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Türkei: Rauchverbot stinkt vielen Türken

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Türkei: Rauchverbot stinkt vielen Türken

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Ab sofort ist der blaue Dunst aus türkischen Bars, Gaststätten und Restaurants verbannt: Rund ein Jahr nach Einführung eines Rauchverbots in öffentlichen Räumen gilt das Tabu ab sofort auch für die Gastronomie - sehr zum Ärger der Wirte. Die Regierung hatte Restaurantbetreibern eine rund 14-monatige Gnadenfrist eingeräumt und setzte die Ausweitung

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5 Kommentare

Kommentare zu Türkei: Rauchverbot stinkt vielen Türken

 

nansynansyam 26.09.09


@ Antiraucher:
Da ist unser ständiger Begleiter in solchen Foren, der verbissene "Antiraucher", wieder. Sein Problem wurde schon vom Arzt und Psychotherapeuten Rüdiger Dahlke beschrieben. Er unterscheidet zwischen sogenannten Antirauchern und »Nichtrauchern«. Laut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu »genießen« bzw. zu »sündigen«. Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich »Falsche« wolle er nicht begehren.
Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: »Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers „stinkt“, muss der Antiraucher zwanghaft „stänkern“«.
Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen »Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen »Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht«? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent.

honigmannhonigmannam 20.07.09


Ihr seit die Letzten, die hier etwas übernehmen können; ihr seit noch hinter dem MOB !
.

AntiraucherAntiraucheram 20.07.09


Lustig, die Rückzugsgefechte der Suchtfraktion. Allmählich sollten wir in Deutschland jetzt zum nächsten Schritt übergehen: Ein umfassendes Rauchverbot in der Öffentlichkeit.

honigmannhonigmannam 19.07.09


...ach Du schon wieder; ich war schon im Glauben, daß Du Dich vom Acker gemacht hättest, Du Gestaltpsychotiker.

Mit Deiner Hintertreppenweisheit machst Du Dir keine Freunde !

Aber auch Du wirst nochmal ganz klug,
halbklug bist Du schon....
.

backesbackesam 19.07.09


Vollkommener Quatsch. Das Einzige was hier stinkt, ist die offensichtliche Hetzpropaganda der Tabakmafia. Die Nichtraucher in der Türkei sein heilfroh darüber, dass si nicht mehr zwangsvergiftet werden, auch die Mehrzahl der Ruacher begrüßt das Rauchverbot. Aber ein paar ausgemachte schwerstnikotinsüchtige Dummköpfe lassen sich von der Tabakmafia aufhetzen, und der eine oder andere nikotinabhängige Journalist setzt das mit wahrheitsverdrehenden Schlagzeilen in Szene.

Rauchen ist out und die Zwangsvergiftung durch die Tabakmafia gehört unter Strafe gestellt.


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