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EU-Agrarsubventionen - Bayern veröffentlicht Empfängerdaten

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EU-Agrarsubventionen - Bayern veröffentlicht Empfängerdaten
Bayern gibt im Streit mit der EU nach und veröffentlicht jetzt doch Daten der Empfänger von EU-Agrarsubventionen. Die EU hatte Strafe angedroht!

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4 Kommentare

Kommentare zu EU-Agrarsubventionen - Bayern veröffentlicht Empfängerdaten

 

karlweberkarlweberam 10.07.09


Auch andere Bundesländer haben die Veröffentlichung dieser
Daten verzögert.
Diese EU-Beihilfen bekommen Landwirte, die nach hohen Standards bei Umwelt und Tierschutz arbeiten. Sie sind
daher sinnvoll und kein Empfänger hat Anlass,deswegen
Skrupel zu haben. Er gibt sich mehr Mühe als andere und
erhält für seine Leistung eine Leistung. Der größte Teil dieser Subventionen geht in den Osten Deutschlands. Weil es
dort viele Agrarfirmen und große Agrarflächen gibt.
Dieses Geld fehlt den kleinen Bauern, die keine Agrarfabriken betreiben. Ansonsten sind auch Museen Empfänger, 20 Klöster ( die schon immer exzellente Landwirtschaft betrieben haben), Hochschulen etc. dabei.
Spitzenbeträge erreichen führende Funktionäre des
Bauernverbandes ( z.B 366.000 Euro, auch viele Abgeordnete
haben erfolgreich Anträge gestellt. Aus allen Bundesländern.Falls die tatsächlich gute Landwirtschaft
betreiben, ist ihnen ein Vorwurf nicht zu machen.
Da kann nicht gleich pauschal über "die Großen" gezetert
werden.
Der normale bäuerliche Familienbetrieb macht da oft mit
Beihilfen von 3.000 bis 10.000 Euro rum. Da müssten die
Bestimmungen zu Gunsten dieser Betriebe verändert werden. Mit nüchternem Verstand und mit Sachkunde.
Diese im Prinzip guten und wichtigen EU-Beihilfen sind
ein diffiziles Thema. Es verlangt Nachsehen in den Listen
und danach Nachdenken. Sonst gibt es wieder nur Geschwätz
im Sommerloch. Da ist der Bedarf dafür doch eigentlich längst gedeckt. Viele langweilen sich durchaus im Sommer
nicht. Sie nützen diese Zeit auch im Freien und behalten so
ihren klaren Kopf.

SilberrueckenSilberrueckenam 09.07.09


Ich mache mir echt Gedanken über Sinn und Unsinn dieses Widerstrebens. Wem nützt es denn? Sollten unsere Süddeutschen Landsleute zwischen Böhmerwald und Schwaben eine unegale Ausschüttung vorgenommen haben, sodass die, die es nötig haben, weil sie tatsächlich den Boden beackern, weniger bekommen, als Rittergutsbesitzer und Wirtschaftseinrichtungen, die ein Kleeblatt oder ein ähnliches ökologisches Hinweiszeichen in ihrem Famlien(Betriebs)wappen führen? Mit dem Argument "Neiddebatte" wird bei uns schon viel zu viel abgewürgt. Herr Sonnleitner wird schon wissen warum er sich so um die Geheimhaltung verdient gemacht hat. Übrigens liegen diese "Neiddebatten" auch anderen Politikern schwer im Magen. Lassen wir uns mal überraschen. Es wird auf jeden Fall spannend im Sommerloch.

timottimotam 09.07.09


Echt! Wie die kleinen Kinder! Ich zähl jetzt bis drei und wer dann nicht...

balkonrufbalkonrufam 09.07.09


Na endlich! Wie stur kann man bitte sein? Oder bekommen die Bajuwaren soviel ab vom Kuchen?


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