Jeder vierte Ostdeutsche fühlt sich als Verlierer
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Kommentare zu Jeder vierte Ostdeutsche fühlt sich als Verlierer
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ich habe großes verständnis für die gefühle im osten,verbunden mit dem wunsch zur alten DDR . kein
verständis habe ich für den nährboden der rechten in diesem hohen maße. laßt uns doch ein experiment
wagen: für 20 jahre mauer hoch, sozialismus pur wieder einführen( die sogenannte freundschaft untereinander einschl. mit dem gr0ßen bruder) , einfordern von wessipaketen(aber regelmäßiger), einfordern
von blauen kacheln(damit die freundschaften blühen),einfordern von umtauschgeld bei besuchen(was wollt ihr denn damit) einfordern von einkäufen im HO,Delikat und intershop, wenn diese kriterien erfüllt waren,
warst du ein guter verwandter, -----und seit der wende n u r topautos fahren und uns nicht mehr kennen---
trotzdem haben wir freundschaften im westen,die aus dem osten kamen und hier hart gearbeitet haben.
wir sind nicht traurig über unsere verwandten, nur enttäuscht. und die jugend im osten ?? oft radikal und
leider ohne job. ausbildung? interesse ? jobsuche? eltern?
@kotton
ich muß dir echt wiedersprechen. Es gab solche Freundschaften.. auch bei uns kapitalistischen Wessis. Nicht umsonst pflege ich bis heute einen guten Kontakt zu einer Freundin aus dem Kindergarten...und ich sichere dir zu das ist schon eine Weile her. Auch unsere Eltern haben bis heute solche Freundschaften.
Fakt ist aber auch dass diese Werte schon in den 70iger Jahren angefangen haben zu bröckeln, nämlich wo man angefangen hat antiautoritär zu erziehen und der nächste einfach ignoriert wurde.
Deshalb meine ich auch, dass es sich bei diesem Problem nicht um ein OST-WEST Problem handelt sondern um ein rein gesellschaftliches. Der Wert von Freundschaften und vor allen die Hilfe für den nächsten ist ganz weit gesunken.
Silberruecken so siehts aus. Ich meine die menschlichen Beziehungen. Der Umgang miteinander.
So wie ich das damals kennengelernt habe, gibt es das heute in keiner Form mehr.
Dieser Umgang ist mit dem Fall der Mauer verschwunden.
Dollarzeichen in den Augen Vieler kamen nach der Menschlichkeit und sind bis heute geblieben.
M. E. wird das auch immer schlimmer. Gerade in Zeiten der Krise.
Das Menschliche bleibt vollgehends auf der Strecke.
Over Line, der Kapitallist hat diese Freundschaften zerstört!
Heute muss jeder selber zusehen wie er mit dem Arsch an die Wand kommt! Dieser Zuschand fördert in keinem Fall gute Freundschaften.
Aber ich nehme dir deine Unwissenheit nicht übel.
Sicher kennst du solch gute Freundschaften gar nicht. Und erst recht nicht aus früheren Zeiten.
Brav karow,Du bist und bleibst,gleich neben Honnigmann, mein Lieblingsmärchenonkel hier. Keiner kann so lustige Geschichten aus dem Reich der blühenden Phantasie erzählen wie Ihr beide
@MeckerossiNEW
Besser kann man das Thema nicht auf den Punkt bringen.
Schwabenteufel:
ich liebe Dich auch. Und den Weihnachtsmann.
Naja, die viel gepriesenen Freundschaften waren wohl eher Notgemeinschaften. Man tauschte sich bei einem Schwätzchen permanent aus, wo es was wann gibt. Heute gibt es alles überall ! Warum zerbrachen diese s.g. Freundschaften wohl nach der Wende ? Viele Wessi-Verwandte sahen ab 1990 ihre Ossi- "Freunde" nicht mehr, - es gab keine Weihnachtspakete mehr....
@silberrücken
schon wieder... hy Luna.. gestern ging dein Kommentar an Frau Schickedanz folgender Maßen los: Sehr geehrte gnädige Frau ...
:-))
Im Prinzip hast du recht und wenn ich etwas überhaupt nicht mag.. wenn man über Ossis schimpft. Weist du ich meine, die haben sich ihr "Schicksal" nach der Wende auch anders vorgestellt. Ich habe etliche Geschäftpartner und Freunde im Osten, das sind sehr gute Leute in jeder Hinsicht.
Aber auch die jammern manchmal das sich viele in deren Gebieten nicht bewegen wollen und die freie Marktwirtschaft in den Köpfen von vielen noch nicht angekommen ist. Ich denke das dies oft das Problem ist.
Die Hilfsbereitschaft ect. denke ich ist kein OST-WEST sondern ein allgeines gesellschaftliches Problem, so nach dem Motto was geht mich mein Nachbar an. Soll er doch am Sonntag kucken wo er das beim Einkaufen vergessene Ei her bekommt. Sowas gab es auch früher bei uns nicht. Ich denke, dass aber viele vom Osten meinen es wäre bei uns schon immer so gewesen, und das erschwert vieles im Bereich Zusammenhalt.
