Türken fordern Integrationsminister

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Türken fordern Integrationsminister

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Das Deutsch-Türkische Forum in der nordrhein-westfälischen CDU fordert – denn man bittet nicht mehr oder schlägt vor. Das war gestern – in Zeiten klammer Kassen einen Bundesintegrationsminster. Die Türken werden sich dann sicher noch besser integrieren, weil sie sich stärker mit Deutschland identifizieren.Das Deutsch-Türkische Forum in der nor

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201 Kommentare

Kommentare zu Türken fordern Integrationsminister

 

SweetLawyerSweetLawyeram 26.08.09


@boxer
Lieber Boxer, ich habe lange überlegt, wie ich Dir antworten soll und versuche es nun so: Da ich persönlich den Islam nicht als kriegerisch ausgerichtet empfinde, sondern als eine Religion des friedvollen Miteinanders, kann ich den Islam bzw. die Muslime auch nicht in der von Dir geforderten Art und Weise kritisieren. Allerdings, und das betone ich ausdrücklich, distanziere ich mich von jeder Form von Terrorismus und Gewalt, die es gibt.
Ich versuche, lieber Boxer, das Gesamtbild zu sehen und nicht die Ausnahmeerscheinungen oder die mediale "Vorführung". Die Tatsache, dass es ziemlich viele Muslime auf der Welt gibt, die ihre Religion friedvoll leben, bestärkt mich darin. Das heißt nicht, dass ich meine Augen vor der Wirklichkeit verschließe oder dass ich ein naiver "Gutmensch" bin. Was ist überhaupt ein Gutmensch? Ich registriere durchaus Entwicklungen, verfolge das gesellschaftliche Geschehen und das Wichtigste: ich versuche zu differenzieren und zu hinterfragen. Ich nehme die Dinge nicht einfach als gegeben hin.
Ganz am Rande, Boxer, und nicht zum Thema: Eine Umfrage hat laut Zeitungsberichten ergeben, dass sich ein erheblicher Teil der deutschen Jungwähler gegen die Wahlen und gegen die Demokratie als Staatsform ausgesprochen hat. Das empfinde ich als "Bedrohung". Gruß, SL.

lunapiena41lunapiena41am 26.08.09


@boxer

Kopftuch oder nicht war eine Frage an dich..ich habe dich schon mehrere Male gefragt, was ein Migrant oder Ausländer in deinen Augen tun muss oder nicht tun soll um als integriert zu gelten.

Warum sich Muslime verweigern? Ich bin dir eine Antwort schuldig? Ok..wer sagt denn dass sie sich verweigern.Wie erwähnt haben wir ca 2,5 mio Muslime in D davon sind garantiert 2/3 sehr wohl integriert,arbeiten,haben eine Ausbildung und sprechen die deutsche Sprache.Den Rest kann man vielleicht nicht integrieren weil es ihr Wissensstand, ihre Kultur,oder ihre veraltete Erziehung nicht zulassen.

Willst du diese Leute ausweisen,weil sie obwohl sie seit 20 Jahren oder mehr in D gearbeitet und gelebt haben und die deutsche Sprache trotzdem kaum sprechen? Teilweise können diese Menschen die aus dem untersten Anatolien kommen nicht mal lesen und schreiben, kennen den Koran gar nicht,sondern kennen die "Regeln" des Islams nur aus Erzählungen.Sie sind so erzogen worden weil es die dortige Kultur nicht anders kennt.

Solche Menschen passen nicht in dein Integrationskonzept und sollen deshalb verschwinden. Gute Einstellung...vor 20-30 Jahren haben wir sie hierher geholt um unter anderen unsere Straßen zu kehren, was damals unser hochnäsiges eigenes Volk nicht tun wollte.

Nun wird von dir kommen, ja aber die Kinder dieser Leute..ok
kann sein, dass sie in deinen Augen ebenfalls nicht genug integriert sind...Vielleicht waren die Eltern einfach nicht fähig ihnen den richtigen Weg zu zeigen. Vielleicht fehlt es ihnen an Intelligenz oder oder oder...

