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Afghane ersticht Frau unter Berufung auf den Koran

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Afghane ersticht Frau unter Berufung auf den Koran

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Unter Berufung "auf seine aus dem Koran abgeleiteten Rechte" hat ein Afghane in München seine 24-jährige Frau erstochen. Der 27-Jährige habe nach der Bluttat ein umfassendes Geständnis abgelegt, teilte die Polizei mit. Die Frau habe schon länger eine Beziehung zu einem gemeinsamen Cousin unterhalten und die dreijährige Tochter bei Verwandten unterg

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9 Kommentare

Kommentare zu Afghane ersticht Frau unter Berufung auf den Koran

 

lunapiena41lunapiena41am 22.07.09


@struwwel

logisch ist du sollst nicht töten ein Gebot Gottes.
Auch der Koran sagt nicht du sollst töten im Gegenteil.
Und trotzdem tun es viele...genauso wie Christen es tun, obwohl in der Bibel steht du sollst nicht töten.

StruwwelStruwwelam 22.07.09


@lunapiena41
Das 5. Gebot du sollst nicht töten, steht in der kath. sowie in der protestantischen Bibel, es kann also keinen Mord im Namen der Bibel geben. Mord gilt bei Christen als eine Todsünde, es heißt, so wie ich das noch in meiner Erinnerung habe, du sollst nicht töten aber du sollst dich auch nicht töten lassen.
Das Menschen ihre gesamte Familie auslöschen, kommt überall und immer wieder vor, über die Gründe, die den Täter dazu drängen, möchte ich mir aber kein Urteil anmaßen.

lunapiena41lunapiena41am 22.07.09


@struwwel

Ich meine nicht dass hier alle von Ehrenmorden sprechen. Davon wird bei einem Moslem immer ausgegangen.

Ich gebe dir aber zu 100% Recht, dass kein Mensch egal aus welchen Gründen auch immer, Herrscher über Leben und Tod eines Menschen sein darf.

Ich wollte ja nur zum Nachdenken anregen. Wie oft kommt es denn in unseren Reihen vor das Männer oder manchmal auch Frauen ihre kompletten Familien auslöschen. Dann spricht aber keiner von einem Ehrenmord, sondern von einer Familientragödie und das ist der feine Unterschied.

Vielleicht auch deshalb weil bei uns diese Mörder nicht sagen ich habe im Namen der Bibel getötet oder ähnliches.

In diesem Sinne
Grüße LP

StruwwelStruwwelam 22.07.09


@ lunapiena41

Müssen Moslems zwangsläufig wegen ihres Glaubens morden?

Diese Frage musst du schon an die Mörder stellen, diese reden doch von Ehrenmord.
Fakt ist nach wie vor, das Mörder eben Mörder sind, egal aus welchem Anlass sie sich die Frechheit herausnehmen, Herrscher über Leben und Tod eines Menschen zu sein, da ist der Glaube Zweitrangig oder sogar nur ein Vorwand.

lunapiena41lunapiena41am 21.07.09


noch ein Nachtrag:

Ich denke keiner von hier war dabei, um sagen zu können er hat sich bei diesem Mord auf den Koran berufen. Anscheinend war das Paar gar nicht verheiratet. Vielleicht hat er aus Eifersucht wegen einer unerfüllten Liebe gemordet, oder gibt es sowas bei Moslems nicht. Müssen Moslems zwangsläufig wegen ihres Glaubens morden?

Wie nennen wir dann solche Morde die im gleichen Stil in unserer Bevölkerung geschehen?

lunapiena41lunapiena41am 21.07.09


@schwabenteufel

Ich verabscheue diesen Mord genauso, wie viele andere hier und bin mit Struwwel einer Meinung. Noch besser wie lebenslang wegsperren ist ein Flugticket ohne Rückkehr. Mitten in die afganische Wüste am Besten, ohne Wasser und Brot. Das kostet weniger und ist bestimmt effizienter.

Dennoch weiß ich nicht, für was denn die Leute auf die Straße gehen sollen und demonstrieren. Solltest du glauben das alle Moslems dies so sehen wie du meinst, bist du wirklich ein Fanatiker im umgedrehten negativ eingestellten Sinne.

futzi1futzi1am 21.07.09


Da frage ich mich doch, wie lange dulden wir diese Menschen hier noch, die sich eh nicht an unsere Gesetze halten. Da gibt es Stadtviertel wo nicht mal die Polizei mehr hin wagt.

StruwwelStruwwelam 21.07.09


Frau unter Berufung auf den Koran erstochen.

Wir leben hier in einem Land, in dem es keine Morde zur Wiederherstellung der Ehre gibt und der Koran ist nicht unser Gesetzbuch.
Wer gegen unsere geltenden Gesetze verstößt, der wird auch danach bestraft.
Wem das in unserem Land nicht passt, der sollte seine Koffer packen und in sein Heimatland reisen, aber in Afghanistan terrorisieren ja die Taliban die Bevölkerung.
Also, lebenslang wegsperren und gut ist, man könnte ihn zusätzlich für seine Verpflegung, Bekleidung und Unterkunft, sowie für die Bezahlung seiner Wärter eine harte unterbezahlte Arbeit verrichten lassen.
Wir dulden es nicht, das uns Menschen aus fremden Ländern, ihre Gesetze aufdrängeln und sich Rechte herausnehmen wollen, die ihnen hier nicht zustehen.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 21.07.09


Na,dann bin ich ja mal gespannt, wenn ich heute Abend die Nachrichten einschalte, ob ich dann sehe wie in denn islamischen Ländern tausende auf die Straße gehen um gegen den Mord zu demonstrieren,so wie kürzlich beim Mord in Dresden. Aber vermutlich werde ich allenfalls Demonstrationen sehen in denen gefordert wird den Mann freizulassen, da er unschuldig ist, und nur den Willen des Propheten befolgt hat


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