Hi luna, ich habe den Eindruck, Du und kotton Ihr habt ja beide recht, nur jeder auf seine Weise. Kotton sieht den Zusammenhalt der Bürger in der ehem. DDR im persönlichen Kontakt, Hilfsbereitschaft und ähnlichen Dingen. Du siehts es möglicherweise etwas anders. Zusammengehörigkeitsgefühl ist nicht nur alles oder vieles gemeinsam zu tun, sondern oftmals nur das Wissen daraum, ....wenn ich zu dem oder der Familie gehe und anklopfe, interessiert man sich für mein Problem. War früher üblich, besonders auf dem Land. Da wurde auch nicht gefragt...was bekommst Du denn dafür. Liebe Ilse Gürtelschnalle, mit Deinen letzten Worten in Bezug auf kotton kann ich leider nicht viel anfangen.
Übrigens kotton auch in den alten BL gab es nicht nur Geiz und Gier, informiere Dich mal in verschiedenen Vereinen. Dort gibt es dass, was Du heute vieleicht als Ganzes vermisst. Aber eben nur dort. Übrigens hatten wir nicht mal vereinbart, dieses Wessi-Ossi-Gelaber aus unserem Sprachschatz zu streichen?
Also ich erfreue mich an den blühenden Landschaften, die jetzt dort sind, wo früher mal Arbeitsplätze waren. (Witz)
Aber im Ernst. Wer hier dieses blöde Ossi - Wessi gesabbel am Laufen hält, hat nicht verstanden, dass mit diesen Klischees nur die Unzulänglichkeiten des Systems Bundesrepublik überdeckt werden sollen. Wer etwas für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Demokratie in Bewegung setzen möchte, muss sich endlich vom Scheuklappen Blick lösen. Der Gegner heißt nicht Ossi oder Wessi sondern neoliberal konservativer verlogener Politiker. Diese Killer der sozialen Strukturen sind die wahren Schuldigen, weil sie diejenigen milliardenschwer entlasteten die schon überproportional am System partizipieren und diejenigen belasten die das Bruttosozialprodukt erwirtschaften.
Wir wählen am 27.09.09 nur ein Parlament. Denkt daran!
Hatte Deinen Verschwörungsschrott schon richtiggehend vermisst
Das kann gar nicht angehen, denn die Ostdeutschen sind noch nicht wiedervereinigt! Mitteldeutschland als ehemaliges Terretroium der SBZ, später Provisorium DDR analog zur BRD als Besatzungskonstrukt, ist zwar irgendwie wiedervereinigt, aber nicht als Deutschland, sondern als Fortführung des Besatzungskonstruktes aus der Haager Landkriegsordnung nach Artikel 15, als Provisorium einer Selbstverwaltung unter Aufsicht nach dem GG zur Aufrechterhaltung der besatzungsrechtlichen Grundordnung.
@kotton
Ich habe nichts gegen Ossis und auch nichts gegen Wessis, aber wenn du dich so erhaben über den Kommentar von @wito auslässt, mußt du auch deinen mal genau anschauen.
Zusammenhalten kann man nur, wenn man auch alle Dinge zusammen tut. Wenn die Arbeit in anderen Bundesländern ruft und sich aber niemand dort hin bewegen will, ist es sicherlich so, dass man sich in Kürze als Versager fühlen muß. Solidarität in allen Ehren, aber diese muß wie in einer Ehe sein, nämlich in guten und in schlechten Zeiten. Nun haben wir schlechtere Zeiten, die Sozialkassen sind leer, also müssen alle Bürger besonnen reagieren und auch agieren. Ein Umzug dort hin wo man arbeiten könnte wäre ein erster Schritt.
@wito
Zum Glück gibt es nicht all zu viele Menschen von deiner Sorte. Was wurde dir denn weggenommen, das du solch weinerlichen Müll von dir gibst?
Du Kasperkopf. Für Leute wie Dich ist dieser Artikel geschrieben. ;-)
Die Kuhtreiber, die ewigen Nörgler und vorallem Besserwisser. Das Aufstacheln einzelner Bevölkerungsgruppen in deinem eigenen Land fällt bei dir nicht ins Gewicht, denn sonst würdest du mitbekommen in welche Richtung der Hase läuft. Ich nehme auch ganz stark an, das du deine Meinung aus Zeitung und Nachrichten bildest, selber aber rein gar keine Ahung hast, was die Realität betrift.
Auch für dich noch mal zur Info!
Die MENSCHEN die im Osten leben, haben die Gesetze NICHT GEMACHT! Es waren Politiker!
Renten, Soli und und und.... bezal ich auch! Und ich bin Ossi!
Und nun? Meinst du nicht, das wir in D zusammenhalten sollten?
Diesen Zusammenhalt gab es damals im Osten. Gab es den auch im Westen?
Oder gab es da nur Geiz und Gier?
Das finde ich schlimm wenn Menschen dermassen behandelt werden, daß sie sich als Verlierer fühlen. Dabei gibt es für Bürger der ehemaligen DDR keinen Grund sich als Verlierer zu fühlen. Das müssen andere erst mal nachmachen eine Diktatur gewaltfrei und friedlich zu stürzen. Natürlich will niemand seine angestammte Heimat seine derzeitige Umgebung gerne verlassen, aber wenn man dort einfach keine Chancen hat dann "muß" man einfach mal darüber nachdenken ob man die SOLIDARIÄT nicht auch für sich ganz persönlich als Chance nutzen will. Alles Jammern nutzt nichts....
Ja, so sind die neuen Bundesbürger, immer schön klagen. Dabei haben die Wessis doch alles neu
und schön angelegt und bezahlt. Rentner sind auch bestens versorgt, also seit zufrieden.
Da läuft aber ne Menge schief! oder soll hier nur Ablehnung von Ost und West zueinander geschürt werden?!