US-Militär bewegt Südamerika
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wenn das eigene Land eine wirtschaftliche Ruine ist, dann baut man gerne auswärts, das lenkt ab und bringt Gewinn-siehe Irak.
*Zutreffendes muss nicht in Anführungszeichen gesetzt werden. Die Amerikaner bestreiten ihren Imperialismus schon lange nicht mehr.
Venezuelas Präsident sollte sehr aufpassen. Eine linke Regierung passt den Amerikanern nicht und dann haben die auch noch Öl. Und bei Öl hört die Freundschaft auf-siehe Irak. Muss ja nicht der große Krieg sein. Ein kleiner Putsch, da haben die Amerikaner sehr gute Erfahrungen, wäre nicht der erste, den man in Süd- und Mittelamerika durchzieht. Oder eine gesteigerte Militärhilfe für Kolubien. Die Rüstungsindustrie würde sich freuen. Auch findet man sicherlich genügend rechte Kräfte in Venezuela selbst, die bei entsprechender Unterstützung die Regierung stürzen würden. Die Amerikaner haben sich die Welt schon immer eingrichtet, wie sie ihre Konzerne brauchten.
Der Ausbau von US-Militärbasen in Kolumbien ist zumindest für Hugo Chávez aus Venezuela eine willkommene Anlass, sich dem "Imperialismus" der USA entgegenzustellen und die Hochrüstung von Venezuelas Streitkräften zu rechtfertigen.
Wie's ausschaut machen die Amerikaner gerade richtig Dampf bei ihren südlichen Nachbarn. Ob es sinnvoll ist, auf mehreren Baustellen zu arbeiten?!