Die muslimischen Uiguren in der westchinesischen Unruhe-Stadt Ürümqi mussten ihre Freitagsgebete zuhause sprechen - Behörden ordneten die Schließung der Moscheen an. Die Minderheit äußert westlichen Medien gegenüber ihre Angst vor Verfolgung.Nach den blutigen Ausschreitungen in der westchinesischen Uiguren-Provinz Xinjiang haben die Behörden dieAuf netzeitung.de weiterlesen