Wir können diese Menschen,jetzt wo wir sie nicht mehr brauchen aufgrund wie du es nennst Integrationsverweigerer ausweisen...

Wo ich dir recht gebe, kriminelle ausländische jugendliche oder auch Erwachsene haben keine Bleiberecht. Wenn Kinder oder Minderjährige straffällig werden müssen die Eltern eben dann Deutschland mit ihren Kids verlassen.

Alles andere ist unmenschlich und entspricht weder unserem GG noch der Demokratie.

lunapiena41lunapiena41am 26.08.09


@boxer

in einen älteren Kommentar von mir, stellst du mir die Frage was Sprachkenntnisse mit dem Thema zu tun haben. Jetzt stellst du genau diese Forderung, nämlich das ausländische Mitbürger die bewusst ihre Staatsangehörigkeit behalten (wobei ich hier leider den Unterschied nicht wirklich erkennen kann) die deutsche Sprache erlernen und nutzen.

Irgendwie passen deine Kommentare nicht zusammen, sind undurchsichtig und lassen nicht erkennen was du wirklich forderst oder willst.

Boxer42Boxer42am 25.08.09


@ SweetLawyer

Zu meinen unterschiedlichen Bewertungen der einzelnen Gruppen darf ich nochmals erklärend ausführen:
"Menschen die ihre Staatsangehörigkeit bewußt behalten, hier aber für einige Zeit ihren Lebensmittelpunkt sehen auchten peinlichst darauf, daß ihre Kinder die deutsche Sprache erlernen, um etwaige Nachteile ausschließen zu können. Ja selbst die Eltern verfügen über entsprechende Sprachkenntnisse.
Wer mit offenen Augen und Ohren durchs Land geht dem fällt doch auf, daß aus dieser Gruppe äußerst selten über angebliche Beschwernisse geklagt oder gar solche Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft gestellt werden.
Warum und weshalb ist das denn so???

Ansonsten muß ich bei meiner Ansicht bzw. Meinung bleiben, lasse mich auch keineswegs von Gutmenschen verbiegen.
Denn alle, insbesondere die mit "Migrationshintergrund" die sich den hiesigen Gepflogenheiten verweigern, müssen unser Land schnellstmöglich verlassen, will ich mich doch nicht an deren Unwohlsein schuldig machen!!!

Boxer42Boxer42am 25.08.09


@ SweetLawyer

Es kann doch keinem normaldenkenden Menschen verborgen geblieben sein, daß der Islam in seiner kriegerischen Ausrichtung, von der sich aber hier bisher keiner der Gläubigen offen oder hörbar abgewandt und sich dagegen ausgesprochen hat, gegen alles was nicht diesen Vorstellungen entspricht, glaubt vorgehen d. h. bekämpfen zu müssen und darin liegt doch die Gefahr und Bedrohung!!!
Warum schweigt sich hier die Mehrheit der Muslime aus?
Und wer hier keine Bedrohung der freiheitlichen Gesellschaft und Kultur sieht, der scheint nicht begreifen zu wollen.
Auf Koranschulen und Anwerbung von Selbstmordattentätern will ich hier nicht gesondert eingehen, denn dazu sind auch keine ehrlichen Antworten zu erwarten.

@ lunapiena41

Ob hier eine Muslima ein Kopftuch trägt oder nicht, das ist von sehr geringem Interesse und wird ja auch von mir nicht thematisiert.
Nun stelle Dir mal vor, selbst ich war oftmals "Ausländer" in der Ferne. Nur habe ich mich im Gegensatz zu vielen sich hier aufhaltenden Ausländern, stets nach den geltenden Gesetze und der dortigen Kultur entsprechend verhalten.
Weshalb verweigern sich hier gerade die Muslime mit Migrationshintergrund?
Auf diesen Sachstand bist auch Du bisher jede Antwort schuldig geblieben, weichst aus welchen Gründen auch immer stets einer solchen aus.
Im Gegensatz zu Dir sind meine Ausführungen klar und deutlich, weise ich doch stets auf die sich zeigenden Schwierigkeiten hin, die zudem nicht zu akzeptieren sind.
Es ist doch ganz einfach zu verstehen: "Alle die sich hier nicht integrieren wollen, unsere Kultur und das GG nicht akzeptieren, sollten, nein müssen dieses Land ganz schnell verlassen.
Wozu dann also überhaupt die Forderung nach einem Integrationsminister??

