mann von sich gibt und bitte nicht unser allseits verehrte Zentralrat der Juden mit Sitz in Berlin .

aloisaloisam 07.07.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kann MaBro nur zustimmen. Alle was nur den Anschein einer Kritik oder dergleichen an Israel und seinem Verhalten beinhalten kann, muss nach A.uffassung des Zentrarates der Juden in Deutschland mundtot gemacht werden.
Ist die jüngste Vergangenheit Israels "strahlend weiß"?

MaBroMaBroam 07.07.09via Saarbrücker Zeitung


Bevor man sich jetzt entrüstet oder protestiert:
Nein, ich bin nicht antisemitisch eingestellt, auch nicht ausländerfeindlich.
Ich bezeichne mich als offen, tolerant und auch kritisch.

Zu dem Artikel stelle ich fest, dass man diese Äusserung des Herrn Ecclestone selbstverständlich veruteilen kann, ganz klar.

Es ist aber leider so, dass sich die Menschen jüdischen Glaubens allzu schnell sehr empfindlich reagieren.
Sobald man ein israel-kritisches Wort sagt, läuft man Gefahr, als Antisemit verurteilt zu werden. Und man kann sehr wohl die Kriegsmethoden Israel kritisieren, denn wenn es darum geht, den Tod unschuldiger Menschen in Kauf zu nehmen, sind die Israelis überhaupt nicht zimperlich.
Ein Michel Friedman, selbsternannter Moralapostel, sitzt in Diskussionssendungen und begegnet uns ständig mit erhobenem Zeigefinger. Dabei sollte er sich mässigen, denn schliesslich nahm er im Zusammenhang mit seiner Kokainaffäre Dienste eines osteuropäischen Prostituiertenringes in Anspruch.
Und gerade er spricht von Moral und reagiert völlig aggressiv, wenn man sich erlaubt, Israel zu kritisieren.

Dass jetzt wieder der Zentralrat der Juden in Deutschland zu einem Formel 1 - Boykott aufruft, finde ich völlig überzogen, denn dadurch werden auch die Fahrer und alle, die mit der Materie zu tun haben, bestraft.
Der Zentralrat und ihre fragwürdige Vorsitzende Frau Knobloch sollten sich mal überlegen, ob diese Reaktion angemessen ist.


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