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Merkel fordert Einigkeit: «Beisst die Richtigen»

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Merkel fordert Einigkeit: «Beisst die Richtigen»

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Gut zehn Wochen vor der Bundestagswahl in Deutschland hat CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel die streitlustige CSU auf Geschlossenheit eingeschwört.

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11 Kommentare

Kommentare zu Merkel fordert Einigkeit: «Beisst die Richtigen»

 

GEHO01948GEHO01948am 15.05.10


NICHTS GLAUBEN-SIE IST VOM LOTHAR DEMEZIARE+KOHL -SCHNELL EINGDEMOKRATISIERT WORDEN; ALS FDJ-SED-FRONTFRAU-STASI FOLGTE" IHR"§ BEI FUßE; U ARBEITET FÜR SIE- BEI DISSIDENTTEN HAVELMANN WAR SIE" DABEI ALS WÄCHTERIN-BEIM DURCHSETZUG DES HAUSARRESTES;" SIE" IST DER WOLF IM SCHAFSPELZ: WIRD VON DER CIA-BERATEN UND DER-DEM (ILLUMIATI-BERTESLMANNSTIFTUNG)und anderen VERBRECHERN:
KEINE PARTEI-IST MEHR WÄHLBAR- CDU-FDP-UNTERGANG DER INDUSTRIE :I-:DEN NEUEN B-LÄNDERN;SPD-GRÜNEN-ELENA-BESPITZELLUNG-SWIFT- HARTZ4-Kartellgestz-Onlinedurchsuchung SCHILLI-SPD-DANN CDU-SPD- GREOSSE KOALITION-SCHLIMMER GEHTS NICHT; MENSCHERECHT :ADE-VERSKLAVUNG -1€JOBBER SIND SKLAVEN-PRAKTIKANNTEN SIND SKLAVEN; SCHÖN AUSGEDACHT -VON DEN BÄNKERN U INDUSTRIE-N
BILLIGARBEITER; DERZITIGER LOHN-FÜR GARTEBAUBETRIEBE-PARKIKANTEN =;=0,0€ Arbeitnehmer §;$=€ 3,40€ UND SIE
HABEN MIT" EUCH" NOCH SACHLIMMERS VOR:JETZT GÜRTEL EGNGER SCHNALLEN:KRIEGE-TODESTRAFE IST WIEDER DAAAA;(LISSABON VERTRAG)BEI BÜRGERUNRUHEN -SOZIALEN UNRUHEN-WERDEN KÖNNEN ;DIE RÄDELSFÜHRER ERSCHOSSEN WEDEN- MERKEL HATT MIT KÖHLER UNTERSCHREIBEN:: OHEN DAS PARLAMENT-DAS IST:HOCHVERRAT;
ALSO ABWÄHLEN SCHNELLSTENS:MICH ALS RENTNER; ALT U KRANK-TRIFFTES WENIGER: ABER EUCH"; MEINE ENKEL:UND EURE KINDER::
AUFWACHEN- BITTE BITTE:MERKET ; JETZT EINS; CSU-CDU-FDP-SPD-GRÜNEN-SIND SCHON GEKAUFT; UND IHR VERKAUFT: GRUS DER RENTNER

husky1985husky1985am 19.07.09


die püolitiker die ihre reden frei aussprachen sind leider nicht mehr unter uns,das liegt allerdungs dadran das die heutigen politiker kein hirn mehr haben.

kalmarkalmaram 18.07.09


Angie, beiß dir selbst in den Hintern, dann stimmt die Richtung schon.

troller22troller22am 18.07.09


Wenn jemand seine politischen Ziele und Überzeugungen fast schon komplett von einem Blatt Papier ablesen muss, der kann es nicht ganz ernst meinen oder ist einfach etwas dämlich.

Bei was fordert MErkel Einigkeit? Beim kaputtmachen des Landes? Beim Bürgerverrarschen? BEim Abzocken? Beim Raubrittertum Deutschland?

Beim Volk herrscht fast eine Einigkeit und die heisst: Weg mit dem Pack!

TarantelTarantelam 18.07.09


Noch einmal zum Demokratieverständis von Erika Merkel. Bitter hat sie sich darüber noch ein mal bei der CSU darüber beklagt,das die SPD es gewagt hat,eine eigene Gegenkanidatin bei der Wahl des Bundespräsidenten aufzustellen. Offenbar sitzt ihr das Gebaren der ehemaligen SED noch in den Knochen, wo fast alles einstimmig beschlossen wurde.
Je höher die Wahlbeteiligung,desto mehr Chancen für Links(incl SPD) Leider werdet ihr alle beobachten müssen,das Links soweit runtergeschrieben wird,das es sich nicht lohnt überhaupt noch zur Wahl zu gehen. Die Besitzstandsbewahrer werden mit mind. 90% an den Wahlurnen erscheinen, um die Gelben und die Schwarzen zu wählen.
Also nicht Klein beigebeben,dann können sie hinterher ihr Geheuchel über eine geringe Wahlbeteiligung nicht mehr zum Besten geben!!

NeleinloveNeleinloveam 18.07.09


Merkels Rede sollte mehr Biß haben, als sich auf solche alte Kamellen der Reden mit Beißen einzuschießen.

Diese Wortspielereien sollen doch auch lediglich vom eigentlichen Geschehen u. der Wirtschaftskrise ablenken, so kurz vor der Wahl.

bandolerobandoleroam 18.07.09


Merkels Aufruf an die CDU Elite und die dummen CDU Wähler die es immer noch nicht kapiert haben : Packen wir es an es gibt noch viel zu verdienen...............!
Und dann nichts wie weg.
schönes Wochenende.........!

tokiohtokioham 18.07.09


Ich denke eben aufgrund der allgemeinen Unzufriedenheit, wird die Wahlbeteiligung sich schon sehen lassen können. Fragt sich nur für wen.

StruwwelStruwwelam 18.07.09


Es besteht die Hoffnung, das viele Nichtwähler endlich den Hintern hochbekommen und den Parteien zeigen, das sie mit deren Politik unzufrieden sind.
Zeigen wir gemeinsam den Umfrage Fritzen, wie sinnlos ihre Fragerei im Vorfeld ist, denn Einigkeit macht stark, auch gegen die aktuelle miese Politik.
Nicht wählen macht die starken Parteien noch stärker und am Ende sind wir dann die Dummen, die es nicht anders gewollt haben.

jamaljamalam 18.07.09


So könnte man es formulieren - denn nur gemeinsam können wir unser ganzes Nichtkönenn effektiv ausspielen!

globalaglobalaam 18.07.09


Vor der Wahl zusammenhalten!! Wir wollen das Land schließlich eine weitere Amtsperiode gemeinsam runterwirtschaften.


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