Bald sieben Milliarden Menschen auf der Erde
Tweet
WIESBADEN – Im Moment leben rund 6,8 Milliarden Menschen auf der Erde, bis Anfang 2012 werden es über sieben Milliarden sein. Dies ist eines der Kernergebnisse aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen (UN), die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des morgigen Weltbevölkerungst
Auf blogspan.net weiterlesen
17 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: UN, News Europa/Welt, Milliarden, menschen, Leben, erde
Kommentare zu Bald sieben Milliarden Menschen auf der Erde
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Also, Silberrücken, wenn deine Biene das selbe Format hatte wie du, dann wart ihr sicher froh, dass die Außenhaut des Trabbi nachgeben konnte und nicht aus Tiefziehblech war. Aber wenigstens war das Chassis stabil. Und sag jetzt bitte nicht, dass das Ergebnis Dustin, Justin, Kevin, Maribell oder Vanessa heißt.
Selten so gelacht Ihr beiden Blütenbestäuber. Endlich mal ein Beitrag, bei dem einem keiner vorwerfen kann man sei Hetzer, Linker, Rechter, Klerikaler oder Buddhist. Gibts noch andere, glaube nicht. Übrigens kalmar, wieso soll dabei die Rückbank eines Trabbis eine besondere Rolle spielen, war in der produktiven Zeit 1,87 groß und 100 Kg leicht?
zero, und das alles auf der Rückbank eines Trabbi?
Und die Vitamine, was ist mit den vielen Vitaminen im Sanddorn? Und die schöne Farbe der Beeren? Und die Undurchdringlichkeit der Sanddornhecken? Und was ist mit den vielen Vögeln, die Sanddornbeeren so gern fressen und vorm Abflug immer für Starterleichterung sorgen? Die einzige Möglichkeit auf meinem Grundstück, meinen Wagen zu parken, ist unter einen großen uralten Sanddorn und ich will ihn nicht fällen. Wetten, dass du einen so beschissenen Wagen wie meinen noch nie gesehen hast? Dagegen sind die chilenischen Guanoklippen ein feuchter Dreck. Was ist dagegen schon ein Sandkorn im Universum?
kalmar - mit einem "d", das konnte ich nicht durchgehen lassen - Hippophaë rhamnoides - zumal ich mich nicht schon wieder als Liebhaber der Migranten outen wollte, zählt doch der Sanddorn zur eurasichen Flora - kannst Du Dir die Kommentare vorstellen!
Schade, zero, ich fand die Idee mit dem Sanddorn viel hübscher.
Sandkorn
karlweber - diese Frage konnte Ortega y Gasset auch nur beantworten mit: Ein Sandorn im unendlichen All - nach der Lektüre habe ich Besen abgeschafft und Staubsauger. Ich fühle mich in der Vermüllung irre wohl - besonders der menschlichen!
.
na ja - da die Zahl der Kühe damit auch zurückgeht, auf Grund des erhöhten Fleischverbrauchs, erniedrigt sich auch der CO2-Ausstoss - somit ökologisches Gleichgewicht -mehr Menschen, weniger Fladen.
Das sind keine Nissen!
donstefano - also das geht so: Da ist eine Blume mit schönem, leuchtendem Blütenkelch, die Biene summt herum und lässt sich nieder, der Stempel hat ihr´s angetan - na ja und so weiter, Bienenstich - und dann kommt der Bienenstorch und bringt - je nach"wem", süße kleine Bienchen - alle in den Stock in die Wabe - bis sie eins mit dem Stock bekommen. Tu was für dieses Land - dauert doch nicht lange - 800cal, wenn Du unten liegst. 1 Glas Pino oder 2 Glas Valdo und eine Scheibe San Daniele vom dort geborenen Schwein, dann klappts auch mit dem Blütenkelch. Grins
Weniger- Aussterben bedeutet das nicht. Falls es doch
dazu kommen sollte: Was bedeutet das dann im Weltmaßstab und
im Lauf der Zeiten?
Das ist keine Bevölkerung sondern ein Befall !
Streng betrachtet - nach den Maßstäben der eifrigen
Klimaretter- wären das dann wohl sieben Milliarden
"Klimafeinde".
Och, donstefano, die Deutschen werden mit der Zeit dunkelbraun und schwarzhaarig werden und niemand wird sich drüber wundern. Unbewohnt wird unser Land schon nicht werden.
Nur von den Deutschen gibt es immer weniger, schade eigentlich :)
Menschheit - komm vorbei und mach mit! Ein Projekt zum Großwerden :-)