Artikel »Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil !
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»Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil
Gerhard Wisnewski
Wollen
auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst
fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der
Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte
»Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend
getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der
Ergebnisse«. Willkommen beim Menschenversuch.
Kaum jemand hat
sie, kaum jemand leidet länger als ein paar Tage darunter, und so gut
wie niemand stirbt daran: Bis jetzt gibt es 429 Tote bei 6,75
Milliarden Erdbewohnern. Trotzdem hat die WHO die sogenannte
»Schweinegrippe« als »unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die
höchste Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Warum?
Dafür gibt es nur eine Erklärung: »SAGE«.
Sucht man unter dem Datum 13. Juli 2009 bei Google-News nach diesem Wort, findet man nicht einen einzigen deutschsprachigen News-Artikel. Dabei hat die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO an diesem Tag eine »Impfempfehlung«
herausgegeben, die an Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.
Die »Strategische Beratergruppe von Immunisierungsexperten« ist
dasjenige Gremium, das die »Impfempfehlungen« der WHO ausbaldowert. In
dieser Gruppe sitzen WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder
einträchtig mit Vertretern der Pharmaindustrie zusammen und
beratschlagen über weltweite Impfkampagnen wie die gegen das
Schweinegrippen-Phantom.
Zwar haben die Pharmavertreter, »um Interessenkonflikte zu
vermeiden«, nur Beobachterstatus, aber das ist reine Augenwischerei.
Tatsache ist, dass die WHO ihre Impfempfehlungen unter den Augen der
globalen Pharmaindustrie entwirft und niemand die möglichen
Verflechtungen zwischen den SAGE-Mitgliedern und den bei den Sitzungen
vertretenen Pharmakonzernen durchschauen kann. Niemand kann
beispielsweise SAGE-Mitglieder daran hindern, direkt oder indirekt
Aktien jener Hersteller zu besitzen, deren Impfstoffe und Grippemittel
sie der gesamten Menschheit aufs Auge bzw. in den Arm drücken wollen.
Dafür muss es nicht einen anstößigen konspirativen Kontakt
zwischen den SAGE-Experten und den Pharmavertretern geben. So wurden
durch die von dem WHO-SAGE-Komitee geschürte Schweinegrippen-Hysterie
exakt die Aktienkurse jener Unternehmen »geimpft«, die in der SAGE
Beobachterstatus haben. Die hatten das auch bitter nötig. So waren die
Papiere von Novartis und GlaxoSmithKline bis kurz
vor »Ausbruch« der Schweinegrippe kräftig abgeschmiert. Seit März 2009
aber »breitet sich das Schweinegrippevirus ›Influenza A (H1N1)‹
beeindruckend schnell aus«, so die Deutsche Welle. Und seit März 2009 steigen auch beeindruckend schnell die Kurse von Novartis und GlaxoSmithKline (siehe Grafiken).
An der Sitzung vom 13. Juli 2009, die über die weitere Impfstrategie der WHO für die kommenden Monate entschied, nahmen mindestens zwei Dutzend Impfstoffkocher teil, neben jenen von Novartis und GlaxoSmithKline auch welche von Baxter, SanofiPasteur und von diversen Pharmadachverbänden.
Unter den Augen der Vertreter dieser Milliarden-Industrie kamen die
SAGE-Mitglieder zu dem lapidaren Schluss: »Da die Verbreitung des
pandemischen Virus als unaufhaltsam angesehen wird, werden Impfstoffe
für alle Länder gebraucht.« Für alle Länder – wow! Das heißt im Fall
der WHO wirklich alle – nämlich alle 194 Staaten der Erde mit ihren
6,75 Milliarden Bewohnern! Und das heißt: Die für jedermann
offensichtlich harmlose »Schweinegrippe« ist die größte und bisher
aggressivste Marketingkampagne für Impfstoffe und fragwürdige
Grippemittel, die dieser Planet jemals gesehen hat. Ja, das »Marketing«
könnte sogar so weit gehen, das Produkt den »Konsumenten« gleich
zwangsweise zu verabreichen – nämlich im Rahmen einer Zwangsimpfung.
Ein Traum für jeden Hersteller.
Freilich geht die schönste Impfkampagne ins Leere, wenn nicht
genügend Impfdosen vorhanden sind. Das wird laut WHO erst im September
oder Oktober 2009 der Fall sein, was gut passt, weil eine Impfkampagne
in der Urlaubszeit wenig Sinn ergibt – da sind die Leute einfach nicht
zu Hause.
Also sollten die Impfungen laut SAGE zunächst in folgender Reihenfolge ablaufen:
• medizinisches Personal,
• schwangere Frauen (!),
• über sechs Monate alte Kinder mit chronischen Erkrankungen,
• gesunde Erwachsende zwischen 15 und 49,
• gesunde Kinder,
• gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 und
• gesunde Erwachsene über 65.
Damit läutet die WHO den größten Menschenversuch aller Zeiten ein, denn in ihrer »Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2« über
das Meeting vom 13. Juli 2009 bekennt sie ohne jedes
Unrechtsbewusstsein: »Da neue Technologien bei der Produktion von
einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf
ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet
wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr
wichtig.«
Ja, Sie haben richtig gelesen:
1. Das Impfkomitee der WHO hat das Profitdenken der Pharmaindustrie
bereits so weit verinnerlicht, dass es im Zusammenhang mit der
Verabreichung von Impfstoffen an den Menschen von »Vermarktung«
spricht.
2. Das Impfkomitee der WHO empfiehlt nicht ausreichend auf ihre Sicherheit getestete Impfstoffe.
3. Das Impfkomitee der WHO will die Reaktionen der Menschen auf
diese Impfstoffe erst nach deren massenhafter Verabreichung auswerten.
Da kann man nur sagen: Rette sich wer kann. Zur Stärkung des Immunsystems empfehle ich bewährte Hausmittel wie dieses.
Zwei Tabletten täglich genügen. Nebenwirkungen: keine.
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http://info.kopp-verlag.de/news/SSschweinegrippe-who-plant-menschenversuche-im-gron-en-stil.html
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