SweetLawyerSweetLawyeram 24.08.09


@boxer
Ich finde auch, Boxer, dass Du Dich zum Teil ziemlich widersprüchlich äußerst. Es fällt mir teilweise schwer, Deine Beiträge einzuordnen. Ich möchte aber gerne zu Deinem Statement an Luna etwas anmerken: Du trennst zwischen Menschen, die ihre Nationalität behalten haben und sich an Recht und Gesetz halten (Deine Freunde) und zwischen denen mit Migrationshintergrund, die das Deiner Meinung nach nicht machen. Ich persönlich, kann so eine Trennung nicht vollziehen. Für mich gibt es Ausländer, die sich integrieren, d.h. Deutsch lernen, die Schule besuchen, die deutsche Kultur akzeptieren und vor allem, die sich an Recht und Gesetz halten. Auf der anderen Seite gibt es Menschen ausländischer Herkunft oder Abstammung, die das nicht tun - ob mit deutschem Pass oder ohne.
Dann sprichst Du die bildungsferne Schicht an, die sich anfällig für religiöse Verführung zeige. Woher nimmst Du denn diese Erkenntnis? Ich habe vielmehr die Erfahrung gemacht, dass in der sog. bildungsfernen Schicht mehr Gewalt eine Rolle spielt (gerade bei Jugendlichen) anstatt Religion - egal in welcher Form, wobei ich hier von Deutschland spreche, nicht von anderen Ländern.
Abschließend: Ich habe immer das Gefühl, dass Du vom Islam als "Bedrohung" sprichst, die man bekämpfen muss. Kann sein, dass ich das fehlinterpretiere. Wenn der Islam als Bedrohung empfunden wird, ist es dann nicht die Gesellschaft, die sich dieser "Bedrohung" vielleicht nicht gewachsen sieht? Gruß, SL.

lunapiena41lunapiena41am 24.08.09


Teil 2

lassen mich die Forderungen eines Integrationsministers kalt. Fordern kann man immer, und eines ist klar, nur wer fordert kann auch bekommen. Das gilt immer und überall.

Gruß LP

lunapiena41lunapiena41am 24.08.09


@boxer

1. Ob du sie nun Ausländer oder Migranten nennen willst ist deine Sache. Ich jedenfalls habe kein Problem Ausländer zu sagen, da ich oft selber Einer in einem fremden Land war.
Nun zu den restlichen Ausführungen.Ich habe verstanden, dass für dich diejenigen Freunde sind, die auch deinen geforderten Kriterien gerecht werden.Z.B.Kein Kopftuch ect. Nur das war nicht die Frage.

Was Bildung anbetrifft willst du uns also sagen, dass alle die "leider" aus welchen Gründen auch immer keinen Schulabschluß haben, Integrationsverweigerer sind, und am besten verschwinden sollen? Wieso stellst du automatisch Ungebildete mit Kriminellen auf eine Stufe? Egal ob sie nun in 4 oder 5. Generation hier sind einen deutschen Pass haben oder nicht, Kriminelle sind und bleiben Kriminelle. Dass dies oft mit mangelnder Bildung und dadurch mangelden Perspektiven zusammenhängt ist sicherlich richtig, aber nicht zwangsläufig so.

Achtung des GG!!!.. Sag mir mal, wieviele Deutsche es gibt, die das GG nicht achten.

Deine Ausführung.. Bildungsferne Schichten, die sich anfällig für religiöse Verführung zeigt...
Dieser Satz lässt mich kalt erschauderen.. Das heißt also mit anderen Worten, nur wer dumm ist, ist auch gläubig... oder wie soll man das verstehen?

Nun zu deinem 2. Teil..

Im Interesse der Mehrheitsgesellschaft...der Großteil fordert den Islam zur beherrschenden Religion zu machen...um hier letzlich nach den Gesetzen des Islams zu leben.

