Was ist los in Deutschland? Der Bierkonsum bricht ein
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7 KommentareKommentare zu Was ist los in Deutschland? Der Bierkonsum bricht ein
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Jetzt geht es in D. wirklich bergab. Der Bierkonsum sinkt, man fast es nicht. Des Deutschen zweitliebstes Kind nach dem Auto kommt in eine nicht zu erwartend gewesene Abwärtsspirale (hätte auch schreiben können KRISE) aber das andere klingt mal nach was gebildeteren Aussagen.
Wenn in wenigen Wochen südlich des Weißwurstäquators wieder das Bier in den Glasfässern zu einem dreiviertel Schaum und dem Rest Bier ausgeschenkt oder soll ich sagen ausgeschleppt wird, ist doch eh alles wieder vergessen. Ich frage mich immer was solche Beiträge für einen Sinn haben, außer dem, den Bürgern kurz vor den Wahlen nochmals richtig Angst einzujagen. Unn die Spalten der Klatschpresse zu füllen.
Wenn man berücksichtigt daß wir in Deutschland 18 Millionen Menschen mit
7 Millionen Familien haben die direkt von Arbeitslosigkeit betroffen sind, ist die
Erklärung doch ziemlich einfach.
Kein Geld - Kein Bier.
17 Millionen Arbeitslose:
3,5 Mill. Arbeitslosengeld Eins Bezieher lt Statistik
2,3 Mill Arbeitslosengeld Eins Bezieher nicht in Statistik weil sie lt. Angela Merkels
Arbeitslosenstatistikfälschungsgesetz nicht mitgezählt werden dürfen da sie
in Schulungsmaßnahmen untergebracht sind, 58 + sind, krank sind, oder
von privaten Vermittlern betreut werden
9,1 Mill Hartz IV Empfänger
2,2 Mill Langzeitarbeitslose die kein H IV bekommen, da sie entweder "Vermögen"
haben oder in einer Partnerschaft leben in der der Partner Einkünfte hat
Dazu kommen eine Unzahl von Kurzarbeitern
Und viele Menschen die arbeiten verdienen sehr wenig.
PS. Die GFK meldet ja wieder daß die Menschen in Deutschland die Krise
nicht spüren und sich im Kaufrausch befinden.
Wenn man vom Kaufen jetzt einen Rausch bekommt braucht man doch kein Bier mehr.
Zum Komasaufen ist Bier auch nicht unbedingt geeignet.
Der Biermarkt in Deutschland zeigt deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Im Osten Deutschlands wurde 0,6 Prozent mehr Bier verkauft, vielleicht ist es da billiger :-)
Tut mir leid, ich hatte nicht mit solchen Konsequenzen gerechnet.
in zeiten von kriesen wird aber eher mehr getrunken und auch nicht so viel teures zeugs. wetter hat schon einen negativen einfluss. nächstes jahr ist ja aber auch wieder WM.
Ob man einen Rückgang von 4,6 bis 7 Prozent schon als "Einbruch" bezeichnen kann? Für mich wäre diese Bezeichnung erst ab 20% gerechtfertigt. Das war ja aber auch zu erwarten: nicht nur wegen der Wirtschaftskrise, auch wegen des schlechten Wetters.