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Todesangst auf Geisel-Schiff-Scheinhinrichtungen - Piraten foltern Geiseln!

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Todesangst auf Geisel-Schiff-Scheinhinrichtungen - Piraten foltern Geiseln!

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Seit knapp vier Monaten sind sie in den Händen somalischer Piraten – die 24 Crew-Mitglieder des gekaperten Hamburger Frachters „Hansa Stavanger“. Sie haben ständig Angst um ihr Leben, es wird mit jedem Tag dramatischer...

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7 Kommentare

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Kommentare zu Todesangst auf Geisel-Schiff-Scheinhinrichtungen - Piraten foltern Geiseln!

 

SilberrueckenSilberrueckenam 29.07.09


Wie sagt man südlich des Weißwurstäquators, Schwabi,...passt scho. Löst aber leider auch nicht das Problem. Wer das Horn überstanden hat, muss noch durch die Straße von Malakka. Dort scheint das Problem noch viel größer zu sein. Seltsamerweise sind die Somalis in ihrer Mehrheit Moslems und dummerweise ist die Gegend in Fernost ebenfalls ein Siedlungsgebiet dieser Glaubensrichtung. Ich nutze mal die alte Juristenregel, eine kühne Behauptung ersetzt die Beweisführung. Hier stecken andere Interessengruppen dahinter. Der alte Bin lässt grüßen.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 28.07.09


Die Schiffe haben inzwischen alle die Möglichkeit in einem bewaffneten Konvoi zu fahren,viele machen es aber nicht,weil es manchmal ein paar Tage dauert einen Konvoi zusammenzustellen,das ist manchen Reedern zu teuer,also schicken sie Ihre Kapitäne einfach so los,in der Hoffnung dass schon nichts passieren wird. Da jetzt unserer Regierung die Schuld zu geben ist schon etwas abenteuerlich,sollen wir jedes deutsche Schiff einzeln bewachen ???? Weißt Du wie groß unsere glorreiche deutsche Marineflotte ist ???? Ein paar Fregatten,ein paar alberne Schnellboote,und das wars dann schon mit der ganzen Herrlichkeit der Großdeutschen Flotte

SilberrueckenSilberrueckenam 28.07.09


Gratuliere Schwabi, Du hast Recht, ich rege mich auf. Kann auch Deinen logischen Argumenten folgen. Ich nehme auch nicht an, dass die KSK statt in Afghanistan jetzt in Somalia einfallen werden. Gute Schluss-folgerungen. Trotzdem sage uns bitte, wie dieses Problem zu lösen ist. Mit unseren Humanitätduseleien kommen wir wahrscheinlich nicht weiter (s. Praxis). Wer sträubt sich unter diesen Bedingungen denn dagegen, Schiffe in diesem Raum mit bewaffneten Kräften ( es gibt soviele ehemalige GSG9 Beamte, ehemalige Einzelkämpfer, die jetzt einen Job suchen u.a.). Wenn ich diese Wiederholungsaufnahmen sehe mit den grinsenden Blackis und ihren AK 47 dann kocht mir schon etwas die Wut hoch ob der Untätigkeit unserer Regierung. Sie hat die Pflicht, deutsche Bürger im Ausland zu schützen (oder wie war das?).
Ich habe einen ganzen Stabel von Bewerbungen als Ausbilder für Security. Könnte damit eine Brigade für den arabischen Raum ausbilden. Leider nützen sie mir nichts im zivilen Servicebereich.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 28.07.09


Du regst Dich hier doch immer über den Afghanistan Einsatz auf,das wir dort nichts zu suchen haben,aber jetzt forderst Du das wir in Somalia einfallen,tolle Logik. Nicht Somalia überfällt die Schiffe,sondern ein paar Hundert Somalische Verbrecher. Wenn demnächst wieder mal ein paar italienische Gangster hier Verbrechen begehen sollen wir dann in Italien einmarschieren ???? Auserdem liegt die Schuld nicht bei der Regierung,sondern an dem Geizkragen von Reeder der das Lösegeld nicht rausrückt,sondern immer wieder neu verhandelt

SilberrueckenSilberrueckenam 28.07.09


Man sollte unseren Oberterroristenbekämpfer mal fragen was der Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Piraten ist. Ich habe aber den Eindruck, dass sich hier im Hintergrund andere Interessenlagen abspielen. Die Piraten holen Verstärkung, also kommen diese nicht aus der Tiefe des Indischen Ozeans, sondern von Land. Vielleicht sollte man dort mal den Hebel ansetzen, Aug um Aug, Zahn um Zahn. Wenn die Angehörigen der Piraten erfahren, dass ihren Sippen die Ausrottung droht, überlegen sie es sicher auch mit einem kleineren Lösegeld zufrieden zu sein. Oder liebe Regierung, sind da zuwenig Deutsche Bürger auf dem Schiff? Bei anderen Unternehmen habt ihr euch den Hintern bis über die Hüftknochen aufgerissen. Klar bei 10 oder 12 Verwandten in der Heimat sind nicht viel Wählerstimmen zu sichern.
Und nun bin ich mal gespannt, ob ich jemand geistig erreicht habe.

rennirenniam 28.07.09


ich fühle mit der Crew, das muss echt die Hölle sein. Vielleicht können sie die Geiselnehmer hinterher noch schnappen, wenn das denn endlich mal ein gutes Ende nimmt!

docmasterdocmasteram 28.07.09


Die Frage ist wirklich, wie eine solche Gefangennahme in Zukunft verhindert werden kann.


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