Mensch Boxer, wie kommst du denn auf so einen Stuss. Solltest du diese Aussage erst meinen, rate ich dir an, dich gegen diesen Verfolgungswahn behandeln zu lassen. Heilung ist möglich.

Wenn es tatsächlich so wäre, das in D die Fahnen des Propheten hängen würden, könntest es du auch nicht aufhalten, denn dann wäre es der Wille des Volkes. Da ich den Deutschen und allen anderen hier lebenden sehr wohl Entscheidungskraft und Intelligenz zutraue, im Gegensatz zu dir,

Boxer42Boxer42am 24.08.09


Tei 2

Im Interesse der Mehrheitsgesellschaft aber auch in dem von mir genannten Freundeskreis, sind derartige Forderungen abzulehnen, denn vom Großteil derer mit "Migrantenhintergrund" wird die Absicht verfolgt, den Islam zu beherrschenden Religion zu machen um zu erreichen, daß auch hier über unserem Heimatland die Fahne des Propheten weht und wir letztlich nach den Gesetzen des Islam zu leben haben.

@ walschwa

Ich habe es bis zum heutigen Tag nicht nötig von wem auch immer abzuschreiben. Auch in diesem Forum vertrete meine Ansichten und meine persönliche Meinung. Auch verweigere ich mich keiner Diskussion und bin für "konstruktive" Kritik und Vorschläge offen und zugänglich.
Bis auf die von mir genannten Diskussionen >dem Ausweichen auf Nebensächlichkeiten oder Beschönigungen< bleibe ich, wie wohl all` meinen bisherigen Ausführungen zu entnehmen, stets sachlich und verzichte gern auf Beleidigungen, Unterstellungen und verzichte auf Schläge unter die Gürtellinie. Denn auch mir ist bewußt und bekannt, daß es in jeder Ethnie, auch der Deutschen, solche und solchene gibt.
Ich hoffe nun zur Aufklärung beigetragen und mit meiner Beantwortung dieser Fragen alle Unklarheiten bereinigt zu haben. Sollten dennoch Fragen offen geblieben sein oder meine Ausführungen noch immer nicht verstanden werden, so stehe ich zu weiteren Auskünften zur Verfügung.
MfG

Boxer42Boxer42am 24.08.09


@ lunapiena41

Du überraschst mich mit der Behauptung, ich würde Fragen nicht beantworten und mich auch nicht deutlich äußern.
Darf ich Dich an Deine eigenen Antworten erinnern z. B. im Forum "Demokratie und Koran", die meine Ausführungen bzgl. "Angst vor..." der Muslime haben und die ich am 22.08.09 nochmals geäußert habe.
Dennoch will ich die gestellten Fragen nochmals beantworten. Zunächst zum Begriff "Migranten" und deren Bringschuld: "Solche Wortschöpfungen von Politikern und Gutmenschen geprägt, die keinen Ar... in der Hose haben und vermeiden wollen, hier klar und deutlich von Ausländern zu reden, sollten abgelehnt werden. Denn Ausländer die hier auf Dauer leben wollen haben auch gewisse Kriterien zu erfüllen.
Hierzu aus meinem Freundeskreis: "Das sind Personen die bewußt ihren Paß und damit die angestammte Staatsangehörigkeit behalten aber das GG, die hiesige Rechtssetzung und Kultur akzeptieren. Außerdem tragen sie Sorge dafür, daß ihre Kinder eine gute Schul- und Ausbildung genießen und durch das Erlernen der deutschen Sprache keine Nachteile zu erleiden haben."
Nun zu denen mit "Migrationshintergrund", tatsächlich Personen ausländischer Herkunft die sich dazu entschlossen haben, den BPA dieser BRD-GmbH anzunehmen. Bei diesem Personenkreis zeigen sich die Schwierigkeiten über die zu berichten ist. Es ist doch bezeichnend, daß von den hier in der 3. oder auch 5. Generation der hier Geborenen weder das GG noch die westliche Kultur in all` ihren Ausprägungen akzeptiert wird. Desgl. bleibt festzuhalten, daß gerade aus diesem Umfeld selten Wert darauf gelegt wird, neben zumindest einem Schulabschluß auch eine Berufsausbildung erreicht wird. Gerade aus dieser bildungsfernen Schicht, die sich zudem anfällig für religiöse Verführung zeigt, werden solche Forderungen gestellt.
Teil 2 folgt.

