Wegen Kriegsklausel: Versicherung verweigert Zahlung für tote Soldaten
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Kommentare zu Wegen Kriegsklausel: Versicherung verweigert Zahlung für tote Soldaten
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@ Konradin
Sehrgut setzen :-)
@ Silberruecken
Entschuldige, das ich mir nun auch das Lachen nicht verkneifen kann, da hatten wir tatsächlich mehr Freiheiten, aber auch bei uns galt noch, Wochenendurlaub erst nach der 3 monatigen Grundausbildung und in Uniform eine Armeezeitung mussten wir natürlich nicht kaufen, allerdings war immer ein UvD und eine Feuerwache zu jeder Zeit anwesend, also da war man dann alle 3-4 Monate mal dabei, als Uffz. natürlich öfter *lach*
Ich finde es aber gut, das wir heute darüber lachen können und wenn ich ehrlich zu mir selber bin, ich möchte diese Zeit nicht mehr missen, sie hat mir sehr geholfen, mich zu verselbständigen.
Das heutige System mit den Auslandseinsätzen, finde ich allerdings politisch nicht korrekt, das ist aber mein persönliches Empfinden.
Bei ereichung des Baumwipfels hatt der Soldat selbständig die Kletterbewegung einzustellen.
Bei einer Wassertiefe von 1,20 m hatt der Soldat selbständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen.
Die Anzugsordnung ist nach der Jahreszeit zu richten die von den Vorgesetzten befohlen wird.
Stimmt nicht ganz Struwwel. Ihr ward leider oder glücklicherweise nicht auf alles vorbereitet. Beispiel gefällig? Während Ihr freitags ab 15:00h die Kasernen verlassen durftet, natürlich in Zivil um mit dem eigenen Fahrzeug oder Fahrgemeinschaft nach Hause zu fahren, lagen wir drittelweise in den Kasernen und erwarteten Euren Angriff am Wochenende. Ehrlich, ein Drittel durfte in den Kurzurlaub fahren, ein Drittel durfte ausgehen, bis 24h und ein Drittel lag auf dem Kavalett oder drückte sich vor zwei Fernsehprogrammen im Klubraum rum (b. 22Uhr). Du siehst also, dass wir kein Zuckerschlecken hatten und das bei einem Grundsold von 80,Mark der DDR, von denen noch 1,25 für die Armeezeitung abgezogen wurden. Nix war mit guter alter Zeit. Habe meinen Spezl inNürnberg davon erzählt, der bekam einen mittelschweren Lach- und Zwerchfellkrampf.
@ Silberruecken
hättest du denn gewusst, das am Abend mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen ist?
Die BW wurde damals eben auf alles vorbereitet, für uns Wessis, kam der Feind auch Grundsätzlich aus dem Osten. Wir mussten uns nicht fürchten, denn die NVA-Soldaten hätten an der Grenze erstmal 100,00DM Begrüßungsgeld erhalten, bevor sie mit uns hätten kämpfen dürfen.
Ja, ja, die gute alte Zeit.
Ein guter Rat, Struwwel, haben nicht mal wir in der NVA gehabt. Du bist halt alt wie ne Kuh und lernst immer noch dazu.
Das ist der Dank des Vaterlandes, hier werden die Hinterbliebenen bzw. Soldaten, genauso verarscht, wie diejenigen, die seinerzeit im II. Weltkrieg als Krüppel überlebt haben oder aber als Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten mit spärlichen Mitteln leben mussten. Versicherungen versuchen immer, Schaden von ihren prallen Kassen abzuwenden.
Ich weiß nicht, ob bei der BW noch die ZDV 3/11 , im Sprachgebrauch der 60iger Jahre existiert, dort stand ein toller Satz, der lautete: "Feindlichen Geschossen ist auszuweichen". Wer sich daran hält, dem kann nichts passieren.
Wer für Kriegsdienste zusätzliches Geld nimmt ist ein Söldner und Söldner sind nicht versichert. Ich hoffe das die Versicherungen keinen Cent bezahlen. Die Beerdigung kann man ja von dem gescheffelten Geld bezahlen. Hinterher ist das Geschrei groß. Man sollte sich vorher überlegen was man tut. Nun ist es zu spät.
Kommt alle nach Hause und seit mit dem kleinen Geld zu frieden. Lieber wenig aber lebendig.
Richtig, overline, wie wir Normalbürger sagen. Wenn Du schon mit Deinem Wissensstatus prahlen willst, dann bring es auch auf Latein. Übrigens, wenn der Bund die Leistungen für die Ausfälle im Mittleren Osten übernimmt, warum macht dann der Wehr-Beauftragte solch in Gesimmse. Hat er es nicht gewußt, ist er flüssiger wie Wasser, hat er es gewußt, will er sich bloß in den Vordergrund spielen. Man weiß ja nie, wann man mal ein gutes Renomee braucht.
"Wie blöd " ?? Im Angesicht toter deutscher Soldaten ? - Es läßt sich leicht kotzen, wenn man genug zu fressen hat, - wie wir Lateiner sagen ....!
