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Artikel Immer weniger Studenten sind Langschläfer

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Immer weniger Studenten sind Langschläfer

 


Schuld
ist wie so oft die Wirtschaftskrise


 


Köln, 10.07.2009 – Das
altbekannte Vorurteil, Studenten seien Langschläfer und vor 10 Uhr
morgens sowieso nicht aus dem Bett zu kriegen, kennt wohl fast jeder.
Was nicht jeder weiß: Die Zeiten in denen es seine Berechtigung
hatte, sind spätestens seit Beginn der Wirtschaftskrise lange
vorbei. Für ein Studium braucht man heutzutage in erster Linie Geld,
noch vor Intelligenz oder Begabung und Geld verdient man in der Regel
mit Arbeit. Das Gute: Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Anzahl
der Minijobs in der Krise bislang nicht signifikant gesunken, im
Gegenteil, es sei sogar geringfügig gewachsen. Das kommt nicht
zuletzt den Studenten zu Gute, unter denen mehr als zwei Drittel
einer Nebentätigkeit nachgehen.


 


Dass es für die
Studierenden dennoch nicht immer leicht ist, einen attraktiven
Studentenjob zu finden, weiß Andreas Wels vom Studentenjobportal
„Jobmensa“. Sein bundesweit agierendes Internetportal versucht
seit Ende letzten Jahres Studenten und Unternehmen zusammenzubringen,
die einander nicht nur brauchen, sondern auch wirklich zusammen
passen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise für Unternehmen, wie
auch Studenten, eine interessante Angelegenheit. „Wir helfen beiden
Zielgruppen bei der Marktpositionierung. Sowohl Unternehmen als auch
Studenten haben häufig Schwierigkeiten, das richtige Gegenüber zu
finden“, so Wels. „Für die Unternehmen ist das eine
Erleichterung, weil es Recruitingkosten spart und für die Studenten,
weil sie schnell einen Studentenjob finden, den die meisten wirklich
dringend brauchen.“


 


Wels weiß wovon er
spricht. Insgesamt arbeiten 15 Werkstudenten in seinem Team. Im
Durchschnitt verbringt jeder von Ihnen ca. 15 bis 20 Stunden in der
Woche in Lehrveranstaltungen, sowie nochmals 15 mit Vor- und
Nachbereitung und dem Selbststudium. Hinzu kommt noch der
Werkstudentenjob bei Jobmensa, ohne den ein Hochschulstudium für die
meisten nicht realisierbar wäre. Zwischen 12 und 20 Stunden in der
Woche arbeitet ein Student im Kölner Startup, um am Monatsende
durchschnittlich 400 Euro verdient zu haben. Macht summa summarum bis
zu 55 Stunden in der Woche für Arbeit und Studium. „Wer mehr als
400 Euro verdienen oder missglückte Prüfungen erneut ablegen muss,
der gerät arg ins Schwitzen“, so Geschäftsführer Wels. „Bei
vielen Unternehmen ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen.“ Der
Markt für Studentenjobs jedenfalls scheint zu funktionieren. Bislang
haben sich bereits über 50.000 Studenten registriert und so die
Möglichkeit erhalten, sich auf mehr als 3000 Studentenjobs und
Praktika zu bewerben.


 


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Michael Derieth,
Studitemps GmbH (Jobmensa.de), Hohestraße 58, 50667 Köln, Tel. +49
221 277 26 772, mobil: 0176 211 901 44, Email:
Michael.Derieth@jobmensa.de, web: www.jobmensa.de


Jobmensa-Unternehmenslogo
kann auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden. Weitere Pressetexte
im Pressebereich unter: http://www.jobmensa.de/presse


 


Jobmensa ist eine junge Online
Studentenjobvermittlung, die über eine Werbekooperation mit StudiVZ
und gezielte Suchmaschinenoptimierung einen enormen Studentenzulauf
generiert (wöchentlich 2000). Die Profile aller Studenten werden
durch einen Matchingalgorithmus mit den Stellenausschreibungen der
Unternehmen verglichen. In der Folge werden Studenten und Unternehmen
zusammen gebracht, die auch wirklich zusammen passen. Den Unternehmen
bietet Jobmensa neben einfacher Bedienung und ansprechendem Design
ein erfolgsbasiertes Zahlungsmodell, eine Neuheit im Bereich der
Online-Jobvermittlungen. Für Studenten ist der Service gänzlich
kostenfrei.


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3 Kommentare

Kommentare zu Immer weniger Studenten sind Langschläfer

 

JobmensaJobmensaam 12.07.09


Niemand bestreitet, dass es volle Vorlesungen um acht Uhr morgens gegeben hat. Allerdings gibt es heutzutage eine Anwesenheitspflicht, die es den Studenten deutlich schwerer macht, einfach "in den Tag" zu leben und diese mitunter auch unter gehörigen Druck stellt.

karlweberkarlweberam 12.07.09


Schon immer haben viele Vorlesungen um 8.00 Uhr begonnen.
Und der Hörsaal war - und ist - da voll.

HobbyzynikerHobbyzynikeram 10.07.09


Was kommste denn mit solchen Schocknachrichten um die Ecke, bin gerade erst aufgestanden :)


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