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Hafen- und Schiffsindustrie im Sog der Wirtschaftskrise

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Hafen- und Schiffsindustrie im Sog der Wirtschaftskrise

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Trotz erster Anzeichen für eine Erholung der Wirtschaft steckt die deutsche Hafen- und Schiffsindustrie weiter tief im Sog der Krise. Während bei den Wadan-Werften mindestens 1.000 Beschäftigte vor der Entlassung stehen, obwohl am Donnerstag der Verkauf des insolventen Unternehmens an einen russischen Investor beschlossen wurde, wird bei der Hambur

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2 Kommentare

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Kommentare zu Hafen- und Schiffsindustrie im Sog der Wirtschaftskrise

 

josef74josef74am 19.08.09


Das die NPD gewinnt, das glaub ich nicht. Aber dass mal Andere regieren sollten, das steht außer Frage.
Also wählt mich X-D schlimmer kann ich es auch nicht machen.

SiegfriedphiritSiegfriedphiritam 18.08.09


Da müssen unsere Milliardäre doch langsam wach werden, wenn hier ein guter Brocken nach dem anderen an ausländische Geldhaie verramscht werden. Wir haben ja schon mehr Kapital ans Ausland verloren, wie wir nach dem 2WK an die Siegermächte zahlen mussten. Erst machen die uns mit ihren billigen Arbneitskräften und Produkten fertig, dann kaufen sie den Ramsch auf. Unsre Eliten verzocken die Kohle und der Rest wird an die neureichen Russen und Ölprinzen verramscht. Nach den Wahlen wird die neue Regierung erst mal kassensturz machen und feststellen, dass da außer Schulden nichts mehr da ist. Dann wird man alles Soziale zusammenstreichen. Der Bürger wird dann in mehr - Eigenverantwortung - zusehen müssen wie er überlebt . Die NPD kann sich freuen,denn die übernächste BT Wahl gewinnt sie und die Wahl wird vorgezogen - das bekommt Angela nicht mehr über die Zeit


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