lunapiena41lunapiena41am 24.08.09


walschwa

ich kann dir nur zustimmen, auch ich habe in x Kommentaren immer wieder gezielte Fragen an Boxer gestellt aber nie eine konkrete Antwort bekommen. Er antwortet nicht, und bezichtigt mich immer wieder ich würde keine konkreten Aussagen machen.

Boxer

sag uns doch endlich deine konkrete Meinung, ohne deine Spacken, Marionetten und Paragraphen mit ins Spiel zu bringen. Wir haben nämlich deinen Standpunkt, vor allen zu den Muslimen immer noch nicht richtig verstanden. Vor allem würde mich und ich denke auch andere, der Unterschied derer Muslime die du ja gerne in die Wüste schicken würdest, zu denen die du als "Freunde" bezeichnest interessieren.

Ich stelle meine Frage nochmal, was muss ein Migrant tun, oder auch nicht tun, um deinen Vorstellungen gerecht zu werden.

walschwawalschwaam 24.08.09


@Boxer42 abschreiben gilt nicht!!!! Warum bitte Antwortest du nicht auf Fragen? Wir haben doch jetzt die Möglichkeit dass bei Webnews auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit Kommuniziert werden kann, ich habe es bei dir versucht aber keine Antwort erhalten.

SweetLawyerSweetLawyeram 22.08.09


Danke, Boxer, für Dein Statement. Mir ist bewusst, dass Nebenkriegsschauplätze eröffnet werden, nicht auf das Thema Bezug genommen wird und Fragen offen bleiben.
Aber dass derartige Forderungen, sei es nach einem Integrationsminister, nach mehr medialer Aufmerksamkeit oder sonst was meist von den Türken kommen, finde ich nicht ungewöhnlich. Damit meine ich jetzt nicht den inhaltlichen Bezug, sondern den rein faktischen. Die Türken bilden in Deutschland die Mehrheit der Migranten und viele leben seit Jahrzehnten hier (oder zumindest Teile ihrer Familien). Sie leiten dadurch das Recht für sich ab, ihren Rechtskreis erweitern zu dürfen - zur Not über einen Integrationsminister. Deshalb habe ich ja die Frage in den Raum gestellt, ob der "Integrationsminister" nicht vielmehr ein Interessensvertreter sein soll. Das würde ich natürlich ablehnen, denn Einseitigkeit hat auf Bundes- oder Landesebene nichts zu suchen.
Übrigens, ich glaube wegen der tatsächlich bestehenden Uneinigkeit auch nicht daran, dass jemand wie Phoenix aus der Asche steigt und ein harmonisches Miteinander herstellt. Trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt. Sei auf jeden Fall gegrüßt, SL.

lunapiena41lunapiena41am 22.08.09


@boxer

derjenige der hier immer auf Nebenschauplätze ausweicht und sich nicht entscheiden kann in welcher Liga er spielt bist doch du nicht wir.

