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Kamerafahrzeuge von Google auch in Geilenkirchen unterwegs

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Kamerafahrzeuge von Google auch in Geilenkirchen unterwegs

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Die Stimme
am 07.07.09in Unterhaltung via az-web.de

Geilenkirchen. Für manche Menschen mag der Gedanke bezaubernd sein, in Paris die Champs-Élysées entlang zu flanieren bis zum Place de la Concorde, auf dem der Obelisk von Luxor steil in den Himmel ragt - und in Wirklichkeit keinen Fuß vor die eigene Haustür setzen zu müssen. Stattdessen lässt sich Paris bequem vom eigenen Computer aus erkunden.

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6 Kommentare

Kommentare zu Kamerafahrzeuge von Google auch in Geilenkirchen unterwegs

 

TobiTobiam 08.07.09via Aachener Zeitungsverlag


wer redet denn nur von Geilenkirchen...in Palenberg fuhr dieses schöne Auto auch schon rum...

Webcams.....Webcams.....am 08.07.09via Aachener Zeitungsverlag


das sind doch nur Fotos mit halbjährlicher Zeitverzögerung, viel schlimmer sind doch die vielen privaten Webcams, die uns auf jeden Platz, in fast jedes Zimmer gucken lassen. Wo sind denn da die Beschwerdeführer?

GooglerGoogleram 08.07.09via Aachener Zeitungsverlag


wenn nicht alle bei Google Earth oder anderen Programmen so gerne in Nachbars Garten gucken würden und die Zugriffszahlen nicht in so schwindelwerregende Höhen gingen, wäre das Interesse von Google an diesen Fotos auch nicht da, denn dann würde sich auch keiner für die Plazierung von Werbung auf diesen Seiten bewerben und es mit Unsummen bezahlen. Es ist anscheinend doch wichtig zu erfahren und zu sehen, ob in China ein Sack Reis umfällt.

Die StimmeDie Stimmeam 08.07.09via Aachener Zeitungsverlag


Jaja...hierzuland muss man nur mal das Wort "Bombenattentat" am Handy erwähnen und schon weiß der Verfassungsschutz genau, wo und wann er zuschlagen muss! Warum mögen wohl die ganzen Mobiltelefone für einen Euro unters Volk geworfen worden sein? Ein Schelm, der Schlimmes dabei denkt!

Max MustermannMax Mustermannam 07.07.09via Aachener Zeitungsverlag


"Datenschutzbeauftragten" - dass ich nicht lache. Vor der Lobby des Adresshandels einen Kniefall machen (weil der Geldsack so schwer ist) und hier wegen Google den Großen mimen.

Die StimmeDie Stimmeam 07.07.09via Aachener Zeitungsverlag


Ist doch egal!


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