Zeitung: USA geben 50 Drogenhändler zur Tötung freiErschienen am 10. August
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Kommentare zu Zeitung: USA geben 50 Drogenhändler zur Tötung freiErschienen am 10. August
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allein die überschrift sollte man sich mal auf der zunge zergehen lassen.
die amis stehen über allen und allem, oder was ?
Toller Beitrag, aber zu viele Händler verderben die Preise.
Zum anderen brauchen die Jäger erfolge. Sonst glauben die Menschen es gibt kein Gifthandel mehr!
Ob Kontakt zu den Taliban oder nicht. Drogenhändler gehören grundsätzlich weltweit zur Tötung freigegeben. Nur denke ich das die Regierungen weltweit kein sonderliches Interesse haben das es überhaupt keine Drogen mehr gibt. So hat man immer ein Feindbild und kann die Menschen beeinflussen. Wenn die USA keine Drogen im Land haben wollten, dann könnten sie das durchsetzen. es wäre kein Problem mit Sondereinheiten die Drogenbarone, Anbaugebiete, etc. auszulöschen. Und wenn es flächendeckende Bombardements wären (ganz im Stil der US-Streitkräfte).
Ob sich die USA da nicht selber das Geschäft vermasselt? Andererseits für einen toten Drogenhändler, tauchen aus der Versenkung fünf neue auf, solange mit diesem Dreckszeug so tolle Geschäfte gemacht werden.