OPEL-Betriebsrat kritisiert Merkel sie lässt die Ministerpräsidenten allein
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Sie lässt die Ministerpräsidenten im Kampf um Opel allein.
Der Betriebsratschef des Bochumer Opel-Werks, Rainer Einenkel, kritisiert die Bundesregierung wegen der schleppenden Verhandlungen um Opel...
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Kommentare zu OPEL-Betriebsrat kritisiert Merkel sie lässt die Ministerpräsidenten allein
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Unser User Kranichheiner meint, Opel sei eine deutsche Firma. Ich lach mich tot. Seit den zwanziger Jahren gehört sie GM. Sie steht halt noch in Deutschland, das ist alles. Deshalb die Frage, warum soll die BK sich vehement für dieses Unternehmen einsetzen? Macht doch schon ihr Kanzlerkandidat. Errinert euch mal.....ja lieber Franz, .....für Euch werden wir alles tun, lieber Franz.....Opel wird nciht sterben....lieber Franz. Man der ist doch den BRV bis tief in den Hintern gekrochen. Und unser User Kranichheiner meint, GM habe nichts mehr zu Opel zu sagen. Totale Fehleinschätzung. GM bestimmt im Auftrag der US-Regierung wo es lang geht und niemand anderes. Alles was derzeit abläuft ist bloß leeres Theaterdonner. Und das sollen unsere Steuer-Mrd. einfließen? Warum eigentlich?
opel ist ein deutsches unternehmen, auch wenn es eine tochter von GM ist. und es soll ja auch wieder OHNE GM nach Deutschland zurück. übrigens!!! solltest du eine tochter haben, die mit einem ami verheirate ist, geschieden wird, dann muss sie drüben bleiben, denn sie gehört ja einem ami.
was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? es ist doch im prinzib so, dass die regierug sich einschalten muss, denn es geht hier um bürgschaften mit riesigen summen. m.e. hat GM da überhaupt kein mitspracherecht mehr, denn dass sie noch reden können ist durch das us-insolventrecht geschehen. G hat nicht mitzureden allenfalls das us-wirtschaftsministerium. Ud dass sich Frau Merkel nicht einschaltet ist doch klar! da würden die Bürger vor der Wahl ganz genau merken dass sie als Kanzlerin schon seit $ Jahren versagt. den etwas mit Hand und Fuss hat sie in dieser Zeit nicht vollbracht. ausser jede menge Steuergelder ver(flogen)prasst. da sind die Dienstwagen im Urlaub noch günstig.
Der Betriebsrat muß ja kritisieren,geht schließlich auch um ihr Verdienst (sind bestimmt auch Festangestellte Betriebsratmitglieder bzw.Vorsitzender).Aber geht das der Regierung etwas an,da werden ja sowieso unsere Steuergelder Verschleudert und nicht die Verantwortlichen zur Kasse gebeten.Und es werden auch genügent Opel und Ford nach Deutschland gebracht mit dem LT am Nummernschild.
Wo werden von der Kanzlerin die Interessen der anderen Steuerzahler vertreten?
Schon mal im Fernsehen den für Opel verantwortlichen Chef
gesehen? Hans Demant heißt der. Er ist der Ansprechpartner
für den Mutterkonzern, er trägt die Verantwortung für die
deutsche Tochter. Aber wer hat noch nicht Herrn Franz
gesehen, den Vorsitzenden des Gesamtbetriebrates? Der weiß
offenbar Alles. Und das auch noch immer besser.
Und welcher Mitarbeiter einer anderen Autofirma konnte
sich im Frühsommer schon über sein Weihnachtsgeld freuen?
In Bochumer Werk von Opel wurde auf Wunsch diese Freude
schon jetzt bereitet. Nach dem Motto "Jetzt oder nie?".
Oder: Wer hat, der hat?
husky 1985 da liegst du genau richtig!
Sie nebeln nur, und sonst nichts. Übrigens, siehe Hansen von der Bahn.
der opel betriebsrat sollte mal die opelführung kritisieren,aber das könne die nicht,weil sie den ganzen scheiße mit zu verantworten haben. der betriebsrat kann mir doch nicht erzählen das sie von der ganzen sache seit jahren nichts gewußt haben. auch betriebsräte sind korrupt siehe vw.
Opel gehört GM und damit in ein anderes Land. Es wäre unbillig auf Staatshilfen zu hoffen, wenn sich der Markt bereinigen muss.
Den Opelanern zum Trost, es sind schon genug andere arbeitslos geworden, für die sich kein Staat interessiert hat.
Die Kanzlerin ist nicht Erfüllungsgehilfin des Opel-Betriebsrates. Sie hat die Interessen der Steuerzahler
zu wahren - auch die der Mitarbeiter anderer Hersteller, die
keine Staatshilfe fordern, sogar Gewinne machen.
Opel fordert Millarden an Steuergeldern, um eine Autoproduktion fortsetzen zu können, die seit 2003 Defizite
macht und allein 2009 zwei Milliarden Euro Verluste neben
und mit der Produktion von Autos "erzielen" wird.
Und die vom Opel-Betriebsrat so heiß geliebte Magna-
Lösung ist laut einem neutralen Fachgutachten die
schlechteste und für die Steuerzahler ungünstigste
von allen.
Die Bundesregierung kann jawohl nicht viel dafür, die hat sich schon genug eingesetzt. Ist doch nicht deren schuld, wenn GM sich nicht entscheiden kann!