FreieMeinung - mich auch. Aber - zuerst geht man halt an die Versicherung und dann schaut man, wenn die nicht zahlenb - wie geht es weiter. Die Übernahmeerklärung des Verteidigngsmisnterium ist vor 2 Tagen veröffentlicht worden.
Wer ist hier denn Staatshasser? Der, wer kein Furchendackel ist,und immer nur Hossiana schreit, wenn die Staatsmacht igendwelchen Blödsinn verzapft?? Sollen alle ruhig zusehen wenn alles in Grund und Boden gewirtschaftet wird?? Solche Ja und Amen Sager,solche Leute braucht das Land. Wenn nur so das System
gerettet werden kann, zeih ich mir lieber eine Jacke mit nem Hakenkreuz an. Da weiss man was man hat!
Diese "braungepflegten Kriegssoldaten" und "Kriegsopfer" werden dort übrigens von deinen geliebten Demokraten abgesetzt. Irgendwie doch widersprüchlich, was du schreibst.
Dürfte ich dazu mal ein paar Belegen (Verlinkungen etc.) haben. Mir liegen nämlich andere Informationen vor.
Selbst im staatstreuen Fernsehen gab es dazu schon gegenteilige Berichte.
Wenn der Bund also alles 1:1 übernimmt, dann wundert mich grundsätzlich der Versuch der Hinterbliebenden das ganze über die Versicherungen abzuwickeln.
zerro,gib Dir keine Mühe,schau von wem die Kommentare kommen die Du meinst,und Du siehst,es sind unsere üblichen Staatshasser,die selbst natürlich alles viel viel besser machen würden. Das kommt mir so vor wie beim Fussball,da sitzen auch jeden Samstag ,20 Millionen Trainer,mit Chips und Bier auf dem Sofa,und kommentieren wie blöd und unfähig doch die Trainer Ihrer Vereine sind, und das die Mannschaftsaufstellung völlig verkehrt war,sie hätten das alles ganz anders gemacht.
die versicherungen sind leider im recht,die kriegsklausel gibt es.es dürfte doch mittlerweile jedem klar sein das unsere soldaten dort im krieg sind. nur unsere klugen politiker versuchen das zu vertuschen.
sollte der staat sich nicht mit den versicherungen einigen,dann haben wir steuerzahler dafür aufzukommen ohne wenn und aber.
Satgt mal - wird hier nur noch gelogen - wenn die Versicherung nicht zahlen sollte, übernimmt der Bund es!
Vielleicht wird ja da unser (noch) Wohlstand solange verteidigt, bis auch der allerletzte Rest davon flöten gegangen ist. Der Wohlstand allerdings, der Staatspansionäre, und der BW Angehörigen, die dann mit 55 in den Ruhestand gehen, mit einer Pansion, für die ein Facharbeiter mind. 60 Jahre malochen müssen, wird in diesem System noch mindestens hundert Jahre festgeschrieben. Divede et Impera.
Silberrücken Kein einziger Soldat ist auf Befehl nach Afghanistan gegangen. Alle freiwillig. Von ihren Vorgesetzen ist ihnen allerdings gesagt worden,sie würden dort Demokratie und unseren(noch ) Wohlstand verteidigen. Haben wir tatsächlich eine Demokratie?? Die Wahrheit ist doch, das wir unseren bankrotten amerikanischen ,, Freunden als" Furchendackel Schützenhilfe geben. Die allergrösste Mehrheit der Bevölkerung ist gegen diesen Einsatz. Ich denke auch nicht die Naivität der Soldaten war für sie das Ausschlaggebende, sondern Abenteuerlust und die zusätzliche Kohle von 2900€ netto. Deswegen kann es auch nicht sein, das Versicherer auf Kosten der übrigen Einzahler sich an den Folgekosten beteiligen. Es waren alles volljährige Soldaten, die freiwillig dieses Risiko auf sich genommen haben. Jeder wusste.das es keine Klassenfahrt in die Wüste ist. Deswgen ist Jammern absolut überflüssig!!
Ich kann nur staunen, welche Allgemeinbildung unsere braungefleckten Jungs am Hindukusch haben. Da fahren welche auf Befehl in den Krieg und der ist es nun mal und wissen noch nicht einmal, ob sie bei einer Berufsgenossenschaft, eine GUV-Kasse, der Portokasse des Herrn Jung oder der eigenen Lebensversicherung abgesichert sind. Wie blöd. Wenn die Versicherungen den Kriegsfall explizit nicht in der Police haben, da haben unsere "Feldgrauen" geschlafen. Jetzt großes Lammento zu machen halte ich für wenig ergiebig. Sie haben von der Rechtslage her nichts da unten zu suchen. Und verkneift Euch bitte die geschwungenen Maurerkellen. Die hatte man gebraucht, um den Standort der KSK-Einheit gesondert zu ummauern. Redet mit welchen, die in Kundus waren, allerding im Rahmen der Familie oder des Sportvereins.