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Ärger um Hapag-Deal

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Ärger um Hapag-Deal

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Ole
am 30.07.09in Politik via mopo.de

Stadt hat viel zu viel für die Anteile an der Reederei gezahlt

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4 Kommentare

Kommentare zu Ärger um Hapag-Deal

 

C. OntainerC. Ontaineram 30.07.09via Hamburger Morgenpost


@Daniel Stricker
warum auch etwas befürchten wenn man selber nicht haftet?

Außerdem musste die Traditionsreederei zuletzt offenbar um Stützpfeiler ihrer Finanzierung bangen. Denn es bestand die Gefahr, dass die Royal Bank of Scotland nach dem Abschluss des Verkaufs neue Konditionen für einen Kredit fordert, den sich Hapag für den Erwerb von 29 Schiffen des Mutterkonzerns TUI gesichert hat, wie es im vergangenen Monat in Finanzkreisen hieß.
LINK

Der ShipperDer Shipperam 30.07.09via Hamburger Morgenpost


Hört bitte auf Steuergelder in den Laden zu pumpen! Hapag Lloyd sollte lieber ordentliche Frachtraten auf den Markt werfen und sich selbst finanzieren, anstatt auf Staatskosten Billigpreise zu offerieren und damit die Konkurrenz ausstechen. Sehr Zweifelhaft das Vorgehen und eine bodenlose Frechheit obendrein. Wer überprüft sowas eigentlich im Senat?

FeuerfuchsFeuerfuchsam 30.07.09via Hamburger Morgenpost


Politiker sind und bleiben die Speichellecker der Bonzen.

OleOleam 30.07.09via Hamburger Morgenpost


Schuster bleib bei Deinem Leisten !
Warum konzentrieren sich die Politiker nicht auf die wenigen Dinge, die sie am besten (nicht) können ?
HSH Nordbank, Airbus und Hapag Lloyd beweisen doch, daß Politiker in der Wirtschaft nur verlieren und am Ende als die verantwortlichen Dummies dastehen !


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