Boxer42Boxer42am 22.08.09


@ SweetLawyer

Integrationsminister, etwaige Aufgaben und...
...wenn ich nun immer wieder erleben muß, wie hier z. T. um das Thema herumgeschrieben und auf Nebenkriegsschauplätze ausgewichen und so versucht wird die nackten Tatsachen nicht beim Namen nennen zu wollen oder aus purer Angst vor Verfolgung nicht zu können, dann kann es nicht ausbleiben, daß ich etwas aggressiver reagiere.
Die Einrichtung einer solch gelvernichtenden Behörde ist so überflüssig wie ein Kropf, denn es kann die Zerstrittenheit der Islamverbände und Religionsführer keineswegs aus der Welt schaffen. Und wenn auch immer wieder die Frage auftaucht, ob denn alle die dem Islam angehören auch als Gläubige betrachtet werden können, dann verstehe ich die Welt wirklich nicht mehr.
Die einzige Frage die doch hier unbeantwortet bleibt ist die nach der Begründung solcher Forderungen, die explizit immer wieder nur von türkischen Muslime gestellt werden. Natürlich könnte diese Frage von Wissenden und Muslime klar und deutlich beantwortet werden. Nur der Großteil hat aus verständlichen Gründen ganz einfach Angst, verzichtet deshalb bewußt auf die Beantwortung und ergibt sich in Schönreden, Beschwichtigung und verweigert Roß und Reiter zu nennen und auf die eigentlichen Absichten des Islam zu verweisen.
So lange das so ist und daran wird sich wohl auch nichts ändern, so lange sind derart unberechtigte Forderungen, die zudem einer Bevorteilung gleich kommen würden, ganz einfach abzulehnen.
Ansonsten werden meine Ausführungen von vielen aufgeklärten Muslime, die ich zu meinen guten Freunden zählen darf, einfach auch bestätigt.
Wer will oder kann meiner Behauptung widersprechen, daß es kein anderes Land gibt in dem mehr Angebote, meist kostenlos d. h. zu Lasten der Steuerzahler gemacht werden, wie dies hier in meinem Heimatland geschieht???
MfG

SweetLawyerSweetLawyeram 21.08.09


@walschwa
Das ist schon klar und gar keine Frage- TOEFL-TEST!!
Es ging in diesem ganzen Zusammenhang vielmehr um Struwwels' Nachbar, der eigentlich Deutsch spricht, nur mit seinem Sohn eben nicht deutsch.
Das mit den USA war ein Beispiel dafür, wie deutsche Migranten sich im Ausland verhalten (eben auch untereinander Deutsch sprechend). Das alles hat aber nicht wirklich viel mit dem Thema zu tun. LG, SL.

walschwawalschwaam 21.08.09


@SweetLawyer,
das es in den USA Deutsche - Gemeinden gibt ist nicht von der Hand zuweisen aus das dor untereinander Deutsch gesprochen wird, nur wenn du in den USA Leben möchtest ist es Voraussetzung das du die Grundkenntnisse der Englischen Sprache beherrschst.

lunapiena41lunapiena41am 21.08.09


noch ein Nachtrag

vielleicht brauchen wir einen Integrationsminister um solchen Leuten wie deinem Nachbarn beizubringen, sich in Anwesenheit seines deutschen Nachbarn nicht in der Muttersprache zu unterhalten. :-)

lunapiena41lunapiena41am 21.08.09


@struwwel

wenn dein Nachbar dies absichtlich und vorsätzlich tut gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder ist es wie SL sagt, nämlich dass er weiß das du dich ärgerst, oder 2. er ist einfach nur dumm und arrogant.

Im 2.Fall würde ich zu solchen Personen egal welcher Staatsangehörigkeit gar keinen guten nachbarschaftlichen Kontakt wünschen.

Wie es tatsächlich ist, kannst nur du alleine sehen und somit entscheiden welchen Kontakt du zu dieser Person möchtest. Im Allgemeinen denke ich, muss man nicht alles wissen. Ein Satz zu seinem Sohn in der Muttersprache kann eventuell nicht für deine Ohren gewesen sein. Tatsache ist, wenn man eine Fremdsprache spricht, ist man klar im Vorteil.

LP

SweetLawyerSweetLawyeram 21.08.09


@struwwel
Vielleicht macht Dein Nachbar es ja gerade, weil er weiß, dass er Dich damit ärgern kann. Psychologisch betrachtet, könnte er auch denken: Ätsch, ich bin im Vorteil, die kriegen nicht alles mit, was ich rede. Andererseits, und da gebe ich Luna Recht, ist es erstens nichts Ungewöhnliches, mit seinem Kind so zu sprechen und andererseits, es gibt evt. private Dinge, die Dich nichts angehen - ich meine, als Zuhörer.
Außerdem, ich spreche ganz gut Englisch. Als ich in London war, habe ich mich mit den Mitreisenden (einer Sprachreise) auch auf Deutsch unterhalten (sogar in Gegenwart einiger Briten). Asche auf mein Haupt. Gruß, SL.


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